Vereinssport in Deutschland

TuS Erndtebrück
(Hapkido)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des TuS Erndtebrück

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TuS Erndtebrück hinterlegt.

Der Verein:

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Anschrift & Kontakt
Jahnstr. 6
57339 Erndtebrück
(Nordrhein-Westfalen)
Tel:
(02753) 50 85 79
Tel 2:
(0151) 15294971
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TuS Erndtebrück hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 21 Sportarten des Sportvereins TuS Erndtebrück :
🥋 ATS
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🤸🏼 Gymnastik
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🎳 Kegeln
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🏃‍♀️ Laufsport
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🏊‍♀️ Schwimmkurse
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🤸🏽 Turnen
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TuS Erndtebrück :
Gründungsjahr:
1895
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Hapkido (합기도)
Hapkido (합기도)

Sportart: Kampfsport (Korea)

Hapkido ist eine koreanische Kampfkunst, die vor allem für ihre Vielfältigkeit bekannt ist – sie kombiniert Schläge, Tritte, Würfe, Hebeltechniken, Waffentechniken und sogar Meditation. Traditionell ist Hapkido keine „Wettkampfsportart“ wie Taekwondo oder Judo, aber es gibt durchaus Turniere und Wettbewerbe, besonders in modernen Hapkido-Verbänden. Die Regeln und Wettbewerbe können sich jedoch je nach Verband stark unterscheiden.

Allgemeine Wettbewerbsformen im Hapkido

Selbstverteidigung (Hosinsul / Ho Shin Sool)
Teilnehmer zeigen choreografierte oder freie Verteidigung gegen Angriffe (z. B. Würgegriffe, Messerangriffe, Stockangriffe). Bewertet werden Technik, Präzision, Realismus, Timing und Kontrolle.

Freikampf (Gyeorugi oder Daeryeon)
Nicht überall üblich, aber in einigen Verbänden vorhanden. Schläge, Tritte und Würfe erlaubt – manchmal auch Hebeltechniken.

Regeln variieren
Manche erlauben nur leichtes bis mittleres Kontakt-Niveau (Semi-Kontakt), andere auch Vollkontakt. Schutzausrüstung (Helm, Tiefschutz, Handschuhe, Brustschutz etc.) ist meist Pflicht.

Formenlauf (Hyung / Poomsae / Kata)
Traditionelle Bewegungsabfolgen, ähnlich wie in Taekwondo oder Karate. Bewertung nach Genauigkeit, Ausdruck, Gleichgewicht, Rhythmus, Technik.

Bruchtest (Kyokpa)
Demonstration von Schlag- oder Tritttechniken an Brettern oder Ziegeln. Bewertet werden Technik, Kraft, Präzision und Schwierigkeitsgrad.

Waffentechniken
Je nach Stilrichtung: Stock, Kurzstock, Schwert, Seil, Messer usw. Meist in Form von Demonstrationen oder synchronen Choreografien.

Regeln im Freikampf (wenn vorhanden)
Die Kampfregeln variieren stark, aber häufige Elemente sind:

Erlaubte Trefferzonen
Körper und Kopf (meist nur mit Fuß). Kein Kontakt zur Wirbelsäule, zum Genitalbereich oder Gelenken.

Nicht erlaubt
Voller Kontakt zum Kopf, gefährliche Hebeltechniken, Würfe ohne Kontrolle.

Wertung:
Punkte durch klare Treffer, Takedowns oder Dominanz.

Kampfzeit:
1–3 Runden à 1–2 Minuten.

Schiedsrichter:
Punktrichter, Hauptkampfrichter und ggf. Zeitnehmer.

Unterschiede je nach Verband
Bekannte Hapkido-Verbände (wie Korea Hapkido Federation, World Hapkido Federation, IHF, KHF, etc.) setzen unterschiedliche Schwerpunkte:

Manche setzen stark auf Selbstverteidigung und lehnen sportliche Kämpfe ab. Andere fördern sportliche Wettbewerbe und integrieren Elemente aus Kickboxen oder MMA.
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