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TSV Handorf
(Karate)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des TSV Handorf

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TSV Handorf hinterlegt.

Der Verein:

Der TSV Handorf liegt im namensgleichen Stadtteil im Osten von Münster (Westfalen). Mit einer Mitgliederzahl von etwa 1850 Sportlerinnen und Sportlern sind wir dort nicht nur der größte Verein, sondern blicken auch auf eine lange Tradition zurück.

Entstanden ist der Verein „DJK Handorf“ im Jahr 1926, als sich knapp 2 Dutzend junge Männer zum Fußballspielen zusammen schlossen, in Eigenarbeit einen Sportplatz bauten und der DJK beitraten. Nach dem einschneidenden 2.Weltkrieg starteten die Fusballer dann unter dem Namen „TUS Handorf“. Doch Anfang der 50er Jahre war man der Meinung, dass „Turn- und Sportverein“ nicht die richtige Bezeichnung für einen reinen Fußballverein sei. Deshalb nannte man sich folglich „Handorfer Sportverein“ (HSV) oder auch „Kleiner HSV“.

Anfang der 60er Jahre erholte sich der Verein vom Kriegsgeschehen und durch den Bau der ersten Turnhalle im Ort (heute Matthias-Claudius-Turnhalle) entwickelte sich nun auch der Hallensport. 1964 wurde dann ein zweiter Verein, der Turnverein (TV) Handorf gegündet, durch den der Sport einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich wurde. Nach dem Bau des Schwimmbades (1972) und der Sportanlage (1974) schlossen sich, nach vielen Verhandlungen, die beiden Vereine HSV und TV am 01.06.1975 zum Turn- und Sportverein (TSV) Handorf 1926/64 e.V. zusammen.

In der fast 90-jährigen Geschichte hat es mit jeder Gründung, Neugründung oder Umbennenung auch immer wieder einen neuen Sportplatz gegeben. Der erste (ab 1926) lag auf Beermanns-Heide zwischen Bauer Wehmhoff und Panzerstraße, der zweite (ab 1946) auf dem ehemaligen Exerzierplatz auf dem Fliegerhorst, der dritte (ab 1953) an der ehemaligen Bahnhofstraße im Gebiet Beermannsesch/Diekbree. Der jetzige Sportplatz ist der vierte und wurde im September 1974 offiziell eingeweiht.

Am 18.08.1984 wurde die zweite Sporthalle, die Middelfeldhalle eingeweiht. Das Vereinsbanner besteht seit dessen Segnung 1987. Nach vielen Verhandlungen und Gesprächen wurde am 14.01.1995 das Vereinsheim/Geschäftstelle in den ehemaligen Räumen der Matthias-Claudius-Schule eingeweiht und bestand dort bis zum Beginn des Neubaus der Kita „Am Juffernbach“ im März 2013.

Heute besteht der Verein aus 9 Abteilungen und zahlreichen Untergruppen, in denen Menschen von 2 bis 102 Jahren Sport treiben. Ob nun bei Ballsport, Gymnastik und Turnen, Kampfsport oder Athletik oder einfach nur Laufen und Fitness. Wir haben für alle etwas dabei!

Wir verfügen über die o.g. weitläufige Sportanlage

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Anschrift & Kontakt
Hobbeltstr. 132
48157 Münster
(Nordrhein-Westfalen)
Tel:
(0251) 14 25 92
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TSV Handorf hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 24 Sportarten des Sportvereins TSV Handorf:
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🤸‍♀️ Bauch Beine Po (BBP)
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🎯 Darts
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🥋 Judo
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🤸🏽 Turnen
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🧘 Yoga
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TSV Handorf:
Gründungsjahr:
1926
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Karate (空手)
Karate (空手)

Sportart: Kampfsport, Kampfkunst (Japan)

Karate ist eine japanische Kampfkunst, die auf Selbstverteidigung, Disziplin und Körperbeherrschung abzielt. Es gibt verschiedene Regeln und Prinzipien, die das Training und den Wettkampf strukturieren. Im Folgenden werde ich die grundlegenden Regeln von Karate erklären, sowohl im Training als auch im Wettkampf.

Grundprinzipien des Karate
Respekt:
Respekt gegenüber dem Lehrer (Sensei), den Mitkämpfern und der Kampfkunst selbst ist essenziell. Dies zeigt sich durch Verbeugungen und höfliches Verhalten.

Kihon (Grundtechniken):
Das Üben der grundlegenden Techniken wie Schläge, Tritte und Blockaden ist die Basis jedes Karate-Trainings.

Kata (Formen):
Karate umfasst festgelegte Bewegungsabfolgen, die als Kata bezeichnet werden. Diese dienen dazu, die Techniken in einer bestimmten Reihenfolge zu üben und das Verständnis für Angriffs- und Abwehrstrategien zu vertiefen.

Kumite (Kampf):
Der freie Kampf, bei dem Karateka (Karate-Praktizierende) ihre Techniken in einem kontrollierten Rahmen anwenden.

Regeln im Karate-Wettkampf (Kumite)
Im Wettkampf (Kumite) gibt es klare Regeln, um Sicherheit zu gewährleisten und Fairness zu garantieren…

Angriffsbereiche:
Erlaubte Zielbereiche für Angriffe sind der Kopf, der Oberkörper (vor allem der Brust- und Bauchbereich) und die Oberschenkel des Gegners. Angriffe auf untere Körperbereiche (wie die Beine oder der Rücken) sind normalerweise verboten.

Erlaubte Techniken:
Zu den erlaubten Techniken gehören Schläge (z. B. mit der Faust), Tritte (z. B. mit dem Fuß oder Schienbein) und Blocktechniken. Auch Techniken wie Ellenbogen- oder Knieschläge sind in bestimmten Wettkämpfen erlaubt.

Kontrolle und Präzision:
Karate betont Präzision, Kontrolle und das richtige Timing. Es ist wichtig, dass die Techniken mit ausreichend Kraft und Geschwindigkeit ausgeführt werden, jedoch ohne den Gegner ernsthaft zu verletzen. Voller Kontakt ist normalerweise nicht erlaubt (es sei denn, es handelt sich um eine höhere Wettbewerbsstufe).

Punktewertung:
Im Wettkampf wird der Kampf in der Regel nach einem Punktesystem gewertet. Ein Punkt wird vergeben, wenn ein Kämpfer eine kontrollierte, präzise Technik erfolgreich an einem erlaubten Zielbereich ausführt. Die Punkte werden nach Kriterien wie Kontrolle, Stärke, Präzision und Klarheit der Technik vergeben.

Schiedsrichterentscheidungen:
Ein oder mehrere Schiedsrichter beobachten den Wettkampf und entscheiden, welche Techniken korrekt ausgeführt wurden. Sie können den Kampf auch unterbrechen, wenn sie einen Regelverstoß oder eine Gefährdung der Sicherheit feststellen.

Verhalten im Wettkampf:
Es wird erwartet, dass Karateka im Wettkampf respektvoll bleiben. Unnötige Aggressionen oder unsportliches Verhalten führen zu Strafen oder Disqualifikationen.

Regeln im Karate-Training
Sicherheit:
Im Training sind Sicherheit und Verletzungsprävention oberstes Gebot. Karateka üben ihre Techniken in der Regel mit einem Partner, wobei immer auf kontrollierte Ausführung und gegenseitigen Respekt geachtet wird.

Korrekte Ausführung:
Alle Bewegungen im Karate erfordern eine präzise Ausführung, um sowohl Effektivität als auch ästhetische Schönheit zu erreichen. Dies betrifft insbesondere die Haltung, die Fußstellung und die Ausführung der Techniken.

Disziplin und Haltung:
Disziplin ist im Karate entscheidend. Karateka müssen stets ihre Haltung wahren, sowohl im Training als auch im Wettkampf. Dies zeigt sich in der korrekten Ausführung von Techniken und in der respektvollen Interaktion mit anderen.

Karate-Gürtel und Rangsystem
In Karate gibt es ein Rangsystem, das durch verschiedene Gürtelstufen angezeigt wird. Die niedrigste Stufe beginnt mit dem weißen Gürtel, und mit zunehmender Erfahrung und Fähigkeiten steigern sich die Farben der Gürtel, z. B. Gelb, Orange, Grün, Blau und schließlich Schwarz. Das Erreichen eines neuen Gürtels erfordert das Bestehen einer Prüfung, bei der die Techniken und Katas bewertet werden.

Karate ist eine Kampfkunst, die durch Disziplin, Respekt und Präzision gekennzeichnet ist. Die Regeln im Training und Wettkampf sorgen dafür, dass Karate nicht nur als effektive Selbstverteidigungstechnik, sondern auch als Weg zur persönlichen Entwicklung und geistigen Stärke dient. Die Grundprinzipien und Regeln helfen dabei, die Technik sicher und respektvoll zu praktizieren.
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