Vereinssport in Deutschland

BSG Göppingen
(Faustball)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des BSG Göppingen

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des BSG Göppingen hinterlegt.

Der Verein:

Historisches
Der Verein ging aus dem Versehrtensport der beiden Weltkriege hervor.
Viele bekannte Göppinger Persönlich-keiten sind oder waren Mitglieder in der BSG, genannt seien stellvertredend Dr. Heinrich Zeller, Landrat Paul Goes.

Ab 1949 wurde in Göppingen regelmäßig Schwimmen, Gymnastik, Leichtathletik und Blindensport engagiert betrieben. 1952 wurde dann die VSG Göppingen mit zunächst 40 Mitgliedern gegründet.

Sportliche Spitzenleistungen gelangen Walter Hertle mit Goldmedaillen bei den
Paralympics, und Wolfgang Maier bei den Allgemeinbehinderten, sowie Nico Moll im alpinen Skirennsport.

Heute
Unsere Mitgliederzahl bewegt sich bei mehr als 430 Mitgliedern.
Die BSG gehört zu den größten Vereinen im Verbandsgebiet.

14 Übungsleiter, 7 betreuende Ärzte,
7 Vorstandsmitglieder, 12 Abteilungsleiter und viele Helferinnen und Helfer sorgen für einen ordentlichen Spielbetrieb des Vereins.

Wir würden Sie gerne in unseren Reihen begrüßen!

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Anschrift & Kontakt
Turnerstr. 9
73033 Göppingen
(Baden-Württemberg)
Tel:
(07161) 9562005
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ BSG Göppingen hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 13 Sportarten des Sportvereins BSG Göppingen:
🤸🏼 Gymnastik
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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🪷 Qigong
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🥾 Wandern
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein BSG Göppingen:
Gründungsjahr:
1952
Anzahl Mitglieder:
430
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Faustball
Faustball

Sportart: Rückschlagspiel, Ballsport (Italien)

Faustball ist ein Mannschaftssport, der ähnlich wie Volleyball gespielt wird, aber anstatt einen Ball über ein Netz zu schlagen, wird der Ball mit der Faust geschlagen. Die Regeln sind spezifisch, aber grundsätzlich gibt es einige wesentliche Punkte, die das Spiel ausmachen. Hier sind die wichtigsten Regeln im Faustball:

Spieler und Mannschaften
Faustball wird in der Regel mit zwei Mannschaften gespielt, die jeweils 6 Spieler haben (im Hallenfaustball) oder 4 Spieler (im Feldfaustball). Die Spieler stehen auf jeweils einer Spielfeldhälfte, die durch ein Netz getrennt ist. Jede Mannschaft darf den Ball höchstens 3 Mal spielen, bevor er auf die andere Seite geschlagen wird. Dabei darf der Ball nicht zweimal hintereinander von einem Spieler geschlagen werden.

Spielfeld:
Das Spielfeld ist in zwei Hälften unterteilt, die durch ein Netz voneinander getrennt sind. Im Freiluftbereich ist das Spielfeld größer als in der Halle.

In der Halle beträgt das Spielfeld 20m x 10m, im Freien 50m x 20m.
Hinter dem Netz gibt es einen Bereich (ca. 3m), der als Angriffszone bezeichnet wird, in dem die Spieler den Ball nur aus einem bestimmten Winkel schlagen dürfen.

Spielweise:
Das Spiel beginnt mit einem Aufschlag, der von einem Spieler aus dem hinteren Bereich seines Spielfeldes erfolgt. Der Ball darf nicht direkt in das Feld des Gegners geschlagen werden. Stattdessen muss er durch mindestens einen Kontakt (meist mit der Faust) den Ball in das gegnerische Feld befördern. Der Ball darf den Boden nur einmal berühren, bevor er die Spielfeldhälfte des Gegners erreicht. Sollte der Ball im gegnerischen Feld auf den Boden fallen, bekommt die Mannschaft einen Punkt.

Punkte und Satzsystem:
Ein Punkt wird vergeben, wenn der Ball im gegnerischen Feld den Boden berührt oder wenn der Gegner den Ball ins Aus spielt. Ein Satz wird normalerweise bis 11 Punkte gespielt. Ein Team muss dabei mindestens mit 2 Punkten Unterschied gewinnen. Ein Spiel besteht meist aus 3 oder 5 Sätzen.

Wechsel:
Spieler dürfen sich während des Spiels nicht über das Netz bewegen. Bei einem Spielwechsel kann die Aufstellung geändert werden. Es gibt in der Regel auch Positionswechsel innerhalb der Mannschaften, sodass jeder Spieler sowohl in der Abwehr als auch in der Offensive agieren kann.

Besondere Regeln im Feldfaustball (Freiluft):
Beim Feldfaustball dürfen die Spieler den Ball nur im hinteren Bereich des Spielfeldes schlagen, und der Ball muss über das Netz in den gegnerischen Bereich befördert werden. Eine spezielle Regel ist die Doppeldurchquerung: Der Ball muss in einem Bogen über das Netz fliegen und darf nicht einfach durch das Netz hindurch auf die gegnerische Seite fallen.

Besondere Regeln im Hallenfaustball:
Im Hallenfaustball gibt es eine Angriffszone von etwa 3 Metern hinter der Aufschlaglinie. Der Ball kann in der Halle mit einer Vielzahl von Techniken geschlagen werden, da keine besonderen Einschränkungen in Bezug auf die Schläge bestehen.

Fehler:
Ein Fehler wird gemacht, wenn: Der Ball ins Aus geht. Der Ball mehr als einmal von einem Spieler hintereinander geschlagen wird. Der Ball den Boden der eigenen Spielfeldhälfte berührt, bevor er das gegnerische Spielfeld erreicht. Der Ball direkt ins Netz geht oder von einem Spieler ins Netz geschlagen wird.


Das sind die grundlegenden Regeln des Faustballs. Es gibt natürlich viele Feinheiten, vor allem bei den verschiedenen Spielarten wie Hallenfaustball und Feldfaustball, aber das Prinzip bleibt gleich: Ein Ball muss über ein Netz geschlagen werden und darf nur einmal den Boden berühren, bevor er im gegnerischen Feld landet.
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