Vereinssport

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Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg
(Kickboxen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg hinterlegt.

Der Verein:

Seit über 46 Jahren steht BUDOKAN im Hamburger Stadtteil Barmbek für fernöstliche Kampfkünste wie Karate für Kinder und Erwachsene, Kung-Fu, Selbstverteidigung oder Thaiboxen und Kickboxen oder (ganz neu in Deutschland) Lethwei. Dafür stehen rund 600 m² Trainingsfläche und 2 Trainingsräume zur Verfügung.

Von Beginn an steht BUDOKAN Hamburg auch für Gemeinschaft und Spaß beim Sport. Bei BUDOKAN ist man immer irgendwie \"dabei\", keiner steht abseits, wenn er nicht will. Es geht den Kindern und Erwachsenen eben nicht um sehen und gesehen werden, sondern um das \"Dabei sein\".

Leistungszwang oder Druck sind bei BUDOKAN Hamburg Fremdwörter. Da ist BUDOKAN´s Cheftrainer, Inhaber und Freizeit-Pädagoge Norbert Saul immer ganz eindeutig.

Er hat die Atmosphäre bei BUDOKAN geprägt, die so unaufdringlich und doch jederzeit spürbar ist. Es geht um den Spaß an der Sache. Wenn die Zeit reif ist, stellen sich Leistung und Erfolg wie von selbst ein. Davon zeugen auch die vielen Pokale, Urkunden und Final-Platzierungen bei Meisterschaften und Turnieren von unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf nationaler und internationaler Ebene.

Seit über 46 Jahren trainieren Kinder, Jugendliche und auch ältere Erwachsene bei BUDOKAN in Hamburg Barmbek.

Auch bietet BUDOKAN seit dieser Zeit Gemeinschaft und Spaß beim Sport, Sauna oder beim Klönschnack an der Bar an. Wie kein anderes Sportcenter in Hamburg stehen BUDOKAN und Norbert Saul für Beständigkeit in einer sonst vielfach hektischen und wechselhaften Welt.

Seit 1978 ist in Barmbek von der U- und S-Bahn aus die große Leuchttafel zu sehen, die zum Besuch bei BUDOKAN einlädt.

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Anschrift & Kontakt
Steilshooper Str. 45
22305 Berlin
(Baden-Württemberg)
Tel:
(040) 614220
Tel 2:
(0151) 221 678 39
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 4 Sportarten des Sportvereins Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg:
🥋 Karate
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🥋 Kung Fu
- -
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Kampfsportcenter BUDOKAN Hamburg:
Gründungsjahr:
1978
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Kickboxen
Kickboxen

Sportart: Kampfsport (U.S.A.)

Kickboxen ist eine Kampfsportart, die Elemente aus Boxen und Tritttechniken kombiniert. Es gibt verschiedene Stile und Regelwerke, die den Ablauf und die erlaubten Techniken beeinflussen, wie z. B. Vollkontakt, Leichtkontakt und K-1. Hier sind die allgemeinen Regeln des Kickboxens.

Kampfbereich
Der Kampf findet in einem Boxring (ca. 6 x 6 Meter) oder auf einer klar markierten Fläche statt. Der Ring wird von einem Schiedsrichter überwacht.

Ausrüstung
Kämpfer tragen:
Boxhandschuhe, Mundschutz, Schienbeinschoner (je nach Regelwerk), Tiefschutz, Kopfschutz (meist in Amateurkämpfen vorgeschrieben), Zahnschutz und Brustschutz (für Frauen in Amateurkämpfen).

Die Ausrüstung wird vor dem Kampf geprüft, um Sicherheit zu gewährleisten.

Kampfzeit
Ein Kampf besteht normalerweise aus 3 bis 5 Runden, jede Runde dauert 2 bis 3 Minuten. Zwischen den Runden gibt es 1 Minute Pause.

Ziel des Kampfes
Punkte sammeln oder den Gegner durch KO (Knockout) oder TKO (technischen Knockout) besiegen.

Erlaubte Techniken
Schläge:
Gerade, Haken, Uppercut (wie beim klassischen Boxen).

Tritte:
Frontkick, Roundhouse-Kick, Sidekick, Axe-Kick und ähnliche. Kicks können auf den Körper, die Beine (Lowkicks) und den Kopf des Gegners zielen.

Knie:
Knieangriffe sind in einigen Regelwerken erlaubt (z. B. K-1). Kombinationen von Schlägen und Tritten sind gefordert, um Punkte zu sammeln.

Verbotene Techniken
Angriffe auf den Hinterkopf, Nacken oder die Wirbelsäule. Schläge unter die Gürtellinie. Kopfstöße, Ellbogentechniken (außer in spezifischen Regelwerken). Halten und gleichzeitig schlagen oder treten. Werfen des Gegners oder längeres Greifen der Beine.

Wertungssystem
Punkte werden von drei Punktrichtern nach festgelegten Kriterien vergeben:

Treffergenauigkeit:
Saubere und effektive Treffer.

Technikvielfalt:
Nutzung von Schlägen, Tritten und Kombinationen.

Kontrolle:
Dominanz und Kontrolle über den Kampf.

Ein Knockdown bringt meist eine hohe Punktwertung oder kann den Kampf beenden. Der Kämpfer mit den meisten Punkten nach den Runden gewinnt (wenn kein KO erfolgt).

Knockdown und KO
Ein Kämpfer wird als knocked down (Niederschlag) betrachtet, wenn er zu Boden geht oder nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen. Der Schiedsrichter beginnt einen 10-Sekunden-Countdown. Wenn der Kämpfer nicht rechtzeitig aufsteht, gewinnt der Gegner durch KO.

TKO (technischer Knockout):
Der Kampf wird vom Schiedsrichter oder Arzt gestoppt, wenn ein Kämpfer nicht in der Lage ist, sicher weiterzukämpfen.

Regeln für Fairness
Respekt vor dem Gegner ist essenziell. Kein unsportliches Verhalten wie Spucken, Beleidigungen oder absichtliche Regelverstöße. Der Schiedsrichter hat die Autorität, Verwarnungen, Punktabzüge oder Disqualifikationen auszusprechen.

Kampfarten
Vollkontakt:
Kämpfer dürfen mit voller Kraft zuschlagen und treten.

Leichtkontakt:
Treffer sind kontrolliert, und Kämpfer dürfen keine KO-Versuche starten.

K-1:
Erlaubt Kniestöße, schnelle Kombinationen und Knockouts, hat jedoch spezifische Einschränkungen bei Haltegriffen.


Kickboxen kombiniert Athletik, Technik und Disziplin. Die Regeln variieren je nach Verband oder Stil, aber die Sicherheit und der Respekt stehen immer an erster Stelle.
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