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LG Hersbrucker Alb
(Hochsprung)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des LG Hersbrucker Alb

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des LG Hersbrucker Alb hinterlegt.

Der Verein:

Die Leichtathletikgemeinschaft Hersbrucker Alb entstand 1984, als sich Karl-Heinz Döttl, Abteilungsleiter beim TV 1861 Hersbruck, Karl-Heinz Hübner, der gerade beim SV Hohenstadt eine kleine Schar Lauf- und Sprunginteressierter um sich versammelt hatte, und Herbert Schalli (SC Engelthal) zwischen einem Herz-Solo und einem Wenz einigten, ihre Abteilungen zusammenzulegen.

Ähnlich wie bei der Hersbrucker Wintersport-Gemeinschaft versprach sich das Trio davon eine leistungsfördernde Bündelung der überwiegend Jugendlichen Kräfte. Die Bezeichnung LG Hersbrucker Alb wählten die Drei mit Bedacht, um problemlos neue Vereine aufnehmen zu können, ohne jedes Mal den Vereinsnamen ändern zu müssen / bislang hat sich das schon viermal bewährt:

1991 als der TSV Velden der LG für immerhin fünf Jahre beitrat.
1992 als der SC Artelshofen ein zweijähriges Intermezzo begann und
1998 als sich der SC Pommelsbrunn einklinkte / bis 2003
2007 beim Beitritt des 1.FC Reichenschwand / bis 2016

Auf sportlichem Sektor hat das Bündnis ebenfalls voll eingeschlagen:
Auch als Veranstalter des Bahnsportfestes Hersbrucker Meile und des Straßenlaufs in Hohenstadt sowie bei der Ausrichtung der Bayerischen Straßenlaufmeisterschaften 1992 und 1999 hat sich die LG einen Namen gemacht.

Die LG besteht zur Zeit aus den Vereinen:
TV 1861 Hersbruck
SV Hohenstadt
SC Engelthal

Rund 60 Aktive aus den vier angeschlossenen Vereinen tragen derzeit das Trikot der LG Hersbrucker Alb, wenn sie an Wettkämpfen antreten.

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Anschrift & Kontakt
Hopfauweg 10
91217 Hersbruck
(Bayern)
Tel:
(0160) 97696967
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ LG Hersbrucker Alb hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 8 Sportarten des Sportvereins LG Hersbrucker Alb:
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🏃‍♀️‍➡️ Hürdenlauf
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🏃‍♀️ Laufsport
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein LG Hersbrucker Alb:
Gründungsjahr:
1984
Anzahl Mitglieder:
60
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Hochsprung
Hochsprung

Sportart: Leichtathletik (Griechenland)

Beim Hochsprung gibt es eine Reihe von spezifischen Regeln, die von internationalen Leichtathletikverbänden wie der World Athletics (ehemals IAAF) festgelegt wurden. Diese Regeln sorgen dafür, dass der Wettbewerb fair und sicher abläuft. Hier sind die wichtigsten Regeln beim Hochsprung.

Ziel des Wettkampfs
Das Ziel des Hochsprungs ist es, eine horizontale Stange (Sprunglatte) zu überspringen, ohne sie zu berühren oder fallen zu lassen. Der Athlet muss die Stange überqueren, ohne dass sein Körper diese berührt oder herunterfällt.

Sprungtechnik
Der Athlet muss den Sprung mit einer Technik durchführen, bei der der Körper über die Stange geschleudert wird. Die gängigste Technik ist der Fosbury-Flop, bei dem der Athlet mit dem Rücken zuerst über die Latte springt. Es gibt keine festgelegte Technik, aber der Sprung muss so ausgeführt werden, dass der Athlet die Stange überquert, ohne sie zu berühren.

Sprunghöhe
Der Wettkampf beginnt mit einer festgelegten Starthöhe, die von den Wettkampfbestimmungen abhängt. Der Athlet kann selbst entscheiden, welche Höhe er springen möchte, solange sie im Rahmen der festgelegten Eröffnungs- und Höchstgrenzen liegt.

Versuche
Jeder Athlet hat drei Versuche, um eine bestimmte Höhe zu überspringen. Wenn er diese Höhe beim ersten Versuch nicht überwindet, kann er es beim zweiten und ggf. dritten Versuch erneut versuchen. Wenn der Athlet die Latte dreimal fallen lässt, ist er aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Bei einem gültigen Versuch, bei dem der Athlet die Stange überquert, erhält er die Höhe als gewinnen.

Fehlversuche
Ein Versuch wird als „Fehlversuch“ gewertet, wenn:
Der Athlet die Latte mit seinem Körper berührt, sodass sie fällt.
Der Athlet die Stange nicht mit einer klaren Bewegung überquert.
Der Athlet die Sprungzone verlässt (z.B. den Bereich hinter der Stange betritt, ohne den Sprung durchzuführen).

Springhöhe und Anpassungen
Die Stange wird nach jedem erfolgreichen Sprung in der Regel um eine festgelegte Höhe (meist 2–5 cm) erhöht. Wenn mehrere Athleten die gleiche Höchstmarke überspringen, erfolgt ein Stechen, bei dem die Stange weiter erhöht wird, bis nur noch ein Athlet übrig bleibt.

Reihenfolge der Versuche
Der Wettkampf folgt einer festgelegten Reihenfolge:
Zuerst springen die Athleten der höchsten Reihenfolge, und nach jeder Runde wird die Reihenfolge der Versuche angepasst, bis jeder Athlet seine Versuche abgeschlossen hat.

Auswertung der Ergebnisse:
Der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe gewinnt den Wettkampf. Bei gleichen Höhen zählt die geringere Anzahl an Fehlversuchen als Kriterium für den Sieg. Der Athlet mit der geringeren Anzahl an Fehlversuchen bei der besten Höhe wird höher platziert.

Wettkampf- und Sicherheitsvorschriften
Die Sprungzone muss durch Matten oder ähnliche Polsterungen geschützt sein, um Verletzungen beim Landen zu vermeiden. Die Sprunglatte ist meist aus Kunststoff, Holz oder einem ähnlichen Material und ist so konstruiert, dass sie bei einem Fehlschlag sicher herunterfällt.

Verhalten der Athleten
Es gibt eine festgelegte Zeit für jeden Versuch (meist zwischen 1–2 Minuten). Der Athlet darf sich nicht absichtlich zu viel Zeit lassen, um den Sprung zu verzögern.

Ersatzsprung (bei Problemen)
Wenn ein Athlet während eines Versuchs auf Probleme stößt (z.B. Verletzung), kann er unter bestimmten Bedingungen seinen Sprung ohne Strafe erneut durchführen, allerdings nur in Absprache mit den Offiziellen.


Beim Hochsprung geht es darum, die Stange ohne Fehler zu überspringen. Es gibt klare Regeln für die Technik, den Ablauf des Wettkampfs und die Sicherheit der Teilnehmer. Die beste Leistung erzielt der Athlet, der die höchste Höhe ohne Fehlversuche überquert.
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