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Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten
(Angelsport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten hinterlegt.

Der Verein:

Vor nunmehr fast 60 Jahren wurde der Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten e.V. im Mai 1962 von einer „Handvoll“ Polizei- und Feuerwehrbeamten als gemeinnütziger Verein gegründet. Ziel war die Schaffung einer Möglichkeit, nach anstrengendem Dienst an einem schönen Gewässer zu entspannen und seinem Hobby, dem Angeln, nachgehen zu können. Anfangs waren es nur wenige, „handverlesene“ Mitglieder, die sich zu Versammlungen der Einfachheit halber gerne auch mal in der Polizeikantine trafen. Im Laufe der Jahre wuchs der Verein, es kamen Gewässer hinzu und auch die Mitgliederzahl stieg an, so dass zeitweilig sogar eine Obergrenze an Mitgliedern festgelegt wurde.

Inzwischen hat sich der Verein für einen weiten Interessentenkreis geöffnet. Er besteht derzeit aus ca. 350 Mitgliedern aller Berufsgruppen. Grundsätzlich kann jeder, der die Natur und das Angeln liebt, bereit ist, sich an der Gewässerpflege zu beteiligen und ein paar Vereinsregeln einzuhalten, auf Antrag in den Verein aufgenommen werden (Aufnahmeantrag). Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren werden in der Jugendgruppe von einem Jugendleiter betreut. Sie werden mit Vollendung des 18. Lebensjahres automatisch in die Vollmitgliedschaft übernommen. Der Verein ist Mitglied im Angelsport-Verband Hamburg e.V sowie im Hamburger Sportbund e.V. Dadurch können die Mitglieder nicht nur die Vereinsgewässer nutzen sondern auch die Gewässer des Verbandes (Alte Süderelbe, Dove-Gose-Elbe, Hohendeicher See, Eichbaumsee, Elbstrom vom Fähranleger Zollenspieker bis zur Einmündung der Dove-Elbe).

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Anschrift & Kontakt
Auedeich 69
21129 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 74 24 704
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere Sportarten des Sportvereins Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten:
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Sportanglerverein Hamburger Polizeibeamten:
Gründungsjahr:
1962
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Angelsport
Angelsport

Sportart: Jagdsport (- -)

Der Angelsport umfasst eine Vielzahl von Angeltechniken und -arten, und die spezifischen Regeln können je nach Art des Angelns, dem Gewässer und den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen variieren. Dennoch gibt es allgemeine Regeln und Prinzipien, die für den Angelsport in vielen Ländern und Regionen gelten. Hier sind die wichtigsten Grundregeln und Vorschriften.

Angelerlaubnis
Angelschein:
In den meisten Ländern muss ein gültiger Angelschein oder eine Lizenz vorliegen, um legal angeln zu dürfen. Dieser kann entweder für bestimmte Gewässer oder generell für ein Gebiet gelten.

Angelerlaubnis für Gewässer:
Zusätzlich zur Angelscheinpflicht kann für bestimmte Gewässer eine spezielle Erlaubnis erforderlich sein. Diese Erlaubnis regelt oft auch die Fangquoten und Arten von Fischen, die entnommen werden dürfen.

Schonzeiten und Mindestmaße
Schonzeiten:
Während bestimmter Zeiten des Jahres sind bestimmte Fischarten durch Gesetz geschützt, um ihre Fortpflanzung zu sichern. Das bedeutet, dass diese Fische nicht gefangen oder entnommen werden dürfen.

Mindestmaße:
Für viele Fischarten gibt es festgelegte Mindestgrößen, um den Fang kleiner Fische zu verhindern und die Bestände zu schützen. Fische, die unter diesem Maß sind, müssen zurückgesetzt werden.

Fangbegrenzungen
Tageslimit:
In vielen Gewässern gibt es eine Obergrenze für die Anzahl der Fische, die an einem Tag entnommen werden dürfen.

Artenbeschränkungen:
Es gibt häufig Regeln, die den Fang bestimmter Arten einschränken oder verbieten, insbesondere bei bedrohten oder geschützten Arten.

Angelmethoden
Sportangeln (Catch and Release)
Eine der am weitesten verbreiteten Praktiken ist das Catch-and-Release-Angeln, bei dem der Fisch nach dem Fang wieder in das Gewässer zurückgesetzt wird, um die Bestände zu schonen.

