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Hamburger Schlittschuh Club
(Eisschnelllauf)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Hamburger Schlittschuh Club

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Hamburger Schlittschuh Club hinterlegt.

Der Verein:

Der Hamburger Schlittschuhclub (HSC) wurde im Jahr 1881 gegründet. Damit ist er der älteste Eislaufverein Deutschlands und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Früher umfasste er sämtliche Sparten des Eissportes, also auch Eishockey. Heute wird im HSC Eiskunst- und Eisschnelllauf betrieben.

Schon 1876 war in London mit dem Glaciarium die erste Kunsteisbahn der Welt eingeweiht worden. In Hamburg fanden zwar – heute kaum vor/stellbar – 1891 die ersten Europameisterschaften im Eiskunstlaufen statt, künstliche Eisanlagen gab es in der Hansestadt im 19. Jahrhundert aber noch nicht. Die LäuferInnen des HSC trainierten also zunächst auf zugefrorenen Teichen und Seen. Später behalf man sich, indem man im Winter Sportplätze mit Wasser berieselte und diese nach Überfrieren als Eisbahn benutzte. Auch das Heiligengeistfeld ist damals auf diese Weise umfunktioniert worden.

In den 30er Jahren gehörte der HSC zu den fünf Clubs, die den Eishockeysport in Deutschland populär machten. In seiner Blütezeit brachte er einige deutsche Meister hervor. Im Eisschnelllauf beispielsweise Rolf Spardel; in der Sparte Eiskunstlauf taten sich Bärbel Martin, Inge Paul und Eileen Zimmer hervor. Christa Burmeister gewann zweimal die deutschen Meisterschaften im Rollkunstlauf.

1985 wurde dem HSC die „Sportplakette des Bundespräsidenten“ verliehen, als Auszeichnung für die in seiner langjährigen Existenz erworbenen besonderen Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Eissports.

Im Jahre 2006 feierte der HSC sein 125jähriges Bestehen von auch heute noch eine Geschichte-des-HSC zeugt.

Heute zählt der Verein rund 140 Mitglieder. Um die 70 Eiskunst- und schnellläufer trainieren aktiv und nehmen an zahlreichen nationalen und internationalen Meisterschaften teil. Das Training findet auf der Eisbahn in den Wallanlagen (Indoo Eisarena), in der Eissporthalle Farmsen, auf der Kunsteisbahn Stellingen und gelegentlich in der Volksbankarena statt.

Als Höhepunkt der Saison veranstaltet der HSC jedes Jahr den „Hamburger Michel“, einen internationalen Wettbewerb, bei dem viele europäische Nachbarn ihr Können im Eiskunstlauf beweisen. Im April 2009 feierte der HSC das 15-jährige Jubiläum des „Michels“.

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Weitere 1 Sportarten des Sportvereins Hamburger Schlittschuh Club:
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Hamburger Schlittschuh Club:
Gründungsjahr:
1881
Anzahl Mitglieder:
140
Kosten der Sportart:
⌀ 200 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Eisschnelllauf, Short Track
Eisschnelllauf, Short Track

Sportart: Wintersport, Geschwindigkeitssport (Holland)

Eisschnelllauf ist eine Wettkampfsportart, bei der Athleten auf speziellen Schlittschuhen so schnell wie möglich auf einer ovalen Eislaufbahn fahren. Es gibt verschiedene Disziplinen und Formate im Eisschnelllauf, die sich in der Distanz und den Regeln unterscheiden.

Disziplinen und Distanzen
Eisschnelllauf wird in verschiedenen Distanzen durchgeführt, die je nach Wettkampf und Klasse variieren. Die häufigsten Distanzen sind:

Sprintdistanzen:
500 Meter, 1000 Meter, 1500 Meter

Mittel- und Langdistanzen:
3000 Meter (für Frauen), 5000 Meter (für Männer und Frauen), 10.000 Meter

Teamverfolgung:
Zwei Teams mit jeweils drei Läufern treten gegeneinander an, wobei das schnellere Team gewinnt.

Mass Start:
Hier starten alle Läufer gleichzeitig, und der erste, der die Ziellinie überquert, gewinnt.

Die Eislaufbahn
Länge der Bahn:
Eine Standard-Eisschnelllaufbahn hat eine Länge von 400 Metern für eine Runde.

Kurven:
Die Bahn hat zwei längere Gerade und zwei Kurven, die den Läufern die Herausforderung bieten, die Geschwindigkeit in den Kurven zu halten, ohne die Balance zu verlieren.

Start und Ablauf
Start:
Der Start erfolgt meist aus einer aufrechten Position, wobei die Athleten eine Startmarkierung auf der Bahn einnehmen. Der Start erfolgt durch ein Ausrufsignal und das Starten eines elektronischen Zeitmesssystems.

In Sprintdisziplinen gibt es häufig einen "doppelten Start", bei dem die Athleten eine kurze Distanz hintereinander starten. In den Langdistanzen werden die Athleten entweder einzeln oder in Gruppen aufgerufen, und es gibt bestimmte Abstände zwischen den Startern.

