Vereinssport

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Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


Bergedorfer Ski Club
(Skisport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Bergedorfer Ski Club

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Bergedorfer Ski Club hinterlegt.

Der Verein:

Im April 1969 trafen sich mehrere interessierte Skiläufer aus Bergedorf und der näheren Umgebung und gründeten den Bergedorfer Ski Club e.V. von 1969.

Die Mitgliederzahl wuchs zügig, und das Angebot zur sportlichen Betätigung entwickelte sich fortlaufend bis zu 4 Sportabenden in der Woche.

Des Weiteren wurden Skireisen nach Flachau in Österreich und Kurzreisen in den Harz seitens des Vereins organisiert und den Vereinsmitgliedern angeboten. Die Resonanz auf diese Reiseangebote war großartig und die Nachfrage übertraf mehrfach das zur Verfügung stehende Kontingent.

Es wurde ergänzend eine Kinder- und Jugendabteilung eingerichtet und 1x wöchentlich nachmittags Sport angeboten. Bedauerlicherweise mussten diese Aktivitäten aus Nachwuchs- und Personalmangel vor kurzem beendet werden. Außerdem stand die Sporthalle nicht mehr zur Verfügung.

Es wurde und wird auch noch gegenwärtig im kleineren Umfang ein klassisches Vereinsleben mit Tanzfesten, Grünkohlessen, Ausflügen unterschiedlicher Art sowie Outdoor-Aktivitäten, wie z.B. Boßeln, Waldläufen, Skilanglaufaktionen in den Boberger Dünen, unter reger Beteiligung angeboten und gepflegt.

Im Laufe der Jahre wuchs die Zahl der Mitglieder auf mehr als 600 und führte durchaus zu stark gefüllten Sporthallen mit über 40 Teilnehmern in den Veranstaltungen. Damit war der BSC der mitgliederstärkste Skiverein in Hamburg.
Diese Zeit ist leider vorbei und die Mitgliederzahl reduzierte sich, unter anderem durch die Aufgabe der Jugendabteilung, auf gegenwärtig rund 220. Weiterhin trug die Pandemie ihr Übriges dazu bei.
Gegenwärtig sind ca. 50 Mitglieder aktiv und nutzen die Sportangebote an den immer noch 4 Sportabenden.

Im Jahr 2023 wurde ein neuer Vorstand gewählt und er hat sich viel vorgenommen. Bewährtes soll erhalten bleiben, aber der Verein soll wieder auf ein breiteres Sportangebot ausgerichtet werden, um damit für alle Altersgruppen attraktiv zu sein.

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Anschrift & Kontakt
Am Langberg 68b
21033 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(0173) 63 62 365
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Bergedorfer Ski Club hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 1 Sportarten des Sportvereins Bergedorfer Ski Club:
🤸🏽‍♀️ Skigymnastik
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Bergedorfer Ski Club:
Gründungsjahr:
1969
Anzahl Mitglieder:
50
Kosten der Sportart:
⌀ 200 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Skisport
Skisport

Sportart: Wintersport, Schneesport (Norwegen)

Im Skisport gibt es je nach Disziplin (z. B. Alpin, Langlauf, Freestyle, Skispringen) und Kontext (Freizeitsport oder Wettkampf) unterschiedliche Regeln. Sie dienen der Sicherheit, Fairness und Organisation des Sports. Hier ist ein Überblick:

Allgemeine Regeln im Skisport
1. FIS-Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder.
Diese Regeln wurden von der Fédération Internationale de Ski (FIS) entwickelt und gelten für die Sicherheit im Freizeit- und Wettkampfskisport.

Rücksichtnahme auf andere:
Jeder Skifahrer muss sich so verhalten, dass er niemanden gefährdet oder verletzt.

Beherrschung der Geschwindigkeit und Fahrweise:
Fahre immer angepasst an dein Können, die Geländeverhältnisse und das Wetter.

Wahl der Fahrspur:
Der von hinten kommende Skifahrer muss seine Spur so wählen, dass er den vorausfahrenden nicht gefährdet.