Spinnangeln:
Bei dieser Methode wird der Köder aktiv durch das Wasser gezogen, um Fische anzulocken.

Fliegenfischen:
Eine spezielle Technik, bei der eine künstliche Fliege als Köder verwendet wird, um Fische zu fangen.

Grundangeln:
Der Köder wird auf dem Gewässerboden angeboten, um Fische anzulocken, die am Grund fressen.

Aalangeln:
Spezielle Methode, um Aale zu fangen, meist nachts.

Vorschriften für die Ausrüstung
Angelruten und Köder…

Rutenlängen und -arten:
Es gibt Vorschriften bezüglich der Rutenlängen und der zulässigen Anzahl von Angelruten, die pro Angler verwendet werden dürfen.

Köder:
Es können Vorschriften existieren, welche Arten von Ködern erlaubt sind. In einigen Gewässern ist das Verwenden von lebenden Ködern oder bestimmten künstlichen Ködern verboten.

Netze und Reusen:
In einigen Gewässern sind auch Netze oder Reusen als Fangmethoden zugelassen, allerdings oft nur für bestimmte Personen, die eine entsprechende Lizenz haben.

Naturschutz und Umweltregeln
Schongebiete und Umweltschutz:
Viele Gewässer haben Schongebiete, in denen das Angeln aus Naturschutzgründen untersagt ist. Dazu gehören Schutzgebiete für gefährdete Arten und Gebiete, die besonders zum Laichen genutzt werden.

Umweltregeln:
Angler müssen darauf achten, ihren Müll zu entsorgen und keine Schäden an der Umwelt zu verursachen. Das Entsorgen von Angelzubehör wie Angelschnüren oder Haken im Wasser ist verboten.

Störungen und Lärm
Angler sollten so wenig wie möglich in die natürliche Umgebung eingreifen, z. B. durch Lärm oder Störungen von Tieren.

Verhalten und Sicherheitsregeln
Verhalten am Gewässer…

Ruhe und Rücksichtnahme:
Angler sollten den Frieden am Gewässer respektieren und keine anderen Angler stören. Die richtige Positionierung der Angelruten und das Einhalten eines angemessenen Abstands zu anderen Anglern sind ebenfalls wichtig.

Verhalten bei Begegnungen mit Wildtieren:
Angler sollten darauf achten, keine Wildtiere zu stören oder zu gefährden.

Sicherheitsvorkehrungen
Schwimmwesten:
Beim Angeln auf Booten oder an Gewässern mit starkem Strömung sind Schwimmwesten dringend empfohlen oder vorgeschrieben.

Wetterbedingungen:
Angler sollten immer die Wettervorhersage beachten und sich nicht bei unsicheren Bedingungen auf das Wasser begeben.

Notfallmaßnahmen:
Angler sollten Erste-Hilfe-Kenntnisse haben und ein Notfallset mitführen.

Regeln für Wettbewerbe und Turniere
Fair Play:
Bei Angelwettbewerben gilt es, das Prinzip des Fair Play zu wahren. Täuschung oder unsportliches Verhalten, wie das Entnehmen von Fischen aus anderen Wettbewerbsgebieten, führt zur Disqualifikation.

Fangmethoden:
Die erlaubten Fangmethoden und -arten werden vor Wettbewerbsbeginn genau definiert. Die Regeln können beispielsweise festlegen, ob Catch-and-Release oder die Entnahme der Fische erlaubt ist.

Messung und Gewicht:
Es gibt genaue Regeln, wie der gefangene Fisch zu messen ist (z. B. Länge oder Gewicht) und welche Hilfsmittel dabei verwendet werden dürfen.

In einigen Ländern gibt es internationale Abkommen und Regelungen, die den Angelsport betreffen, insbesondere im Hinblick auf grenzüberschreitende Gewässer oder den Fang von Wanderfischen wie Lachsen oder Aalen.


Der Angelsport ist stark reguliert, um die Fischbestände zu schützen und die Umwelt zu schonen. Neben der Einhaltung von Vorschriften zu Fangmengen, Schonzeiten und Mindestgrößen ist es wichtig, dass Angler sich rücksichtsvoll und sicher verhalten, um die natürliche Umgebung zu erhalten und den Sport fair und verantwortungsbewusst auszuüben.
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