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Schleißheimer Ruderclub
(Rudern)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Schleißheimer Ruderclub

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Schleißheimer Ruderclub hinterlegt.

Der Verein:

Der Schleißheimer Ruderclub ist der zweite in Oberschleißheim beheimatete Ruderverein neben der „Rudergesellschaft München von 1972“. Aus letzterer ist er im November 1996 auch hervorgegangen, indem die Mannschaft der Leistungssportler und einige Unterstützer ausgetreten sind, um einen neuen Verein zu gründen.

In Halle 13 an der Olympia-Regattastrecke in Oberschleißheim fand der SRC seine Heimat. Dort waren die Voraussetzungen ideal: man kann bis auf wenige Ausnahmen das ganze Jahr trainieren – sofern das Wasser nicht gefroren ist; alles ist vorhanden, einschließlich der Boote, die anfangs noch komplett vom Leistungszentrum München zur Miete genommen wurden. Das hat sich aber mittlerweile geändert, da der komplette Bootspark unser Eigentum ist. Weiterhin haben wir mit Halle 14 und 15 unsere Räumlichkeiten vergrößert, um dem immer wachsenden Bootspark gerecht zu werden.

Neben den optimalen Ruderbedingungen auf der Schleißheimer \"Badewanne\" stehen uns eine Sporthalle mit großem Kraftraum und einem Ergoraum zur Verfügung.

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Anschrift & Kontakt
Dachauer Str. 35
85764 Oberschleißheim
(Bayern)
FAN-Shop:
✕ Schleißheimer Ruderclub hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 1 Sportarten des Sportvereins Schleißheimer Ruderclub:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Schleißheimer Ruderclub:
Gründungsjahr:
1996
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rudern
Rudern

Sportart: Bootssport (England)

Rudern ist ein vielseitiger Sport mit verschiedenen Wettbewerbsformaten und Regelwerken, die vom internationalen Dachverband World Rowing (FISA), sowie nationalen Verbänden wie dem Deutschen Ruderverband (DRV), geregelt werden. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Wettbewerbe und Regeln im Rudern.

Wettbewerbsformate im Rudern
Die Wettbewerbe werden in unterschiedlichen Bootsklassen ausgetragen. Die gängigsten sind…

Einer (1x):
Ein Ruderer mit zwei Skulls (Skullrudern).

(2x, 2-) Doppelzweier (2x):
Zwei Ruderer mit je zwei Skulls.

Zweier ohne Steuermann (2-):
Zwei Ruderer mit je einem Riemen.

Vierer (4x, 4-),
Doppelvierer (4x):
Vier Ruderer mit je zwei Skulls.

Vierer ohne Steuermann (4-):
Vier Ruderer mit je einem Riemen.

Achter (8+):
Acht Ruderer mit je einem Riemen, gesteuert durch einen Steuermann.

Distanzen
Olympische Distanz:
2000 Meter (internationale Standarddistanz für Regatten).

Langstreckenrennen:
Meist 5000 Meter oder mehr, beispielsweise bei Head-Rennen.

Sprint-Rennen:
Kürzere Distanzen, z. B. 500 Meter.

Indoor-Rowing:
Rudern auf Ruderergometern, oft auf 2000 Metern.

Wettbewerbstypen
Regatten:
Klassische Rennen über 2000 Meter, bei denen Boote parallel starten.

Head-Rennen:
Zeitrennen, bei denen Boote nacheinander starten und die schnellste Zeit gewinnt (z. B. „Head of the River“-Rennen).

Ergometer-Wettkämpfe:
Wettkämpfe auf dem Ruderergometer, oft für Wintertrainingswettkämpfe.

Coastal Rowing:
Rudern auf dem offenen Meer mit stabileren Booten, Distanzen variieren.

Klassen
Alter:
Junioren (U17, U19), U23, Senioren (Elite), Masters (über 27 Jahre, oft in Altersgruppen unterteilt)

Gewichtsklassen
Leichtgewicht (Lightweight):
Begrenztes Körpergewicht (z. B. max. 72,5 kg bei Männern im Durchschnitt, 59 kg bei Frauen).

Offene Gewichtsklasse (Heavyweight):
Keine Gewichtsbeschränkungen.

Geschlecht:
Männer, Frauen, Mixed (gemischte Teams aus Männern und Frauen).

Regeln beim Rudern

Allgemeine Wettkampfregeln
Start:
Boote starten in festgelegten Bahnen, die durch Bojen oder Markierungen getrennt sind.

Rennverlauf:
Die Boote müssen in ihrer Bahn bleiben; ein Verlassen kann zur Disqualifikation führen.

Überholen:
Ein Boot, das ein anderes überholt, hat Vorfahrtsrecht, das überholte Boot muss Platz machen.

Steuermann:
Beim Achter ist der Steuermann verantwortlich für die Navigation und das Einhalten der Bahn.

Disqualifikationen

Mögliche Gründe für Disqualifikationen
Bahnverlassen:
Absichtliches Verlassen der markierten Bahn.

Unsportliches Verhalten:
Behinderung anderer Boote oder unsportliche Gesten.

Frühstart:
Start vor dem Signal.

Ausrüstung
Boote und Skulls müssen den technischen Anforderungen von World Rowing entsprechen (z. B. Bootslänge, Gewicht).

Steueranlage:
Nur erlaubt, wenn in der Bootsklasse vorgeschrieben.

Bekleidung:
Einheitliche Rennkleidung innerhalb der Mannschaft.

Zeitmessung:
Ziel ist es, die kürzeste Zeit zu erreichen. Bei Zeitrennen werden elektronische Zeitmesssysteme genutzt. Bei Regatten können Zielfotos für knappe Entscheidungen genutzt werden.

Große Wettbewerbe im Rudern
Olympische Spiele:
Höhepunkt für Elite-Ruderer.

Weltmeisterschaften:
Jährlich ausgetragen (außer im Olympiajahr).

Europameisterschaften:
Ebenfalls jährlich ausgetragen.

Henley Royal Regatta:
Eines der traditionsreichsten Rennen in England, mit eigenen Regelwerken.

Deutsche Meisterschaften:
Nationale Meisterschaften in Deutschland.

Head of the Charles:
Berühmtes Head-Rennen in den USA.
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