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Turngemeinde Würzburg
(Karate)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Turngemeinde Würzburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Turngemeinde Würzburg hinterlegt.

Der Verein:

Das Karate-Dōjō der TGW wurde 1967 von Dr. Peter Bunzen gegründet. Peter Bunzen lernte in Schweinfurt bei Arthur Koji Hisatake Karate, einem aus einer japanischen Samurai-Familie abstammenden Hawaiianer. Damit ist unser Dōjō das älteste Dōjō in Würzburg und eines der ältesten in Bayern!

Unser Motto: An das Gute glauben, auf das Schlechte gefasst sein.

Bis Ende der 90er Jahre war die Kampfmannschaft unseres Dōjōs sehr erfolgreich: Franz Scheiner (unser Cheftrainer) und Stefan Heunisch belegten dabei u.a. erste Plätze auf Bezirks- und Landesebene und Franz Scheiner wurde 1981 Deutscher Vizemeister. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich der Stil unseres Karate allerdings vom Wettkampf weg entwickelt und es kam zu einer Rückbesinnung zu den Wurzeln des Karate. Franz Scheiner ist seit über 30 Jahren Dōjō-Leiter und Cheftrainer. Er hat den 7. Dan in Karate und den 5. Dan in Kobudō und unterrichtet alle angebotenen Budō-Arten selbst. Er hat unter Dr. Peter Langer (4. Dan) in Würzburg angefangen und ist inzwischen Schüler von Sōke Roland Habersetzer (9. Dan Karate und Begründer des Tengu-Ryū) und Sōke Hilmar Fuchs (8. Dan Karate, Kobudō, Tai Chi, Qui Gong), die beide Kampfkunst auf höchstem Niveau lehren. KARATE, Turngemeinde Würzburg 1848 e.V., TGW, Header
Aus dem Dōjō der TGW gingen (bis jetzt) insgesamt 34 Schwarzgurt-Träger hervor, von denen 13 direkte Schüler von Franz Scheiner sind. Organisatorisch sind wir dem Bayerischen Karate Bund und damit dem Bayerischen Landes-Sportverband angeschlossen. Das TGW-Dōjō versteht sich nicht nur als Sportverein, sondern auch als eine Gemeinschaft, die zusammen trainiert und lernt.

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Anschrift & Kontakt
Milly-Marbe-Fries Weg 1
97074 Würzburg
(Bayern)
Tel:
(0931) 78 18 48
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Turngemeinde Würzburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Wirsberg-Gymnasium
Am Pleidenturm 16
97070 Würzburg
📍 Karte anzeigen
Mo: 18.00 - 19.00 Uhr(Tai Chi)
Mo: 19.00 - 20.00 Uhr(Kobudo)
Mo: 20.00 - 21.00 Uhr(Karate für Erwachsene)
TGW-Halle (5)
Milly-Marbe-Fries Weg 1
97074 Würzburg
📍 Karte anzeigen
Do: 18.00 - 19.30 Uhr(Kindertraining)
Do: 19.30 - 21.00 Uhr(Karate für Erwachsene)
Social Media:
Weitere 13 Sportarten des Sportvereins Turngemeinde Würzburg:
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🤺 Fechten
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🤾🏻 Handball
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🤸🏽‍♂️ Rhönradturnen
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🏉 Rugby
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🎾 Tennis
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🤸🏽 Turnen
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Turngemeinde Würzburg:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Karate (空手)
Karate (空手)

Sportart: Kampfsport, Kampfkunst (Japan)

Karate ist eine japanische Kampfkunst, die auf Selbstverteidigung, Disziplin und Körperbeherrschung abzielt. Es gibt verschiedene Regeln und Prinzipien, die das Training und den Wettkampf strukturieren. Im Folgenden werde ich die grundlegenden Regeln von Karate erklären, sowohl im Training als auch im Wettkampf.

Grundprinzipien des Karate
Respekt:
Respekt gegenüber dem Lehrer (Sensei), den Mitkämpfern und der Kampfkunst selbst ist essenziell. Dies zeigt sich durch Verbeugungen und höfliches Verhalten.

Kihon (Grundtechniken):
Das Üben der grundlegenden Techniken wie Schläge, Tritte und Blockaden ist die Basis jedes Karate-Trainings.