Überholen:
Überholen ist von oben, unten, rechts oder links erlaubt, solange genügend Abstand eingehalten wird.

Einfahren und Anfahren:
Jeder, der in eine Abfahrt einfährt oder nach einem Stopp wieder anfährt, muss sich vergewissern, dass die Piste frei ist.

Anhalten:
Halte nicht an engen oder unübersichtlichen Stellen der Piste an. Falls notwendig, stelle dich an den Rand der Piste.

Aufstieg und Abstieg:
Wer zu Fuß aufsteigt oder absteigt, muss den Pistenrand nutzen.

Beachtung der Zeichen:
Markierungen, Schilder und Warnhinweise auf der Piste müssen beachtet werden.

Hilfeleistung:
Jeder ist verpflichtet, bei Unfällen zu helfen.

Ausweispflicht:
Bei Unfällen sind Name und Adresse anzugeben.

Regeln in den Wettkampfdisziplinen
Alpin (Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt)
Start:
Der Athlet muss beim Start das Signal des Starters abwarten. Ein Frühstart führt zur Disqualifikation.

Torpassage:
Jedes Tor muss korrekt durchfahren werden, entweder mit beiden Skiern oder nur mit einem Ski (abhängig von der Disziplin). Auslassen eines Tores oder Sturz außerhalb der Strecke führt zur Disqualifikation.

Zeitmessung:
Die Zeit beginnt, wenn der Startbügel ausgelöst wird, und endet, wenn der Skifahrer die Ziellinie passiert.

Disqualifikation:
Auslassen eines Tores, Überschreiten der Streckenbegrenzung oder unsportliches Verhalten.

Skilanglauf
Technik:
Je nach Wettkampf ist klassischer Stil (in der Loipe) oder Freistil (Skating) vorgeschrieben. Verlassen der vorgegebenen Strecke oder Missachtung der Technikregeln führt zu Strafen.

Überholen:
Langläufer müssen bei Überholvorgängen anderen genügend Platz lassen.

Massenstarts und Wechselzonen:
In Staffelwettbewerben muss der Wechsel sauber innerhalb der Markierungen erfolgen.

Skispringen
Anlauf und Absprung:
Der Springer muss den Anlauf korrekt befahren und den Absprung sauber ausführen. Frühstart oder Verzögerungen können zu Punktabzügen führen.

Landung:
Eine Telemark-Landung (ein Ski vor dem anderen) wird besser bewertet als eine parallele Landung.

Bewertung:
Punkte werden für die Weite und den Stil (Flughaltung, Landung) vergeben. Wind- und Gate-Korrekturen beeinflussen die Gesamtwertung.

Disqualifikation:
Unregelmäßige Sprungausrüstung oder Verlassen der Sprungspur.

Freestyle-Skiing (Moguls, Halfpipe, Slopestyle, Big Air).
Trickbewertung:
Tricks werden nach Schwierigkeit, Ausführung, Stil und Landung bewertet. Unsaubere Landungen oder Stürze führen zu Punktabzügen.

Zeit und Kreativität:
In Disziplinen wie Moguls zählt auch die Geschwindigkeit und die Kreativität der Linie.

Skicross
Rennen im direkten Vergleich:
Mehrere Fahrer starten gleichzeitig und bewältigen einen Parcours mit Sprüngen, Steilkurven und Hindernissen.

Überholen und Fairness:
Kontakt zwischen Fahrern ist erlaubt, solange es nicht absichtlich passiert. Gefährliche Manöver führen zur Disqualifikation.

Sicherheit bei Wettkämpfen
Ausrüstung:
Helme, Rückenschutz und andere Sicherheitsausrüstung sind oft vorgeschrieben.

Sichtbarkeit und Markierungen:
Die Strecke muss deutlich markiert sein, und Athleten müssen Warnungen beachten.


Diese Regeln stellen sicher, dass der Skisport sicher und fair ausgeführt wird.
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