Vereinssport in Deutschland

Tura 1865
(Hammerwurf)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Tura 1865

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Tura 1865 hinterlegt.

Der Verein:

Die Gründungsmitglieder des Fördervereins sind Sportler, die seit Jahrenmit dem Sport, besonders der Leichtathletik, verbunden sind. Sie errangen bei Meisterschaften in ihren Disziplinen nationale und regionale Erfolge. Wir sind in persönlichen und telefonischen Kontakt mit Bundes- und Landestrainern. Korrespondieren mit den Deutschen Olympischen Sportbund, dem Deutschen und Niedersächsischen Leichtathletikverband und halten engen Kontakt zur Stadt Braunschweig.
Der Förderverein hat sich die Nachwuchsförderung in den Leichtathletischen Wurfdisziplinen zum Ziel gesetzt. Der Verein möchte Athleten unterstützen, damit sie sich durch besondere Trainingsmaßnahmen auf die Wettkampfsaison vorbereiten können. Das gilt auch für Reisen und Übernachtungen bei und zu Meetings und Meisterschaften. Vorrangig sollen jugendliche Talente mit ihren Trainern und Leistungsträger aus der Region (Bezirk Braunschweig) in einem ausgeglichen Verhältnis gefördert werden. Unabhängig von ihrer Vereinszugehörigkeit.

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Anschrift & Kontakt
Bienroder Weg 51
38106 Braunschweig
(Niedersachsen)
Tel:
(0531) 22 53 851
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
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Sportanlage BSA Rüningen
Leiferder Weg 5
38122 Braunschweig
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Weitere 9 Sportarten des Sportvereins Tura 1865:
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🤸🏼 Gymnastik
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🥅 Jugger
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🏉 Rugby
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🏃‍♀️‍➡️ Sprintrennen
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Tura 1865:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Hammerwurf
Hammerwurf

Sportart: Leichtathletik (Irland, Schottland)

Das Hammerwerfen ist eine Leichtathletikdisziplin, bei der es darum geht, einen schweren Metallhammer mit maximaler Kraft und Technik so weit wie möglich zu werfen. Hier sind die wichtigsten Regeln, die von internationalen Leichtathletikverbänden wie der World Athletics vorgegeben werden.

Wettkampfausrüstung
Hammer:
Der Hammer besteht aus drei Teilen: einer Metallkugel, einem Draht und einem Griff. Gewicht und Größe des Hammers variieren je nach Kategorie:

Männer:
Gewicht 7,26 kg, Länge 117,5–121,5 cm.

Frauen:
Gewicht 4,00 kg, Länge 116,0–119,5 cm.

Der Draht darf nicht elastisch sein.

Wurfkreis
Der Durchmesser des Wurfkreises beträgt 2,135 Meter. Der Wurfkreis ist von einem Käfig umgeben, der die Sicherheit der Zuschauer und anderer Athleten gewährleistet.

Sektor
Der Wurfsektor hat eine Öffnungsweite von 34,92 Grad. Der Hammer muss innerhalb dieses Sektors landen, damit der Wurf gültig ist.

Wurfregeln
Startposition:
Der Athlet muss den Wurf im Wurfkreis beginnen. Der Hammer darf vor dem Wurf nicht außerhalb des Kreises liegen.

Drehungen
Der Athlet dreht sich typischerweise mehrfach um die eigene Achse, um Schwung aufzubauen. Während der Drehungen und des Abwurfs darf der Athlet nicht den Wurfkreis verlassen oder die Oberkante des Kreises berühren.

Abwurf
Der Hammer muss innerhalb des Sektors aufkommen. Der Abwurf erfolgt nach den Drehungen, indem der Hammer mit maximaler Geschwindigkeit freigegeben wird.

Verlassen des Kreises
Nach dem Abwurf muss der Athlet den Wurfkreis kontrolliert verlassen. Der Kreis darf erst verlassen werden, nachdem der Hammer den Boden berührt hat, und nur nach hinten (hinter die Mittelachse des Kreises).

Bewertung
Die Weite des Wurfs wird vom Mittelpunkt des Kreises bis zum nächsten Abdruck des Hammers im Boden gemessen. Nur die längste gültige Weite aus mehreren Versuchen zählt für die Endwertung. Jeder Athlet hat in der Regel 3–6 Versuche, abhängig vom Wettkampf.

Ungültige Würfe
Ein Wurf wird als ungültig gewertet, wenn:
Der Hammer außerhalb des Sektors landet. Der Athlet den Wurfkreis oder dessen Begrenzung während des Abwurfs oder der Drehungen berührt. Der Athlet den Kreis nicht korrekt (hinten) verlässt. Der Hammer nicht den vorgeschriebenen Spezifikationen entspricht.

Sicherheitsregeln
Athleten dürfen nur im Käfig werfen, um die Sicherheit anderer zu gewährleisten. Zuschauer, Kampfrichter und andere Athleten müssen sich außerhalb des Gefahrenbereichs aufhalten. Der Käfig muss stabil und hoch genug sein, um den Hammer abzufangen, falls dieser außerhalb des Sektors fliegt.

Disqualifikation
Ein Athlet kann disqualifiziert werden, wenn:
Er wiederholt gegen die Wettkampfregeln verstößt. Er unsportliches Verhalten zeigt.


Das Hammerwerfen erfordert neben körperlicher Kraft auch eine präzise Technik, um die Drehungen und den Abwurf zu koordinieren. Es gehört zu den technisch anspruchsvollsten Disziplinen in der Leichtathletik.
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