Kata (Formen):
Karate umfasst festgelegte Bewegungsabfolgen, die als Kata bezeichnet werden. Diese dienen dazu, die Techniken in einer bestimmten Reihenfolge zu üben und das Verständnis für Angriffs- und Abwehrstrategien zu vertiefen.

Kumite (Kampf):
Der freie Kampf, bei dem Karateka (Karate-Praktizierende) ihre Techniken in einem kontrollierten Rahmen anwenden.

Regeln im Karate-Wettkampf (Kumite)
Im Wettkampf (Kumite) gibt es klare Regeln, um Sicherheit zu gewährleisten und Fairness zu garantieren…

Angriffsbereiche:
Erlaubte Zielbereiche für Angriffe sind der Kopf, der Oberkörper (vor allem der Brust- und Bauchbereich) und die Oberschenkel des Gegners. Angriffe auf untere Körperbereiche (wie die Beine oder der Rücken) sind normalerweise verboten.

Erlaubte Techniken:
Zu den erlaubten Techniken gehören Schläge (z. B. mit der Faust), Tritte (z. B. mit dem Fuß oder Schienbein) und Blocktechniken. Auch Techniken wie Ellenbogen- oder Knieschläge sind in bestimmten Wettkämpfen erlaubt.

Kontrolle und Präzision:
Karate betont Präzision, Kontrolle und das richtige Timing. Es ist wichtig, dass die Techniken mit ausreichend Kraft und Geschwindigkeit ausgeführt werden, jedoch ohne den Gegner ernsthaft zu verletzen. Voller Kontakt ist normalerweise nicht erlaubt (es sei denn, es handelt sich um eine höhere Wettbewerbsstufe).

Punktewertung:
Im Wettkampf wird der Kampf in der Regel nach einem Punktesystem gewertet. Ein Punkt wird vergeben, wenn ein Kämpfer eine kontrollierte, präzise Technik erfolgreich an einem erlaubten Zielbereich ausführt. Die Punkte werden nach Kriterien wie Kontrolle, Stärke, Präzision und Klarheit der Technik vergeben.

Schiedsrichterentscheidungen:
Ein oder mehrere Schiedsrichter beobachten den Wettkampf und entscheiden, welche Techniken korrekt ausgeführt wurden. Sie können den Kampf auch unterbrechen, wenn sie einen Regelverstoß oder eine Gefährdung der Sicherheit feststellen.

Verhalten im Wettkampf:
Es wird erwartet, dass Karateka im Wettkampf respektvoll bleiben. Unnötige Aggressionen oder unsportliches Verhalten führen zu Strafen oder Disqualifikationen.

Regeln im Karate-Training
Sicherheit:
Im Training sind Sicherheit und Verletzungsprävention oberstes Gebot. Karateka üben ihre Techniken in der Regel mit einem Partner, wobei immer auf kontrollierte Ausführung und gegenseitigen Respekt geachtet wird.

Korrekte Ausführung:
Alle Bewegungen im Karate erfordern eine präzise Ausführung, um sowohl Effektivität als auch ästhetische Schönheit zu erreichen. Dies betrifft insbesondere die Haltung, die Fußstellung und die Ausführung der Techniken.

Disziplin und Haltung:
Disziplin ist im Karate entscheidend. Karateka müssen stets ihre Haltung wahren, sowohl im Training als auch im Wettkampf. Dies zeigt sich in der korrekten Ausführung von Techniken und in der respektvollen Interaktion mit anderen.

Karate-Gürtel und Rangsystem
In Karate gibt es ein Rangsystem, das durch verschiedene Gürtelstufen angezeigt wird. Die niedrigste Stufe beginnt mit dem weißen Gürtel, und mit zunehmender Erfahrung und Fähigkeiten steigern sich die Farben der Gürtel, z. B. Gelb, Orange, Grün, Blau und schließlich Schwarz. Das Erreichen eines neuen Gürtels erfordert das Bestehen einer Prüfung, bei der die Techniken und Katas bewertet werden.

Karate ist eine Kampfkunst, die durch Disziplin, Respekt und Präzision gekennzeichnet ist. Die Regeln im Training und Wettkampf sorgen dafür, dass Karate nicht nur als effektive Selbstverteidigungstechnik, sondern auch als Weg zur persönlichen Entwicklung und geistigen Stärke dient. Die Grundprinzipien und Regeln helfen dabei, die Technik sicher und respektvoll zu praktizieren.
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