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Betriebssportverband Hamburg
(Klettersport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Betriebssportverband Hamburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Betriebssportverband Hamburg hinterlegt.

Der Verein:

Unser Betriebssportverband Hamburg (BSV-Hamburg) widmet sich seit seiner Gründung im Jahr 1949 als gemeinnützige Organisation der Förderung des Betriebssports, insbesondere dem Breiten- und Gesundheitssport. Mitglieder des Verbands sind die aktuell ca. 350 Betriebssportgemeinschaften, welchen wiederum rund 35.000 Aktive angehören (Stand 04/2024). Wir gehören dem Deutschen Betriebssportverband, dem Hamburger Sportbund und dem Hamburger Fußball-Verband an.

Wir organisieren niedrigschwellige Meisterschaften, Turniere und weitere Wettkämpfe in 26 Sportarten. Dazu zählen Team-Sportarten (z.B. Fußball, Handball), Rückschlagspiele (z.B. Badminton, Tennis) Leichtathletik-Disziplinen (z.B. Laufen, Springen) und viele Weitere. Neben fünf hauptamtlich Beschäftigten in der Geschäftsstelle engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche in unserem Verband, um den organisierten Betriebssport zu ermöglichen.

In unserem BSV-Sportpark am Berliner Tor im Stadtteil Hammerbrook befinden sich diverse Anlagen, auf denen Beachvolleyball, Darts, Fußball, Tennis (Halle und Außen) sowie weiterte Sportarten ausgeübt werden können. Außerdem stehen Seminar- und Besprechungsräume im BSV-Sportpark zur Verfügung.

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Anschrift & Kontakt
Wendenstr. 120
20537 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 219 88 21 0
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Betriebssportverband Hamburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 29 Sportarten des Sportvereins Betriebssportverband Hamburg:
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🎱 Billard
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🎳 Bowling
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🪝 Casting
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🥌 Curling
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🎯 Darts
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🏌️‍♀️ Golf
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🤾🏻 Handball
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🎳 Kegeln
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♟️ Schach
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🏊‍♂️ Schwimmen
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♣️ Skat
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🎾 Squash
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🤿 Tauchen
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🎾 Tennis
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Betriebssportverband Hamburg:
Gründungsjahr:
1949
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 300 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Klettersport
Klettersport

Sportart: Sportklettern, Bergsport (Italien)

Die Regeln beim Klettern hängen davon ab, ob es sich um Sportklettern, Bouldern, Trad-Klettern, