Was ist eigentlich…Breitensport↗
Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält.
Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht
auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle.
Leistungssport↗
Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt.
Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in
Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport,
aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport.
Profisport↗
Im Profisport wird der Sport zum Beruf.
Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil
und verdienen damit ihren Lebensunterhalt.
Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Turnverein 1877 Essen-Kupferdreh:
Auch im Aerobic gibt es Regeln, vor allem wenn es um Wettkampfaerobic (auch bekannt als "Sportaerobic") geht. Diese Regeln sind in internationalen Wettkämpfen, wie denen der Fédération Internationale de Gymnastique (FIG), standardisiert. Hier sind die wichtigsten Punkte:
Kategorien
Einzel (Männer oder Frauen), Paare (Mixed oder gleichgeschlechtlich), Teams (3 bis 5 Personen), Gruppen (6 oder mehr Personen, je nach Wettbewerb).
Dauer der Routine:
Wettkampfroutinen dauern in der Regel 1:20 bis 1:30 Minuten.
Musik:
Die Musikauswahl muss frei von Obszönitäten sein. Sie sollte den Bewegungen entsprechen und die Performance unterstützen.
Bewertungskriterien
Technik:
Präzision und Qualität der Bewegungen sind entscheidend. Fehlerhafte Techniken führen zu Punktabzügen.
Kreativität:
Originelle Choreografien und innovative Übergänge bringen höhere Punktzahlen.
Musikalität:
Die Bewegungen müssen perfekt mit dem Rhythmus der Musik abgestimmt sein.
Schwierigkeit:
Übungen wie Sprünge, Hebefiguren und Kraft- oder Flexibilitätselemente werden nach ihrem Schwierigkeitsgrad bewertet.
Ausführung:
Synchronität (bei Paaren/Teams), Ausdruck, Haltung und saubere Landungen spielen eine Rolle.
Elemente und Bewegungen
Pflichtelemente:
Es gibt bestimmte Bewegungen, die in jeder Routine enthalten sein müssen (z. B. Sprünge, Stützelemente, dynamische Übergänge).
Maximale Wiederholung:
Keine Übung darf mehr als zweimal wiederholt werden.
Flüssigkeit:
Bewegungen sollten nahtlos ineinander übergehen, ohne Unterbrechungen.
Kleidung
Dresscode:
Teilnehmer tragen enganliegende Kleidung, die die Bewegungen sichtbar macht. Outfits müssen stilvoll sein, dürfen aber keine unangemessenen oder obszönen Designs zeigen.
Schuhe:
Spezielle Aerobic-Schuhe sind oft vorgeschrieben.
Sicherheitsregeln
Vermeidung von Verletzungen:
Unsichere oder riskante Bewegungen sind verboten.
Aufwärmphase:
Bei Wettkämpfen wird darauf geachtet, dass alle Teilnehmer ausreichend aufgewärmt sind.
Disziplin
Pünktlichkeit:
Teilnehmer müssen sich rechtzeitig bereit machen.
Fairness:
Unsportliches Verhalten oder Störungen anderer Teams führen zu Disqualifikationen.
Wettbewerbsumfeld
Wettkampffläche:
Die Fläche ist meist 7 x 7 Meter groß und mit einem federnden Boden ausgestattet.
Richtersystem:
Ein Gremium von Schiedsrichtern vergibt Punkte für Technik, Schwierigkeit, Kreativität und Ausführung.
Außerhalb des Wettkampfaerobic gibt es weniger strenge Regeln, da Aerobic oft als Fitnesssport betrieben wird. Hier stehen Spaß, Bewegung und Gesundheit im Vordergrund.