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LG Uckermark-Barnim
(Hochsprung)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des LG Uckermark-Barnim

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des LG Uckermark-Barnim hinterlegt.

Der Verein:

Unter der Sportart Leichtathletik versteht man die Gesamtheit der sportlichen Übungen, die den natürlichen Bewegungsformen des Menschen (laufen, springen, werfen, stoßen) entsprechen. Ziel der Leichtathletik ist es, die motorischen Grundeigenschaften wie gehen, laufen, werfen, springen, fangen sowie die koordinativen Fähigkeiten (Reaktions-, Kopplungs-, Rhythmisierungs-, Orientierungs-, Differenzierungs-, Umstellungs- und Gleichgewichtsfähigkeit) zu fördern. Aber auch die Entwicklung von Teamfähigkeit, Motivation und Fairness der einzelnen Sportler steht im Vordergrund der Vereinsarbeit.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Leichtathletik eine Individualsportart ist. Im Bereich Leistungssport ist das Ziel das Belegen einer bestimmten Platzierung während eines Wettkampfes, das Verbessern von persönlichen Bestleistungen, das Aufstellen von Rekorden und das Erreichen einer Norm, welche die Teilnahme an bestimmten Wettkämpfen ermöglicht. Im Bereich Breitensport ist die Leichtathletik in der Vielfalt des Laufens, Springens und Werfens vor allem im Schulsport und beim Erwerb des Sportabzeichens zu finden. Der Bereich des Langstreckenlaufs ist darüber hinaus zu einem Volkssport geworden, der ganzjährig betrieben wird und Läufer in Lauftreffs und Volkslaufveranstaltungen zusammen bringt. Im Bereich Mannschaftssport ist eine Teamfähigkeit gefordert, um ein Erfolg versprechendes Wettkampfergebnis (Summe der Einzelleistungen) zu erzielen. Das bedeutet, dass man auch in der Leichtathletik die Teamfähigkeit besitzen muss, um erfolgreich in einer Gruppe zu agieren. Da die Mannschaftswertung im Vordergrund steht, muss der Athlet/die Athletin auf die Fehlversuchsregeln achten, um eine Wertung mit \"Null Punkten\" für das Team zu vermeiden. In den Laufwettbewerben ist besonders auf die Fehlstartregeln zu achten. Individuelle Interessen zur Erzielung einer besseren Einzelleistung verhindern bei einem Versagen ein besseres Mannschaftsergebnis.

Die Abteilung Leichtathletik zählt mir ihren über 100 Mitgliedern zu den größten Abteilungen des SV Motor Eberswalde. Mehrmals in der Woche trainieren die ehrenamtlichen und lizensierten Trainer mit den Kindern und Erwachsenen, um die genannten Eigenschaften auszuprägen. Dabei fördern sie die individuellen Interessen jedes einzelnen Sportlers in den Bereichen Leistungssport, Breitensport und Mannschaftssport. Des Weiteren werden mehrmals im Jahr eigene Wettkämpfe organisiert und durchgeführt, bei denen Sportlerinnen und S

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(Brandenburg)
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✕ LG Uckermark-Barnim hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 7 Sportarten des Sportvereins LG Uckermark-Barnim:
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🏃‍♀️ Laufsport
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein LG Uckermark-Barnim:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Hochsprung
Hochsprung

Sportart: Leichtathletik (Griechenland)

Beim Hochsprung gibt es eine Reihe von spezifischen Regeln, die von internationalen Leichtathletikverbänden wie der World Athletics (ehemals IAAF) festgelegt wurden. Diese Regeln sorgen dafür, dass der Wettbewerb fair und sicher abläuft. Hier sind die wichtigsten Regeln beim Hochsprung.

Ziel des Wettkampfs
Das Ziel des Hochsprungs ist es, eine horizontale Stange (Sprunglatte) zu überspringen, ohne sie zu berühren oder fallen zu lassen. Der Athlet muss die Stange überqueren, ohne dass sein Körper diese berührt oder herunterfällt.

