Vereinssport in Deutschland

Hamburger Turnerbund
(Atemi Combat System)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Hamburger Turnerbund

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Hamburger Turnerbund hinterlegt.

Der Verein:

19 Turner waren es, die am 01. Mai 1862 den Hamburger Turnerbund von 1862 e.V. gründeten. Über 150 Jahre in einem ständigen „Auf und ab“ liegen hinter uns, in denen traditionell ein satzungsgemäßer „sportlicher Ausgleich zur Arbeitswelt“ den großen und kleinen Mitgliedern geboten wurde.

Aus dem Einspartenverein wurde nach 50 Jahren durch die Gründung der Schwimmabteilung ein Mehrspartenverein. In den nächsten Jahrzehnten kamen diverse Sportarten wie Fußball, Handball, Basketball, Judo, Tanzen, Tischtennis, Boxen und andere dazu, die meisten auch mit sportlichen Erfolgen in nationalen und internationalen Wettkämpfen.

Heute bietet der HTB62 das Selbstverteidigungssystem ACS Atemi Combat System, Basketball, Bogenschießen, Boxen, Leichtathletik, Schwimmen und Wasserball an. Mit dem Naturbad Kiwittsmoor ist eines von zwei Hamburger Naturfreibädern seit 1984 in der Obhut des HTB62.

Durch Anpassung unserer Sportangebote an die Herausforderungen der aktuellen Zeit bleiben wir nicht nur sprichwörtlich am Ball, sondern streben kontinuierlich nach einem gesunden Wachstum in verschiedenen Sparten, um unsere bewegende Geschichte erfolgreich fortzuschreiben.

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Anschrift & Kontakt
Hohe Liedt 9
22417 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 2542862
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Hamburger Turnerbund hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 11 Sportarten des Sportvereins Hamburger Turnerbund:
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🥊 Boxen
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🤸🏼 Gymnastik
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🤽‍♀️ Wasserball
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Hamburger Turnerbund:
Gründungsjahr:
1862
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 150 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
ACS, Atemi Combat System
ACS, Atemi Combat System

Sportart: Selbstverteidigungssport, Kampfsport (Europa)

Das ACS – Atemi Combat System ist ein modernes, europäisches Selbstverteidigungs- und Kampfsystem, das seinen Ursprung in verschiedenen traditionellen Kampfkünsten hat (insbesondere Karate, Jiu-Jitsu, Judo, Boxen und moderne Selbstverteidigungskonzepte). Es wurde so entwickelt, dass es praxisorientiert, effektiv und realistisch anwendbar ist – weniger ein klassischer Sport mit Turnieren, sondern eher ein Selbstschutzsystem.

Inhalte und Prinzipien des ACS
Das Atemi Combat System kombiniert Techniken aus Schlag-, Tritt-, Wurf- und Bodenkampf. „Atemi“ bedeutet wörtlich Schlag auf vitalen Punkt (aus dem Japanischen).

Typische Inhalte
Atemi-Techniken:
gezielte Schläge, Stöße und Tritte auf empfindliche Punkte. Wurf- und Hebeltechniken: aus Judo und Jiu-Jitsu entlehnt, um Gegner zu kontrollieren.

Bodenkampf:
einfache, wirkungsvolle Befreiungen und Kontrolltechniken.

Verteidigung gegen Waffen:
Messer, Stock, improvisierte Gegenstände.

Taktik & Stressmanagement:
Reaktions- und Deeskalationstraining, Szenarienarbeit.

Selbstverteidigungsrecht:
rechtlich korrekter Einsatz von Gewalt (Notwehrprinzip).

Ziel ist Selbstschutz, nicht sportlicher Wettkampf. Es soll Menschen befähigen, realistische Angriffe abzuwehren – unabhängig von Körperkraft oder Alter.

Wettbewerbe und Regeln
Im klassischen Sinn gibt es keine offiziellen Wettkämpfe im ACS. Das System versteht sich als nicht-sportlich, sondern realitätsbezogen. Es gibt daher keine Turniere, Punktewertung oder Rundenkämpfe. In manchen Schulen werden Partnerdrills oder Sparring-Elemente trainiert, aber nur unter Sicherheits- und Lernaspekten, nicht als Wettkampf.

Einige Verbände bieten interne Leistungsprüfungen (Gürtel oder Stufen) an, um Fortschritt und Technikniveau zu dokumentieren. Diese folgen aber pädagogischen, nicht sportlichen Regeln.

Regelwerk (im Training, nicht als Wettkampf)
Im Training gelten Sicherheits- und Lernregeln, z. B.:
Kontrolle bei Atemis (keine vollen Treffer auf empfindliche Zonen), Partnerarbeit mit gegenseitiger Rücksicht, Techniken werden kontrolliert, nicht destruktiv ausgeführt. Ziel ist Effizienz und Kontrolle, nicht „Treffer zählen“.

Verbreitung und Organisation
Das ACS ist kein weltweit standardisiertes System wie z. B. Karate oder Taekwondo. Es wird meist von freien Kampfsportschulen oder Selbstverteidigungsakademien angeboten – oft als moderne, praxisorientierte Alternative zu traditionellen Kampfkünsten.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz existieren einige Schulen oder Instruktoren, die ACS lehren, teils mit eigenen Verbandsstrukturen.
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