Vereinssport in Deutschland

Frankfurter Volleyball-Verein
(Turmspringen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Frankfurter Volleyball-Verein

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Frankfurter Volleyball-Verein hinterlegt.

Der Verein:

Warum wir so sind und nicht anders. Mitte der 1980er Jahre begann die Emanzipation lesbischer Sportlerinnen und schwuler Sportler, denn Ausgrenzung und Diskriminierung waren in den herkömmlichen Sportvereinen an der Tagesordnung und so nahmen wir unser Schicksal selbst in die Hand. Überall in Westeuropa wurden schwul-lesbische Sportvereine gegründet, um selbstbestimmt in einem vorurteilsfreien Umfeld sportlich aktiv sein zu können. Das war der Beginn unserer Sportbewegung und 1985 war es auch in Frankfurt soweit – der FVV wurde gegründet.

Heute haben wir im FVV fast 1.000 Mitglieder und sind einer der größten LGBTIQ*-Sportvereine in Europa und einer der großen Breitensportvereine im Rhein-Main-Gebiet. Für Hobbysportler*innen bieten wir entspannten Freizeitsport, aber auch für die, die etwas mehr sportliche Herausforderung suchen, stellen wir Angebote im Liga- und Wettkampfbereich bereit.

Wir werden aber nie unsere Wurzeln als LGBTIQ*-Sportverein vergessen, denn auch heute noch gilt es, gesellschaftlicher Ungleichbehandlung entgegenzutreten, faire Teilhabe einzufordern, Vorurteile zu bekämpfen und für alle, die es wollen oder gar brauchen, einen sicheren, diskriminierungsfreien Ort anzubieten. Und so möchten wir im Rahmen unserer kleinen Bezugsgruppe Spaß haben, Freundschaften pflegen, aufeinander aufpassen und uns im Notfall auch schützend vor die Schwächeren stellen.

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Anschrift & Kontakt
Schloßstr. 94
60486 Frankfurt am Main
(Hessen)
Tel:
(069) 21 99 58 90
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Frankfurter Volleyball-Verein hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 31 Sportarten des Sportvereins Frankfurter Volleyball-Verein:
🤸🏿 Akrobatik
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🎳 Bowling
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🥊 Boxen
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🤸‍♂️ Capoeira
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🏌️‍♀️ Golf
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🤸🏼 Gymnastik
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🏃‍♀️ Laufsport
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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👟 Pilates
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🚣‍♂️ Rudern
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🏊‍♂️ Schwimmen
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Segeln
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🎾 Squash
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🏊‍♀️ Synchronschwimmen
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🎾 Tennis
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🤸🏻 Trampolin
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🧘 Yoga
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Frankfurter Volleyball-Verein:
Gründungsjahr:
1985
Anzahl Mitglieder:
1000
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Turmspringen, Wasserspringen
Turmspringen, Wasserspringen

Sportart: Wassersport, Akrobatik, Turnsport (Deutschland, Schweden)

Turmspringen ist eine elegante und präzise Sportart, bei der Athleten Sprünge und akrobatische Elemente von Sprungbrettern oder Plattformen in ein Wasserbecken ausführen. Ziel ist es, eine Kombination aus Technik, Ästhetik und Eintauchkontrolle zu präsentieren. Hier sind die grundlegenden Regeln:

Grundlagen des Turmspringens

Sprungbretter und Plattformen
Sprungbretter:
1 Meter und 3 Meter hoch, flexibel.

Plattformen:
Feste Höhen von 5 Meter, 7,5 Meter und 10 Meter. Alle Sprünge müssen von den offiziellen Höhen ausgeführt werden.

Disziplinen
Einzel:
Ein Athlet führt Sprünge allein aus.

Synchron:
Zwei Athleten springen gleichzeitig und versuchen, identische Bewegungen auszuführen.

Bewertung:
Eine Jury aus 5 oder 7 Kampfrichtern bewertet jeden Sprung.

Punktevergabe:
0 bis 10, in Schritten von 0,5 (z. B. 8,5 oder 9,0). Die höchste und niedrigste Wertung werden gestrichen, der Durchschnitt der restlichen Punkte wird multipliziert mit dem Schwierigkeitsgrad des Sprungs.

Bewertungskriterien
Anlauf und Absprung:
Der Athlet sollte sicher, kontrolliert und elegant anlaufen. Der Absprung muss kraftvoll und präzise sein, mit einer guten Ausgangsposition für den Sprung.

Flugphase:
Die Ausführung von Saltos, Schrauben oder Kombinationen muss sauber, fließend und symmetrisch sein. Der Körper sollte gestreckt oder in der korrekten Haltung (z. B. gehockt oder gehechtet) sein.

Eintauchen:
Das Ziel ist ein möglichst geringer Wasserspritzer ("sauberes Eintauchen"). Der Körper sollte gestreckt und die Bewegung kontrolliert sein.

Sprungarten
Sprünge werden in 6 Sprunggruppen eingeteilt…

Vorwärtssprünge:
Anlauf nach vorne, Sprung nach vorne.

Rückwärtssprünge:
Absprung rückwärts von der Plattform oder dem Brett.

Auerbachsprünge:
Anlauf nach vorne, Absprung nach hinten (Rückwärtssalto).

Delphinsprünge:
Anlauf rückwärts, Absprung nach vorne (Vorwärtssalto).

Schraubensprünge:
Saltos mit Drehungen um die Körperlängsachse.

Handstandsprünge:
Start im Handstand, nur von der Plattform erlaubt.

Schwierigkeit der Sprünge
Schwierigkeitsgrad (Degree of Difficulty, DD):
Jeder Sprung hat einen festgelegten Schwierigkeitsgrad, basierend auf den Elementen (Anzahl der Saltos, Schrauben, Haltung). Einfache Sprünge haben eine DD von etwa 1,2 bis 2,0, komplexe Sprünge können über 4,0 liegen.

Kombinationen:
Athleten kombinieren Saltos und Schrauben, um die Schwierigkeit zu erhöhen.

Regeln und Strafen
Zeitbegrenzung:
Athleten haben begrenzte Zeit, um ihren Sprung auszuführen. Verzögerungen führen zu Punktabzügen.

Ungültige Sprünge:
Ein Sprung ist ungültig, wenn der Athlet:
Vom Brett/Plattform abrutscht.
Ein falsches Element ausführt.
Nicht ins Wasser eintaucht.

Synchron-Springen:
Beide Athleten müssen exakt synchron springen.
Abweichungen in Anlauf, Flugphase oder Eintauchen führen zu Abzügen.

Wettkampfformate
Pflichtsprünge:
Athleten müssen festgelegte Sprünge mit einer maximalen Schwierigkeit ausführen. Hier liegt der Fokus auf Technik und Sauberkeit.

Kürsprünge:
Athleten wählen ihre Sprünge frei, wobei der Schwierigkeitsgrad zählt.

Runden:
Ein Wettkampf besteht aus mehreren Runden, bei denen Athleten verschiedene Sprünge zeigen.


Turmspringen kombiniert Athletik, Präzision und Ästhetik. Jeder Sprung ist eine Herausforderung, bei der Athleten Timing, Körperbeherrschung und Technik perfektionieren müssen!
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