Vereinssport in Deutschland

Highlander e. V.
(Baumstammwerfen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Highlander e. V.

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Highlander e. V. hinterlegt.

Der Verein:

Nun wie entstand der Highlander e.V. eigentlich ?
Einst gab es die Freizeitfußballmannschaft Street Hawks. Wir schrieben das Jahr 1986 als der Film \" Highlander es kann nur einen geben \" über die Kinoleinwände flimmerte. Man zählte sich zu den Unsterblichen und der neue Mannschaftsname \"der Highlander \" war geboren. Viele Jahre vergingen, man spielte auf Turnieren um die Weinheimer Zwei - Burgen – Stadt, auf unseren Highlandpartys wurde der Highlander des Jahres gesucht und premiert. Nach 10 Jahren, 1996 war es dann soweit \" die Zusammenkunft \" man gründete einen Verein, der beim Amtsgericht Weinheim eingetragen wurde. Schottland das Land der Highlander wurde und wird mit dem Motorrad, Auto bereist, Kilts, Pipers, Whisky, Bens, Lochs, Impressionen der schottischen Highlandgames nahm man mit zurück nach Deutschland. Von dieser Zeit an veranstaltet der Highlander e.V. Fußballturniere und die Woinemer Highlandgames die für viele Weinheimer ein festes Jahresevent am dritten Juli Wochenende geworden sind. Wann und wo sonst kann man Highlandcattles, Frauen und Männer im Kilt, durch die Luft fliegende Baumstämme, Tug of War , schottische Tänze Haggis das Nationalgericht so haut nah erleben wie in Scotland. Zur Zeit hat der Verein 126 Ordentliche, 32 Jugendliche und zwei Ehrenmitglied \" Andrew Anderson\" der im schottischen Falkirk ( Stirling ) und Gudrun Mitchell die in Weinheim lebt und das Amt Ihres verstorbenen Ehemann Derrick Mitchell weiterführt. Die Vereinsfarbe ist grün. Unsere Kilts haben den Tartan der Mac Leods, was durch den Film herrührt den auch Connor trug. Unsere Burg ist \" Eilean Donan Castel \" die auch Drehort des Highlander war. Wir sind keine Mac Leods sondern Highlander. Der alte Leitspruch \" hold fast \" wurde durch “ Gu Brath \" Highlander für immer ersetzt, was aus der gälischen Sprache herrührt. Die Vereinsgeschichte im Zusammenhang mit der heutigen Gesellschaft braucht neue Werte.
denn nur so ist er unsterblich !!!!!
Der Highlander e.V. versteht es als seine Hauptaufgaben, Freiräume für Jugendliche zu schaffen, damit diese sich in einem gesunden sozialen Umfeld entwickeln können. Dazu sind Sport und Freizeitanlagen erforderlich. Das wichtigste Ziel des Vereins ist es, ein eigenes Gelände in Weinheim zu finden. Hier ist ein Vereinsheim geplant, um die schottische Kultur, deren Brauchtum und die Jugendarbeit weiter fördern und pflegen zu können. Um dieses Vorhaben erfolgreich umsetzen zu können , unterstützt uns, indem Sie Fördermitglied werden um das gesetzte Ziel zu verwirklichen. Das Eintrittsformular können Sie unten Rechts auf der Webseite downloden.

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Anschrift & Kontakt
Postfach 100425
69444 Weinheim
(Baden-Württemberg)
Tel:
(06201) 472529
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Highlander e. V. hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 3 Sportarten des Sportvereins Highlander e. V.:
🎯 Darts
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🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 Highland Games
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Highlander e. V.:
Gründungsjahr:
1996
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 150 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Baumstammwerfen
Baumstammwerfen

Sportart: Kraftsport (Schottland)

Baumstammwerfen ist eine traditionelle Wettkampfsportart, die besonders in schottischen Highland Games bekannt ist. Dabei geht es darum, einen schweren Baumstamm (auch als „Log“ bezeichnet) so weit wie möglich zu werfen. Der Wettkampf erfordert sowohl körperliche Stärke als auch Technik.

Der Baumstamm
Gewicht:
Der Baumstamm, der geworfen wird, hat je nach Wettbewerb unterschiedliche Gewichte. In den traditionellen Highland Games wiegt der Baumstamm oft zwischen 45 und 60 kg, wobei der genaue Wert variieren kann.

Länge:
Die Länge des Baumstammes liegt typischerweise bei etwa 3 bis 4 Metern, kann jedoch je nach Wettbewerb unterschiedlich sein.

