Vereinssport in Deutschland


SV Lohhof

(Rehasport Krebserkrankungen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des SV Lohhof

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des SV Lohhof hinterlegt.

Der Verein:

15 fußballbegeisterte junge Männer gründeten 1930 den FC Lohhof, 1941 wurde er – immer noch als reiner Fußballverein – in seinen bis heute gültigen Namen umfirmiert: SV Lohhof. Als offizielle Geburtsstunde gilt jedoch der 20. Juni 1953, als der SV Lohhof e.V. in das Vereinsregister eingetragen wurde.

Seither hat sich der SV Lohhof zu einem Großverein mit 13 Abteilungen entwickelt. Nahezu 5.000 Mitglieder bilden heute einen modernen Sportverein mit einer großen Auswahl an den unterschiedlichsten Angeboten. Sport, Vielfalt, Leidenschaft: diesem Ziel haben sich alle Verantwortlichen und Mitarbeiter konsequent verschrieben. Ideale Bedingungen, vielfältige Sportstätten und motivierte Mitglieder sind der Grundstock dafür, dass der SV Lohhof jedem das Richtige bietet. Überzeugen Sie sich selbst!

Jung & Alt
Egal, welche Sportart Sie betreiben wollen, ob Sie alleine sind, gemeinsam mit Ihrem Partner oder der ganzen Familie bei uns Sport treiben wollen - als Kind, Jugendlicher, Erwachsener oder auch als älterer Mensch: bei uns findet jede Altersgruppe ihren Platz und ist herzlich willkommen.

Leistung & Spaß
Vereinsleben und Lebensfreude sowie Spaß und gute Leistungen sind bei uns eng miteinander verbunden!

Talent & Charakter
Begabungen zu erkennen und zu fördern geht einher mit der Entwicklung einer starken Persönlichkeit! Dafür sorgen die zahlreichen hochqualifizierten Übungsleiter und Trainer.

Wettkampf & Freundschaft
Wir sind überzeugt, dass Freundschaften der optimale Rahmen sind für Fair-Play im Wettkampf, unabhängig von Herkunft, Nationalität und Konfession.

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Anschrift:

Bezirksstr. 27
85716 Unterschleißheim
(Bayern)

Kontakt:
Tel:
(089) 310 15 90
Internet:
FAN-Shop:
❌ SV Lohhof hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingstätten(n) & Trainingszeiten:
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein SV Lohhof:
Gründungsjahr:
1930
Anzahl Mitglieder:
5000
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
⌀ n. n.
Rehasport Krebserkrankungen
Rehasport Krebserkrankungen

Sport-/Fitnesskurs: Fitnesssport, Rehabitilationssport (- -)

Rehasport bei Krebserkrankungen ist eine ärztlich verordnete Maßnahme zur Stärkung von Körper und Psyche, die hilft, Nebenwirkungen der Therapie zu lindern (Fatigue, Schlafstörungen), die Fitness zu verbessern und das Selbstbewusstsein zu stärken, oft in Gruppen mit Gleichgesinnten. Wichtig ist eine individuelle, ärztliche Abklärung, die Art des Trainings (Ausdauer, Kraft, Koordination) anzupassen, die Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu klären und auf den eigenen Körper zu hören, um Überlastung zu vermeiden.

Was ist Rehasport bei Krebs
Ziel:
Verbesserung von Bewegungseinschränkungen, Kräftigung des Stütz- und Herz-Kreislauf-Systems, Steigerung von Ausdauer, Kraft und Koordination, psychosoziale Unterstützung und Krankheitsbewältigung.

Inhalte:
Oft eine Kombination aus Ausdauer- (Radfahren, Schwimmen, Walken), Kraft-, Koordinations- und Entspannungsübungen (Yoga, Progressive Muskelentspannung).

Gruppenangebote:
Fördern den Austausch mit anderen Betroffenen und bauen Isolation ab.

Was ist dabei zu beachten
Ärztliche Absprache:
Immer zuerst mit dem behandelnden Arzt sprechen. Er kann die Notwendigkeit attestieren und eine Verordnung ausstellen.

Individuelle Anpassung:
Der Trainingsplan muss an die jeweilige Krebsart, Therapiephase und den aktuellen körperlichen Zustand angepasst werden (z.B. Vorsicht bei frischen Narben, schlechten Blutwerten).

Kostenübernahme:
Klären Sie vorab mit der Krankenkasse, ob und wie die Kosten übernommen werden.

Körper hören:
Trainieren Sie moderat und steigern Sie sich langsam, um das Fatigue-Syndrom zu bekämpfen, aber Überanstrengung zu vermeiden.

Alltagsintegration:
Kleine Bewegungen wie Spazierengehen oder Treppensteigen sind ebenfalls wichtig.

Wichtige Vorteile
Linderung von Nebenwirkungen:
Reduziert Fatigue, Schlafstörungen und Stress.

Prävention:
Kann das Risiko von Rückfällen senken und Osteoporose vorbeugen.
Ganzheitliche Stärkung: Stärkt Körper und Geist und hilft, wieder Selbstvertrauen aufzubauen.
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