Startaufstellung:
Die Athleten müssen sich an die vorgesehenen Startlinien halten, und die Position auf der Startlinie ist entscheidend. Bei Rennen über längere Distanzen werden oft unterschiedliche Startaufstellungen verwendet, damit die Athleten nicht miteinander in Konflikt geraten.

Lauftechnik
Kurven und Gerade:
Die Läufer müssen die Kurven der Bahn mit größter Präzision durchfahren und dabei ihre Geschwindigkeit maximieren. In den Kurven ist es wichtig, dass die Läufer das äußere Bein beugen und das innere Bein gerade halten, um optimalen Grip zu haben und die Geschwindigkeit zu behalten.

Geraden:
Auf den Geraden strecken die Läufer ihre Beine aus, um eine maximale Geschwindigkeit zu erreichen.

Zeitmessung und Punktzahl
Messung der Zeit:
Die Zeit wird in Hundertstelsekunden gemessen. Der Läufer, der die Strecke in der kürzesten Zeit zurücklegt, gewinnt. Die Zeitmessung erfolgt elektronisch und ist sehr präzise.

Sieg:
Der Sieger ist derjenige, der als Erster das Ziel erreicht und die schnellste Zeit über die jeweilige Distanz erzielt hat.

Wettkampfarten
Einzelrennen:
In den meisten Wettkämpfen starten die Athleten einzeln und messen sich gegen die Zeit.

Verfolgungsrennen:
Bei Verfolgungsrennen (z. B. Teamverfolgung) starten zwei Teams auf gegenüberliegenden Seiten der Bahn und versuchen, das andere Team zu überholen oder eine bessere Zeit zu erzielen.

Mass Start:
Bei dieser Disziplin starten alle Läufer gleichzeitig, und der Gewinner ist der erste, der die Ziellinie überquert. Es können auch Zwischenwertungen und Punkte für bestimmte Positionen während des Rennens vergeben werden.

Fouls und Strafen
Bahnverlassen:
Wenn ein Läufer die Rennbahn in einer Art und Weise verlässt, die das Rennen beeinflusst oder anderen Läufern gefährlich wird, kann er disqualifiziert werden.

Verschwenken:
Bei Rennen, bei denen mehrere Läufer auf der Bahn sind, müssen die Athleten sicherstellen, dass sie die anderen Läufer nicht behindern oder unnötig schneiden. Ein absichtliches Blockieren oder Schubsen kann zu einer Disqualifikation führen.

Hindernisse:
Auch das Berühren des Innenrandes oder der äußeren Bande während des Rennens kann zu einer Disqualifikation führen.

Fehlstarts:
Ein Fehlstart, bei dem ein Läufer zu früh losfährt, wird in der Regel bestraft, und der Läufer muss in der Regel einen neuen Versuch starten oder wird für den Wettkampf disqualifiziert, wenn er mehrere Fehlstarts hat.

Wettbewerbsvorbereitung und Ausrüstung
Schlittschuhe:
Die Eisschnelllauf-Schlittschuhe sind mit langen, flachen Kufen ausgestattet, die für hohe Geschwindigkeiten auf der Bahn optimiert sind. Die Kufen sind viel länger als die der normalen Eislaufschuhe.

Kleidung:
Die Athleten tragen enge, aerodynamische Anzüge, die die Luftwiderstände minimieren und gleichzeitig Bewegungsfreiheit bieten. Sie tragen außerdem Handschuhe und Helme, insbesondere in den Disziplinen, bei denen hohe Geschwindigkeiten erreicht werden.

Sicherheit
Schutzausrüstung:
Während bei den meisten Eisschnelllauf-Wettkämpfen keine spezielle Schutzausrüstung wie bei anderen Sportarten erforderlich ist, tragen viele Athleten zumindest einen Schutzhelm und Handschuhe.

Stürze:
Da Eisschnelllauf eine Sportart mit hohen Geschwindigkeiten ist, besteht ein gewisses Risiko von Stürzen. Bei hohen Geschwindigkeiten auf der Außenbahn sind Stürze besonders gefährlich. Deshalb ist es wichtig, dass Athleten eine gute Technik und Körperbeherrschung besitzen.

Spezielle Wettkampfregeln
Weltmeisterschaften und Olympische Spiele:
In internationalen Wettbewerben wie den Olympischen Winterspielen und den Weltmeisterschaften gelten spezielle Regeln, die sich an den internationalen Normen des Eisschnelllaufs orientieren. Dazu gehört z. B. die korrekte Durchführung der Distanzen, die Registrierung und Überwachung der Zeiten sowie die Einhaltung der Standards für Ausrüstung und Verhalten.

Training und Qualifikation:
Eisschnellläufer müssen sich für Wettkämpfe qualifizieren, was in der Regel durch nationale Qualifikationswettkämpfe und die Erzielung bestimmter Zeiten erfolgt.


Eisschnelllauf ist eine faszinierende Sportart, die Geschwindigkeit, Technik und Präzision erfordert. Die Regeln stellen sicher, dass der Wettkampf fair und sicher verläuft, wobei die Athleten ihr Können auf der Eisbahn unter Beweis stellen. Die verschiedenen Disziplinen bieten spannende Wettbewerbe, bei denen sich die Athleten in einer Kombination aus Einzelrennen und Teamwettkämpfen messen.
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