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Die Halle Hamburg
- Abteilung: Hip Hop -
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Anstehende Sport Events des Die Halle Hamburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Die Halle Hamburg hinterlegt.

Der Verein:

Unsere Community hat seit ihrer Gründung viele Phasen durchlaufen. Ursprünglich wurde Die Halle 2014 von Batte Ploog, Felix Bornemann, Ben Gallinat und einer kleinen Crew engagierter Freunde ins Leben gerufen – als „Die Halle für Alle“ der Hamburger Parkour-Community im Oberhafen in der HafenCity.

Schnell entwickelte sie sich zu einer zentralen Anlaufstelle: mit Kursen für Anfänger:innen, freiem Training für erfahrene Traceure und großen Events wie der Gravity Sucks, die Hamburg international bekannt machte. Schon damals galt: „Für die Gemeinschaft, durch die Gemeinschaft.“

Auf diesen authentischen Werten aufbauend ist Die Halle in den letzten zehn Jahren zu einem wichtigen Knotenpunkt der internationalen Parkour-Szene geworden. Heute tragen unsere Kurse, Workshops und kulturellen Veranstaltungen dazu bei, die Community weiter wachsen zu lassen. Gleichzeitig ist die „Halle für Alle“ auch zu einem Entwicklungsraum für andere Street-Culture-Communities geworden – von Calisthenics über Breakdance, Hip Hop bis hin zu Kendama und mehr.

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Anschrift & Kontakt
Stockmeyerstr. 43
20457 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
- -
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Die Halle Hamburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingsstätte/-zeiten
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 4 Sportarten des Sportvereins Die Halle Hamburg:
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🤸‍♀️ Calisthenics
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🏚️ Parkour
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Die Halle Hamburg:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Hip Hop
Hip Hop

Sportart: Tanzsport (USA)

Im Hip-Hop-Tanz gibt es verschiedene Wettbewerbe und Regeln, die je nach Veranstalter und Stil variieren. Hip-Hop-Wettkämpfe können Freestyle-Battles, Choreografie-Wettbewerbe oder Mix-Formate sein.

Wettbewerbsarten im Hip-Hop
Freestyle Battles:
Tänzer treten 1 vs. 1, 2 vs. 2 oder in Crews gegeneinander an. Musik wird spontan vom DJ ausgewählt. Die Tänzer müssen auf die Musik improvisieren. Jury bewertet Kreativität, Technik, Flow und Musikalität.

Battle-Modi:
K.O.-System, Gewinner kommt in die nächste Runde.

Best of 3 oder First to 2:
Wer zuerst zwei Runden gewinnt, kommt weiter.

Choreografie-Wettbewerbe
Gruppen präsentieren eine einstudierte Choreografie.

Bewertet werden:
Synchronität, Kreativität, Technik, Ausdruck und Bühnenpräsenz. Beispiele: Hip-Hop-Showcases oder Dance Crew Battles.

All-Style-Battles
Tänzer müssen verschiedene urbane Stile (Hip-Hop, Popping, Locking, House, Krump etc.) zeigen. Oft 1 vs. 1 mit wechselnder Musik.

Breakdance (Breaking) Battles
Fällt unter Hip-Hop-Kultur, aber hat eigene Regeln. Tänzer zeigen Power Moves, Freezes und Footwork. Breakdance ist seit 2024 sogar olympische Disziplin!

Bekannte Hip-Hop-Wettbewerbe

Internationale Battles & Wettbewerbe
Red Bull BC One:
Einer der größten 1-vs-1 Breaking-Battles weltweit.

Juste Debout (Frankreich):
Fokus auf Standing Dance Styles wie Hip-Hop, Locking, Popping.

Battle of the Year (BOTY):
Weltmeisterschaft für Breakdance-Crews.

World Hip Hop Dance Championship (HHI):
Einer der größten Choreografie-Wettbewerbe.

Deutschsprachige Wettbewerbe
Funky Dance Cup:
Hip-Hop & Streetdance-Wettbewerb für Gruppen.

UDO Germany (United Dance Organisation):
Hip-Hop-Tanzmeisterschaft mit internationalen Qualifikationen.

Austrian Open Hip-Hop Championships:
Österreichischer Hip-Hop-Tanzwettbewerb.

IDO Hip-Hop WM (International Dance Organization)
Offizielle Weltmeisterschaft für Hip-Hop, Breakdance und Popping.

Bewertungskriterien
Je nach Wettkampf gibt es verschiedene Kriterien…

Für Freestyle Battles:
Musikalität – Wie gut passt der Tanz zur Musik? Kreativität & Originalität – Neue Moves oder Copy-Paste? Technik & Kontrolle – Saubere Ausführung? Flow & Übergänge – Flüssigkeit der Bewegungen? Battlespirit - Präsenz, Attitüde & Interaktion mit dem Gegner.

Für Choreografie-Wettbewerbe:
Synchronität – Wie sauber und exakt tanzt die Gruppe? Choreografische Kreativität – Einzigartige Moves oder Standard-Routinen? Energie & Ausdruck – Spürt man die Vibes? Level & Schwierigkeit – Anspruch der Bewegungen. Storytelling – Hat die Performance eine Geschichte?

Regeln & Format
Freestyle Battle:
Meist 45-60 Sekunden pro Runde, Jury entscheidet live.

Choreografie-Wettbewerbe:
2-5 Minuten Performance, Musik vorab eingereicht.

Dresscode:
Kein Zwang, aber oft Urban-Streetwear passend zur Kultur.

Kein Körperkontakt! (Provokation ja, Berührung nein).


Hip-Hop-Wettkämpfe sind vielseitig und hängen stark von Kreativität, Technik und Musikalität ab. Je nach Format (Freestyle oder Choreo) gibt es unterschiedliche Regeln und Bewertungskriterien.
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