Form:
Der Baumstamm sollte möglichst gerade und nicht krumm sein, um ein gleichmäßiges Werfen zu ermöglichen.

Der Wurf
Wurftechnik:
Beim Baumstammwerfen wird der Baumstamm entweder über die Schulter oder unterhalb des Körpers geworfen. Der Wurf erfolgt dabei in der Regel ohne den Einsatz von Schwung wie beim Diskuswerfen oder Hammerwerfen, sondern aus einer Position heraus, die viel Kraft und Kontrolle erfordert.

Überkopfwerfen:
In einigen Wettbewerben ist es erforderlich, den Baumstamm über den Kopf zu werfen. Dabei wird der Baumstamm hinter dem Kopf angesetzt und mit einem kräftigen Schwung in die Luft geworfen.

Unterarmwurf:
Eine andere Variante ist das Werfen des Baumstammes mit den Armen unterhalb des Körpers, bei dem der Athlet den Stamm in einer Art "Rollen" oder „Kippen“ wirft.

Startposition
Der Athlet muss in der Regel hinter einer bestimmten Linie oder Markierung stehen, wenn der Wurf erfolgt. Diese Linie wird oft als „Wurflinie“ bezeichnet. In manchen Wettbewerben darf der Athlet die Linie nicht überschreiten, während er den Baumstamm wirft. Ein Überschreiten der Linie wird in der Regel als ungültiger Versuch gewertet.

Bewertung des Wurfs
Wurfweite:
Die Weite, mit der der Baumstamm geworfen wird, wird gemessen. Der Athlet, der den Baumstamm am weitesten wirft, gewinnt den Wettkampf.

Winkel:
Der Baumstamm muss in einem bestimmten Winkel landen, der festgelegt sein kann. Es darf nicht einfach eine unkontrollierte Landung erfolgen, sondern der Baumstamm muss auf den Boden in einer kontrollierten Art und Weise „fallen“.

Gültigkeit des Wurfs:
Ein Wurf wird oft nur dann als gültig gewertet, wenn der Baumstamm eine bestimmte Fläche überschreitet und nicht wieder zurückrollt oder von der Landebahn abkommt.

Anzahl der Versuche
Wettkampfrunden:
Jeder Athlet erhält in der Regel mehrere Versuche (oft 3 oder 5), um den Baumstamm zu werfen. In manchen Wettbewerben können auch die besten zwei oder drei Würfe gezählt werden.

Rangfolge:
Am Ende des Wettkampfs wird der Wurf des Athleten, der den Baumstamm am weitesten geworfen hat, als Sieger gewertet.

Sicherheitsvorkehrungen
Untergrund:
Die Wettkampffläche sollte eben und frei von Hindernissen sein, um Verletzungen zu vermeiden.

Sicherheitsabstand:
Zuschauer und andere Teilnehmer müssen sich in einem sicheren Abstand vom Wurfbereich aufhalten, um das Risiko von Verletzungen durch den fliegenden Baumstamm zu minimieren.

Zuschauer und Fairness
Beim Baumstammwerfen müssen die Wettbewerbsbedingungen für alle Athleten gleich sein. Es dürfen keine unfairen Hilfsmittel oder Techniken verwendet werden, die den Wurf beeinflussen. Die Schiedsrichter überwachen den Wettkampf und stellen sicher, dass die Regeln eingehalten werden. Bei Bedarf werden auch die Weiten der Würfe gemessen, und es wird darauf geachtet, dass keine Verstöße gegen die Regeln begangen werden.

Historischer Kontext und Varianten
Baumstammwerfen ist eine sehr alte Sportart und war besonders in schottischen und nordischen Kulturen populär. In den traditionellen Highland Games ist es eine der Kerndisziplinen. In manchen modernen Wettbewerben wird Baumstammwerfen auch in unterschiedlichen Varianten durchgeführt, wie etwa Baumstammweitwurf (wo der Baumstamm horizontal geworfen wird) oder Baumstammhochwerfen (wo der Stamm über ein Hindernis oder eine hohe Stange geworfen werden muss).


Baumstammwerfen ist eine sehr anspruchsvolle Disziplin, die physische Stärke, Technik und Präzision vereint. Während die grundlegenden Regeln – wie Wurftechnik, Weitenmessung und Sicherheitsvorkehrungen – in allen Wettbewerben ähnlich sind, können sie je nach Region oder Veranstaltung variieren. Wer an einem Baumstammwerfen-Wettkampf teilnimmt, muss gut vorbereitet und in der Lage sein, sowohl die körperlichen Anforderungen als auch die technikbezogenen Aspekte des Wurfs zu bewältigen.
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