Sprungtechnik
Der Athlet muss den Sprung mit einer Technik durchführen, bei der der Körper über die Stange geschleudert wird. Die gängigste Technik ist der Fosbury-Flop, bei dem der Athlet mit dem Rücken zuerst über die Latte springt. Es gibt keine festgelegte Technik, aber der Sprung muss so ausgeführt werden, dass der Athlet die Stange überquert, ohne sie zu berühren.

Sprunghöhe
Der Wettkampf beginnt mit einer festgelegten Starthöhe, die von den Wettkampfbestimmungen abhängt. Der Athlet kann selbst entscheiden, welche Höhe er springen möchte, solange sie im Rahmen der festgelegten Eröffnungs- und Höchstgrenzen liegt.

Versuche
Jeder Athlet hat drei Versuche, um eine bestimmte Höhe zu überspringen. Wenn er diese Höhe beim ersten Versuch nicht überwindet, kann er es beim zweiten und ggf. dritten Versuch erneut versuchen. Wenn der Athlet die Latte dreimal fallen lässt, ist er aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Bei einem gültigen Versuch, bei dem der Athlet die Stange überquert, erhält er die Höhe als gewinnen.

Fehlversuche
Ein Versuch wird als „Fehlversuch“ gewertet, wenn:
Der Athlet die Latte mit seinem Körper berührt, sodass sie fällt.
Der Athlet die Stange nicht mit einer klaren Bewegung überquert.
Der Athlet die Sprungzone verlässt (z.B. den Bereich hinter der Stange betritt, ohne den Sprung durchzuführen).

Springhöhe und Anpassungen
Die Stange wird nach jedem erfolgreichen Sprung in der Regel um eine festgelegte Höhe (meist 2–5 cm) erhöht. Wenn mehrere Athleten die gleiche Höchstmarke überspringen, erfolgt ein Stechen, bei dem die Stange weiter erhöht wird, bis nur noch ein Athlet übrig bleibt.

Reihenfolge der Versuche
Der Wettkampf folgt einer festgelegten Reihenfolge:
Zuerst springen die Athleten der höchsten Reihenfolge, und nach jeder Runde wird die Reihenfolge der Versuche angepasst, bis jeder Athlet seine Versuche abgeschlossen hat.

Auswertung der Ergebnisse:
Der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe gewinnt den Wettkampf. Bei gleichen Höhen zählt die geringere Anzahl an Fehlversuchen als Kriterium für den Sieg. Der Athlet mit der geringeren Anzahl an Fehlversuchen bei der besten Höhe wird höher platziert.

Wettkampf- und Sicherheitsvorschriften
Die Sprungzone muss durch Matten oder ähnliche Polsterungen geschützt sein, um Verletzungen beim Landen zu vermeiden. Die Sprunglatte ist meist aus Kunststoff, Holz oder einem ähnlichen Material und ist so konstruiert, dass sie bei einem Fehlschlag sicher herunterfällt.

Verhalten der Athleten
Es gibt eine festgelegte Zeit für jeden Versuch (meist zwischen 1–2 Minuten). Der Athlet darf sich nicht absichtlich zu viel Zeit lassen, um den Sprung zu verzögern.

Ersatzsprung (bei Problemen)
Wenn ein Athlet während eines Versuchs auf Probleme stößt (z.B. Verletzung), kann er unter bestimmten Bedingungen seinen Sprung ohne Strafe erneut durchführen, allerdings nur in Absprache mit den Offiziellen.


Beim Hochsprung geht es darum, die Stange ohne Fehler zu überspringen. Es gibt klare Regeln für die Technik, den Ablauf des Wettkampfs und die Sicherheit der Teilnehmer. Die beste Leistung erzielt der Athlet, der die höchste Höhe ohne Fehlversuche überquert.
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