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VfB Lingen
(Fußball)
Leistungssport | Kinder, Jugendliche & Erwachsene
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des VfB Lingen

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des VfB Lingen hinterlegt.

Der Verein:

Gründung
In seiner Gründungsversammlung am 31. Mai 1958 wurden die Sportfreunde des Ortsteils Damaschke – Östliche Stadtflur im Saal Brögber von Herbert Kant begrüßt. Es waren 53 Sportftreunde erschienen, darunter 11 Jugendliche. Die vorliegende Mustersatzung des Landessportbundes Niedersachsen e. V. wurde bis auf kleine Änderungen einstimmig übernommen. Aus den anschließenden Vorstandswahlen wurde Hermann Stahs einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Die Protokolle, sie wurden in den ersten Jahren handschriftlich vom Geschäftsführer, Franz Geers, verfaßt, der dann folgenden Jahreshauptversammlungen lassen eine interessante Entwicklung des Vereins erkennen.
Als Sportplatz diente dem „Verein für Ballsport eine Wiese des Gastwirtes Brögber. Der Verein wuchs bis zur ersten Jahreshauptversammlung am 5. Januar 1959 auf 215 Mitglieder. Ende 1959 konnte der erste Pachtvertrag mit dem Mitglied G. Brögber abgeschlossen werden und die Planung für den Bau eines neuen Spielplatzes konnte beginnen.

Die ersten Jahre
1961 übernahm Franz Heskamp die Leitung des VfB. Schon bald wurde mit der Erstellung von Umkleidegebäuden in Eigenleistung begonnen. Im sportlichen Bereich stellte sich der erste Erfolg ein: Die A-Jugend wurde Kreismeister und stieg in die Bezirksklasse auf.
An der Vereinsspitze vollzog sich 1968 ein Generationswechsel. Nach dem Tod des 1. Vorsitzenden Franz Heskamp wurde sein Sohn mit der Führung beauftragt. Er hat diese Aufgabe 20 Jahre innegehabt, und erst aus Krankheitsgründen an Hermann Meyer übergeben. Franz Heskamp wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Zwischenzeitlich sind dann ein zweiter und dritter Spielplatz erstellt worden, eine Beleuchtungsanlage für den Trainingsbereich wurde erstellt und die Umkleideräume erweitert. Im sportlichen Bereich stand immer der Fußball im Mittelpunkt, es wurden aber auch andere Sportarten, wie Tischtennis, Gymnastik, Kinderturnen und Eltern/ Kinderturnen gepflegt und erweitert. In vielen Turnieren und Freund-schaftstreffen, sowie durch den Einsatz seiner ehrenamtlich Tätigen Mitglieder ist der VfB Lingen zu einem gerngesehenen Partner aller Sportvereine geworden. Auch die Mitgliederzahl ist stetig gestiegen, dem
VfB Lingen gehören z. Zt. über 500 Kinder, Jugendliche, aktive und passive Mitglieder an.
Im Jahre 1997 hat Hubert Schwerdt den Vorsitz des Vereins übernommen. In seiner Amtszeit kam es dann zu wesentlichen Bautätigkeiten auf dem Sportgelände, es wurden die Umkleidekabinen erweitert, Schiedsrichter räume erstellt, ein neuer Clubraum geschaffen und das äußere Erscheinungs-bild wesentlich verbessert.
Im Jahre 2002 übernahm Uwe Augustin den Vorsitz des Vereins. Im Stadtteil Damaschke, in herrlicher Lage, verfügt der VfB Lingen über drei Sportplätze mit einem im Jahre 2001 fertiggestellten Clubraum.
Erstmalig nimmt eine Damenmannschaft des VfB am Spielbetrieb teil. Die Vereins-Zeitschrift „Blickpunkt“ erscheint zum ersten Mal. Der langersehnte Fuß- und Radweg ist fertiggestellt. die Stadt Lingen zeichnet den VfB für sein besonderes soziales Engagement aus. Der erste Familientag erfreut sich großer Resonanz. Wir verzeichnen die ersten weiblichen Schiedsrichter. Am Spielbetrieb der Fußballabteilung nehmen Senioren-, Altherren-, Jugend- und Frauenmannschaften teil.
In der Sportart Gymnastik und Turnen werden Damengymnastik, Aerobic, Kinderturnen, Eltern/Kinderturnen, sowie Herrengymnastik angeboten.
Eine Tischtennisabteilung sowie eine Wander- und Radfahrergruppe komplettieren das Angebot für sportliche Betätigung.
Ob groß, ob klein, jung oder alt, aktiv oder passiv, alle Mitglieder des VfB Lingen leisten mit ihrem Engagement, als Sportler, als Zuschauer oder mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit einen wichtigen Beitrag im gesellschaftlichen Leben des Stadtteils Damaschke und machen einen gut funktionierenden Verein erst aus.

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Anschrift & Kontakt
Reisigweg 23
49811 Lingen
(Niedersachsen)
Tel:
- -
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ VfB Lingen hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 9 Sportarten des Sportvereins VfB Lingen:
(Leistungssport)
(Leistungssport)
(Leistungssport)
🤸🏼 Gymnastik
(Leistungssport)
(Leistungssport)
(Leistungssport)
🎾 Tennis
(Leistungssport)
(Leistungssport)
🤸🏽 Turnen
(Leistungssport)
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein VfB Lingen:
Gründungsjahr:
1958
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Fußball
Fußball

Sportart: Torspiel, Mannschaftssport (England)

Die Regeln im Fußball (laut den offiziellen "Spielregeln des Fußballspiels" der FIFA) sind klar definiert und dienen dazu, ein gerechtes und sicheres Spiel zu gewährleisten. Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Regeln:

Ziel des Spiels
Zwei Teams mit jeweils 11 Spielern (einschließlich Torwart) treten gegeneinander an. Ziel ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Das Team mit den meisten Toren gewinnt. Wenn beide Teams gleich viele Tore erzielen, endet das Spiel unentschieden (oder es gibt Verlängerung/Elfmeterschießen, je nach Wettbewerb).

Spielfeld
Größe rechteckig, Länge 90–120 Meter, Breite 45–90 Meter (bei internationalen Spielen 100–110 Meter Länge, 64–75 Meter Breite).

Wichtige Markierungen
Mittelkreis (Anstoßpunkt), Strafraum (16,5 Meter vor dem Tor, inklusive Torwartbereich), Torraum (5,5 Meter vor dem Tor), Eck- und Seitenlinien.

Spielzeit
Ein Spiel dauert 90 Minuten, aufgeteilt in zwei Halbzeiten à 45 Minuten.

Halbzeitpause:
15 Minuten

Nachspielzeit:
Vom Schiedsrichter hinzugefügt, um Unterbrechungen auszugleichen

Verlängerung:
2x15 Minuten (bei Bedarf)

Elfmeterschießen:
Wenn es nach der Verlängerung immer noch unentschieden steht (z. B. bei K.-o.-Spielen)

Spieler und Auswechslungen
Jedes Team besteht aus 11 Spielern, darunter ein Torwart.
Auswechslungen: Bis zu 5 Auswechslungen (in 3 Unterbrechungen, plus evtl. einer in der Verlängerung).
Ein Team muss mindestens 7 Spieler auf dem Feld haben, sonst wird das Spiel abgebrochen.

Der Ball
Der Ball muss rund sein, mit einem Umfang von 68–70 cm und einem Gewicht von 410–450 Gramm.

Anstoß und Spielbeginn
Das Spiel beginnt mit einem Anstoß im Mittelkreis.
Nach einem Tor wird ebenfalls mit einem Anstoß fortgesetzt.
Beide Teams müssen sich in ihrer Spielfeldhälfte befinden, und nur der ausführende Spieler darf den Ball berühren, bis er gespielt wurde.

Spielweise
Der Ball darf mit Füßen, Kopf oder Körper gespielt werden (außer mit den Händen, außer vom Torwart im Strafraum).
Dribbeln, Passen, Schießen: Spieler können den Ball frei spielen, solange sie die Regeln einhalten.
Der Ball ist „im Spiel“, solange er nicht die Tor- oder Seitenlinie vollständig überschritten hat.

Tore
Ein Tor zählt, wenn der Ball die Torlinie zwischen den Pfosten und unter der Querlatte vollständig überquert hat, ohne dass ein Regelverstoß vorliegt.


Regelverstöße
Fouls:
Verboten sind Treten, Schubsen, Halten, Schlagen, Anspringen eines Gegners. Handspiel (außer bei absichtsloser Ballberührung oder dem Torwart im Strafraum). Gefährliches Spiel, wie hohes Bein oder Ball gefährlich klären. Ein Foul führt zu einem Freistoß, Strafstoß oder einer Verwarnung (Gelbe Karte).

Abseits:
Ein Spieler steht im Abseits, wenn:
Er näher zur gegnerischen Torlinie steht als der Ball und der vorletzte Abwehrspieler (meistens der letzte Feldspieler). Und er in aktiver Spielposition eingreift (z. B. Ball berührt, Gegner beeinflusst). Ausnahme: Kein Abseits bei einem Rückpass oder Einwurf.

Freistoß:
Direkter Freistoß
Kann direkt auf das Tor geschossen werden.

Indirekter Freistoß:
Muss zuerst einen anderen Spieler berühren.

Strafstoß (Elfmeter):
Bei einem Foul oder Handspiel im Strafraum der verteidigenden Mannschaft. Ausführung vom Elfmeterpunkt (11 Meter Entfernung vom Tor).

Einwurf:
Wird ausgeführt, wenn der Ball die Seitenlinie überschreitet. Der Einwerfende muss beide Füße auf dem Boden halten und den Ball über den Kopf werfen.

Eckstoß:
Wird vergeben, wenn der Ball zuletzt von einem Verteidiger berührt wurde und die Torlinie überschreitet, ohne dass ein Tor erzielt wurde.

Abstoß:
Wird ausgeführt, wenn der Ball zuletzt von einem Angreifer berührt wurde und die Torlinie überschreitet, ohne dass ein Tor erzielt wurde.


Disziplinarmaßnahmen
Gelbe Karte:
Verwarnung bei unsportlichem Verhalten, wiederholten Fouls oder Verzögerung des Spiels.

Rote Karte:
Platzverweis bei schwerem Foul, grobem Unsportlichkeit, absichtlichem Handspiel zur Torverhinderung oder zweimaliger Gelber Karte (Gelb-Rot).

Ein Spieler mit Roter Karte darf nicht ersetzt werden (Team spielt in Unterzahl).
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