Vereinssport in Deutschland

Hochschulsport Hamburg
(K-Pop)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Hochschulsport Hamburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Hochschulsport Hamburg hinterlegt.

Der Verein:

Nutze unsere sportlichen Angebote für deinen Alltag. Viel Spaß und Bewegung in den unterschiedlichsten Sportarten und Angeboten findet man neben netten Leuten, Begegnungen und persönlichen Herausforderungen beim Hochschulsport Hamburg. Wir möchten dich zu einem aktiven Leben motivieren und dir Freude an der Bewegung vermitteln. Ab zum Sport!
Nutze viele Sportkurse mit einer unserer Karten: \\\"FlexiCard\\\" und \\\"SchwimmCard\\\" mit Laufzeiten von drei oder sechs Monaten bei individuellem Start und flexibel wählbaren Kursen. Die Nutzung der Fitnessstudios ist über die FitnessCard möglich. Zusätzlich gibt es ein Kursprogramm mit Einzelkursen. Schau dir unser gesamtes Angebot von A-Z an.
Du möchtest erstmal ausprobieren? Mit der Schnupperwoche FlexiCard, der Schnupperwoche SchwimmCard oder einem Probetraining in den Studios ist das möglich.

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Anschrift & Kontakt
Sportpark Rothenbaum, Turmweg 2
20148 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 42838-7200
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Hochschulsport Hamburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 81 Sportarten des Sportvereins Hochschulsport Hamburg:
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💃 Bachata
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🩰 Ballett
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🤸‍♀️ Bauch Beine Po (BBP)
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🥊 Boxen
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🤸‍♀️ Calisthenics
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👯‍♀️ Cheerleading
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👟 Core
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🤸‍♀️ Crossfit
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☯️ DeepWORK
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🤺 Fechten
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💃 Forró
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Futsal
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🤸🏼 Gerätturnen
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👟 HIIT
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🕺 Hip Hop
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🏑 Hockey
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🥅 Hurling
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🏄‍♀️ Kitesurfen
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🥋 Kung Fu
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🏃‍♀️ Laufsport
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🏚️ Parkour
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👟 Pilates
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🪷 Qigong
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🚣‍♂️ Rudern
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💃 Salsa
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🏊‍♂️ Schwimmen
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Segeln
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🧎‍♂️‍➡️ Stand Up Paddling
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🏄‍♂️ Surfen
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🤿 Tauchen
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👟 Teqball
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🥾 Wandern
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🤽‍♀️ Wasserball
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🧘 Yoga
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Hochschulsport Hamburg:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
K-Pop
K-Pop

Sportart: Tanzsport (Südkorea)

K-Pop Tanz-Wettbewerbe sind weltweit sehr beliebt – sowohl bei Fans als auch in der Tanzszene. Es gibt keine „einheitliche“ globale Regel wie bei olympischen Sportarten, aber die meisten K-Pop-Dance-Contests folgen ähnlichen Standards, die je nach Veranstalter leicht variieren. Hier sind die wichtigsten Regeln und Kriterien, die bei den meisten K-Pop-Tanz-Wettbewerben gelten.

Teilnahmebedingungen
Solo, Duett oder Gruppe (meist 3–10 Mitglieder). Oft altersbasierte Kategorien (z. B. unter 18, ab 18). Anmeldung mit Videobewerbung (Preselection), manchmal direkt vor Ort. Bei großen Wettbewerben oft nur K-Pop-Cover erlaubt (kein Freestyle).

Bewertungskriterien
Synchronität:
Alle Mitglieder tanzen exakt im gleichen Timing

Technik:
Körperkontrolle, Ausführung, Präzision der Bewegungen. Ausstrahlung, Mimik, Selbstbewusstsein, Kontakt zum Publikum

Originalität:
Kleine kreative Elemente (z. B. Übergänge, Intro/Outro):

Outfit:
K-Pop-typische, passende Kleidung (nicht zu übertrieben)

Ähnlichkeit zum Original:
Wie nah ist die Choreo am Original-Video?

Showqualität:
Gesamteindruck, Energie, Unterhaltungswert

Jede Jury bewertet oft auf einer Skala von 1 bis 10 oder 100 Punkten pro Kategorie.

Song- und Choreografiewahl
Meist nur K-Pop-Songs erlaubt (keine westliche Popmusik). Cover-Choreos müssen dem Original-Video entsprechen. Teilweise sind Mashups (mehrere Songs) erlaubt – je nach Wettbewerb. Zeitlimit meist zwischen 2:30 und 5:00 Minuten.

Bühnenregeln
Kein Werfen von Gegenständen, keine gefährlichen Moves. Kein Pyro, kein echtes Feuer oder Wasser auf der Bühne. Bei Gruppen: klar erkennbare Start-/Endposition. Zeitlimit strikt einhalten – Zeitüberschreitung kann zu Punktabzug führen.

Outfit & Styling
Keine anstößige oder kulturell sensible Kleidung. Passend zum Songkonzept (z. B. Schuluniformen bei BTS – „Boy in Luv“). Selbstgemachte oder nachempfundene Idols-Outfits gern gesehen.

Disqualifikationsgründe
Plagiate (Choreos fremder Crews ohne Angabe). Off-topic Songs (z. B. westlicher Hip-Hop). Überschreitung der Teilnehmerzahl. Gefährliche Choreoelemente (z. B. Würfe, Hebefiguren ohne Absicherung).

Preise & Turnierformate
Geldpreise, Sachpreise, Teilnahme an großen Finals (z. B. K-Pop World Festival). Oft Vorrunden in Städten, dann Landes- oder Europa-Finale. Internationale Wettbewerbe z. B.:
K-Pop World Festival (Korea organisiert; Bewerbungsrunden weltweit), K-Pop Cover Dance Festival (MBC), Random Play Dance: Spaß-Wettbewerb, kein Turnier im klassischen Sinn.

Online-Wettbewerbe
Teilnehmer laden Tanzvideos hoch. Bewertung durch Jury oder Publikumsvoting. Gleiche Kriterien wie vor Ort, aber Fokus auf Kamera, Schnitt, Setting.
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