Vereinssport in Deutschland
Defence Lab
Sportart: Selbstverteidigungssport
Deutschland
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Informationen, Regeln & Wettbewerbe
Defence Lab (DL) ist ein modernes, instinktbasiertes Selbstverteidigungssystem, das auf realistische Alltagssituationen, insbesondere gegen mehrere Angreifer, spezialisiert ist. Es nutzt das „DNA“-Konzept (Defense in Attack), bei dem natürliche Schutzhaltungen („Shapes“) in direkte Konter verwandelt werden. Es beinhaltet funktionale Schlag-, Tritt- und Ellbogentechniken.

Was beinhaltet Defence Lab
DNA Fight Science: Das Herzstück, entwickelt von Andy Norman, nutzt instinktive Bewegungen, um Verteidigung und Angriff zu verschmelzen.

Shapes:
Spezielle Verteidigungshaltungen, die den Kopf schützen und gleichzeitig Angriffswerkzeuge darstellen.

Szenario-Training:
Übungen, die realistische Gefahrenlagen (z.B. mehrere Gegner, enge Räume) simulieren.

Umfassendes Fitnesstraining:
Steigerung von Kraft, Ausdauer, Reaktionsvermögen und mentaler Stärke.

Breites Spektrum:
Training für Erwachsene, Jugendliche und Kinder (Self-Defense & Prävention).

Was gilt zu beachten
Fokus auf Realismus: Es handelt sich nicht um einen Wettkampfsport, sondern um Selbstschutz (kein Sparring-Fokus).

Rechtlicher Rahmen:
Techniken müssen verhältnismäßig sein und im Rahmen der Gesetze (Notwehr) angewendet werden.

Intensität:
Das Training kann sehr fordernd sein, erfordert 100 % Einsatz, um effektiv zu sein.

Kleidung:
Oftmals in Straßenkleidung trainiert, um Alltagsnähe zu garantieren.

Schutzkleidung:
Aufgrund der intensiven Natur des Trainings ist passende Schutzkleidung notwendig.

Die Philosophie von Defence Lab, entwickelt von Andy Norman (bekannt durch Filmchoreografien wie Batman oder Taken), konzentriert sich darauf, instinktive Reaktionen unter Stress zu optimieren, um sich schnell und effizient zu verteidigen.
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