Vereinssport

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BRS Hamburg
(Inklusionssport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des BRS Hamburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des BRS Hamburg hinterlegt.

Der Verein:

Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg) ist seit 1977 der Sportfachverband für den Behinderten und Rehabilitationssport in Hamburg. Er ist Mitglied des Hamburger Sportbund e.V. (HSB) und des Deutschen Behindertensportverband e.V. (DBS).

Die Hauptaufgaben des BRS Hamburg liegen in der

Förderung des Leistungs-, Breiten-, Integrations- und Rehabilitationssports für behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen
Beratung und Information von Interessenten an Behinderten- und Rehabilitationssportangeboten
Beratung und Informationen von Mitgliedsvereinen und -organisationen
Durchführung und Organisation von Sportveranstaltungen auf Landesebene
Ausbildung und Lizenzierung von Übungsleitern
Anerkennung von Rehabilitationssportgruppen gegenüber den Rehabilitationsträgern
Der BRS Hamburg hat im Jahr 2019 über 120 Mitgliedsvereine und -organisationen mit über 16.000 Behinderten- und Rehabilitationssport treibenden Mitgliedern bzw. Teilnehmern in rund 1.350 Sportgruppen. Er wird finanzielle unterstützt und gefördert durch das Amt für Soziales und durch das Versorgungsamt der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie durch das Sportamt der Behörde für Inneres und Sport. Der paralympische Leistungssport erfährt eine besondere Unterstützung durch zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, die sich die Förderung des Behindertensports zur besonderen Aufgabe gemacht haben.

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Anschrift & Kontakt
Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 41 908-155
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ BRS Hamburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 16 Sportarten des Sportvereins BRS Hamburg:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein BRS Hamburg:
Gründungsjahr:
1977
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Inklusionssport, Behindertensport
Inklusionssport, Behindertensport

Sportart: Sport (- -)

Inklusionssport umfasst eine Vielzahl von Aktivitäten und Programmen, die darauf abzielen, Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen die Teilnahme am Sport zu ermöglichen. Es geht darum, Barrieren abzubauen und eine inklusive Umgebung zu schaffen, in der jeder die Möglichkeit hat, aktiv zu sein und sich sportlich zu betätigen.

Zugänglichkeit
Sporteinrichtungen und -angebote werden so gestaltet, dass sie für Menschen mit Behinderungen oder besonderen Bedürfnissen zugänglich sind.

Vielfalt der Sportarten:
Inklusionssport bietet eine breite Palette von Sportarten an, die an die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst sind, sei es im Bereich des Teamsports, Individualsports oder Freizeitaktivitäten.

Integration:
Menschen mit und ohne Behinderungen trainieren und treten gemeinsam an, was den sozialen Austausch fördert und Vorurteile abbaut.

Anpassung von Regeln und Equipment:
Die Regeln und das Sportequipment können so angepasst werden, dass sie für alle Teilnehmer geeignet sind.

Schulung von Trainern:
Trainer und Betreuer werden geschult, um inklusiv zu arbeiten und die Bedürfnisse aller Sportler zu berücksichtigen.

Förderung von Teamgeist und Gemeinschaft:
Inklusionssport fördert den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmern, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten.


Insgesamt zielt Inklusionssport darauf ab, jedem die Möglichkeit zu geben, Sport zu treiben, Spaß zu haben und Teil einer Gemeinschaft zu sein.
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