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IMAG Berlin
- Abteilung: Kickboxen -
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Alle Sportvereine in Berlin die Kickboxen anbieten

Anstehende Sport Events des IMAG Berlin

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des IMAG Berlin hinterlegt.

Der Verein:

Der IMAG Berlin e.V. wurde vor über 20 Jahren gegründet. IMAG heißt Independent Martial Art Groups, also Unabhängige Kampfkunst Gruppen. Dabei schlossen sich Trainingsgruppen unterschiedlicher Kampfkünste zu einem Verein und einer Kampfkunstschule zusammen. Seitdem trainieren diese Gruppen zusammen in unserer Schule in Berlin - Wedding. Die Idee dabei ist es, den Mitgliedern unterschiedliche Kampfkünste, die sich ergänzen und zusammen ein komplettes Angebot in den Kampfkünsten ergeben, anzubieten.

Die Mitgliedschaft im Verein berechtigt dabei das Training in allen Kursen.

In unserer Trainingsgemeinschaft ist Vielfalt unsere Stärke. Bei uns trainieren alle zusammen und miteinander, unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder etwaigen Einschränkungen. Wir glauben fest daran, dass jeder Mensch das Recht hat, sich fit zu fühlen und seine Ziele zu erreichen.

Wir schaffen eine inklusive Umgebung, in der Unterschiede gefeiert und jeder Einzelne respektiert wird. Hier geht es nicht nur um das Training, sondern auch um den Aufbau von Beziehungen und das Lernen voneinander.

Egal, wer du bist oder woher du kommst, bei uns bist du willkommen. Wir sind stolz darauf, ein Verein zu sein, in dem Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

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Anschrift & Kontakt
Oudenarder Str. 16
13347 Berlin
(Berlin)
Tel:
(030) 44054764
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ IMAG Berlin hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingsstätte/-zeiten
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 6 Sportarten des Sportvereins IMAG Berlin:
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🥋 Karate
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🤜🏼 Savate
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein IMAG Berlin:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Kickboxen
Kickboxen

Sportart: Kampfsport (U.S.A.)

Kickboxen ist eine Kampfsportart, die Elemente aus Boxen und Tritttechniken kombiniert. Es gibt verschiedene Stile und Regelwerke, die den Ablauf und die erlaubten Techniken beeinflussen, wie z. B. Vollkontakt, Leichtkontakt und K-1. Hier sind die allgemeinen Regeln des Kickboxens.

Kampfbereich
Der Kampf findet in einem Boxring (ca. 6 x 6 Meter) oder auf einer klar markierten Fläche statt. Der Ring wird von einem Schiedsrichter überwacht.

Ausrüstung
Kämpfer tragen:
Boxhandschuhe, Mundschutz, Schienbeinschoner (je nach Regelwerk), Tiefschutz, Kopfschutz (meist in Amateurkämpfen vorgeschrieben), Zahnschutz und Brustschutz (für Frauen in Amateurkämpfen).

Die Ausrüstung wird vor dem Kampf geprüft, um Sicherheit zu gewährleisten.

Kampfzeit
Ein Kampf besteht normalerweise aus 3 bis 5 Runden, jede Runde dauert 2 bis 3 Minuten. Zwischen den Runden gibt es 1 Minute Pause.

Ziel des Kampfes
Punkte sammeln oder den Gegner durch KO (Knockout) oder TKO (technischen Knockout) besiegen.

Erlaubte Techniken
Schläge:
Gerade, Haken, Uppercut (wie beim klassischen Boxen).

Tritte:
Frontkick, Roundhouse-Kick, Sidekick, Axe-Kick und ähnliche. Kicks können auf den Körper, die Beine (Lowkicks) und den Kopf des Gegners zielen.

Knie:
Knieangriffe sind in einigen Regelwerken erlaubt (z. B. K-1). Kombinationen von Schlägen und Tritten sind gefordert, um Punkte zu sammeln.

Verbotene Techniken
Angriffe auf den Hinterkopf, Nacken oder die Wirbelsäule. Schläge unter die Gürtellinie. Kopfstöße, Ellbogentechniken (außer in spezifischen Regelwerken). Halten und gleichzeitig schlagen oder treten. Werfen des Gegners oder längeres Greifen der Beine.

Wertungssystem
Punkte werden von drei Punktrichtern nach festgelegten Kriterien vergeben:

Treffergenauigkeit:
Saubere und effektive Treffer.

Technikvielfalt:
Nutzung von Schlägen, Tritten und Kombinationen.

Kontrolle:
Dominanz und Kontrolle über den Kampf.

Ein Knockdown bringt meist eine hohe Punktwertung oder kann den Kampf beenden. Der Kämpfer mit den meisten Punkten nach den Runden gewinnt (wenn kein KO erfolgt).

Knockdown und KO
Ein Kämpfer wird als knocked down (Niederschlag) betrachtet, wenn er zu Boden geht oder nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen. Der Schiedsrichter beginnt einen 10-Sekunden-Countdown. Wenn der Kämpfer nicht rechtzeitig aufsteht, gewinnt der Gegner durch KO.

TKO (technischer Knockout):
Der Kampf wird vom Schiedsrichter oder Arzt gestoppt, wenn ein Kämpfer nicht in der Lage ist, sicher weiterzukämpfen.

Regeln für Fairness
Respekt vor dem Gegner ist essenziell. Kein unsportliches Verhalten wie Spucken, Beleidigungen oder absichtliche Regelverstöße. Der Schiedsrichter hat die Autorität, Verwarnungen, Punktabzüge oder Disqualifikationen auszusprechen.

Kampfarten
Vollkontakt:
Kämpfer dürfen mit voller Kraft zuschlagen und treten.

Leichtkontakt:
Treffer sind kontrolliert, und Kämpfer dürfen keine KO-Versuche starten.

K-1:
Erlaubt Kniestöße, schnelle Kombinationen und Knockouts, hat jedoch spezifische Einschränkungen bei Haltegriffen.


Kickboxen kombiniert Athletik, Technik und Disziplin. Die Regeln variieren je nach Verband oder Stil, aber die Sicherheit und der Respekt stehen immer an erster Stelle.
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