Vereinssport in Deutschland

ABC Ludwigshafen
(Herzsport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des ABC Ludwigshafen

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Der Verein:

Der Vereinsname ABC Ludwigshafen e.V. erscheint in der Sporthistorie und den Statistiken erstmals im Jahr 1963.

Am 14. Dezember 1962 hatte auf der Mitgliederversammlung von Phoenix Ludwigshafen e.V. der LA-Abteilungsleiter Otto Weber den Vereinsaustritt seiner sehr erfolgreichen Leichtathleten initiiert und gleichzeitig mit ihnen die Gründung eines eigenen Leichtathletikvereins in die Wege geleitet. Diesen neuen Nachfolgeverein „ABC Ludwigshafen e.V.“ führte er dann ab 1.1.1963 als 1. Vorsitzender in eine selbstbestimmte Zukunft.

Das in der Nachkriegszeit berühmte blaue Dress mit weißem PX verschwand und wurde von nun an durch das rote ABC-Trikot abgelöst, mit dem in den folgenden Jahrzehnten großartige Erfolge gefeiert wurden. Der Leistungssport stand immer im Fokus des Vereins.

Um größtmögliche sportliche Erfolge zu erzielen, sollten die Ressourcen mehrerer Vereine durch Zusammenschluss gebündelt werden. Daher wurde von 1973 bis 1977 im roten LU-Trikot der LG Ludwigshafen gestartet, von 1978 bis 1983 im blauen Trikot als LAV Rala Ludwigshafen.

Zur finanziellen und organisatorischen Unterstützung der Leichtathletik im Spitzenbereich erfolgte im Jahr 1993 die Gründung des Freundeskreis Leichtathletik ABC e.V. Der 1. Vorsitzende Karl Heinz Ries und Erich Bremicker als Schatzmeister waren maßgeblich am Bau der für Trainingszwecke elementar wichtigen Ludwigshafener Leichtathletikhalle beteiligt.

Von den zahllosen großen Erfolgen, Platzierungen und Teilnahmen an Meisterschaften bis hin zu Olympischen Spielen sowie den erzielten überragenden Höhen, Weiten und Zeiten müssen zwei Höhepunkte in der ABC-Geschichte ganz besonders erwähnt werden.

Im Jahr 2000 gewann Heike Drechsler bei den Olympischen Spielen in Sydney im Weitsprung der Frauen mit 6,99 m die Goldmedaille, die höchste Auszeichnung im Sport! 10 Jahre später sprang Juri Tscherers Schützling Christian Reif bei der Europa-Meisterschaft 2010 in Barcelona im Weitsprung der Männer mit 8,47 m ebenfalls zur Goldmedaille. Beide Wettkämpfe waren sensationell und begeisterten ganz Deutschland.

Ein Glanzlicht stellte auch die Ära der Geschwister Nastja und Lisa Ryzih dar, die beide von ihrem Vater Vladimir Ryzih behutsam zum Stabhochsprung hingeführt und zu unglaublich erfolgreichen Spitzenathletinnen geformt wurden. Besonders die jüngere Lisa entwickelte sich zur Ausnahmeathletin, die von Jugend an Titel und Medaillen sammelte und über eine sehr lange Zeitspanne das Gesicht des ABC Ludwigshaf

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Weitere 5 Sportarten des Sportvereins ABC Ludwigshafen:
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🤸🏼 Gymnastik
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein ABC Ludwigshafen:
Gründungsjahr:
1963
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Herzsport, Koronarsport, Rehabilitationssport
Herzsport, Koronarsport, Rehabilitationssport

Sport-/Fitnesskurs: Gesundheitssport (- -)

Herzsport (auch kardiologisches Rehabilitationstraining oder Rehabilitationssport für Herzpatienten) ist ein speziell angepasstes Bewegungsprogramm für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wird von ausgebildeten Übungsleitern unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt und dient dazu, die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und das Risiko weiterer kardiologischer Ereignisse zu minimieren.

Ziele des Herzsports
Verbesserung der Ausdauer und Kraftfähigkeit. Senkung des Blutdrucks und der Herzfrequenz. Gewichtsreduktion und Förderung der Fettverbrennung. Verbesserung der Atmung und Sauerstoffversorgung. Förderung von Stressbewältigung und Entspannung. Reduktion von Ängsten und Steigerung des Selbstvertrauens. Soziale Integration und Austausch mit anderen Betroffenen.

Inhalte und Übungen im Herzsport
Das Training wird individuell an die Leistungsfähigkeit und Diagnose der Teilnehmer angepasst. Typische Inhalte sind…

Aufwärmphase (10-15 Minuten):
Leichte Gymnastik, Mobilisationsübungen, Atemtraining.

Ausdauertraining (20-30 Minuten):
Gehen, leichtes Joggen, Ergometer-Training, Step-Aerobic.

Kräftigungstraining (15-20 Minuten):
Übungen mit Therabändern, leichten Hanteln oder dem eigenen Körpergewicht.

Koordinations- und Gleichgewichtstraining (10-15 Minuten):
Balancieren, Standwaagen, koordinative Übungen.

Entspannung und Cool-Down (10-15 Minuten):
Dehnübungen, Atemtechniken, progressive Muskelentspannung.

Medizinische Überwachung und Sicherheit
EKG-Überwachung:
In der Anfangsphase oder bei Risikopatienten wird die Herzfrequenz überwacht.

Blutdruckkontrolle:
Regelmäßige Messungen vor, während und nach dem Training.

Notfallplan:
Defibrillator und Erste-Hilfe-Ausrüstung müssen bereitstehen.

Ärztliche Anwesenheit:
Ein Arzt muss während der gesamten Einheit anwesend oder erreichbar sein.

Teilnehmergruppen und Indikationen
Herzsportgruppen werden nach Risikostufen eingeteilt.

Stufe I:
Hochrisikopatienten (z. B. nach Herzinfarkt, Herzoperation, Herzinsuffizienz).

Stufe II:
Mittleres Risiko (z. B. stabile koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler).

Stufe III:
Geringes Risiko (z. B. Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes).

Organisatorische Aspekte
Dauer und Häufigkeit:
In der Regel 1-2 Mal pro Woche für 60-90 Minuten.

Kostenträger:
Krankenkassen übernehmen meist die Kosten nach ärztlicher Verordnung.

Voraussetzungen:
Ärztliche Verordnung und ein Belastungs-EKG vor Beginn.

Typische Herzsport-Verbände und -Organisationen
Deutscher Behindertensportverband (DBS):
Zertifizierte Herzsportgruppen.

Deutsche Herzstiftung:
Information und Aufklärung.

Herzsportvereine und Rehabilitationszentren:
Spezialisierte Gruppenangebote.
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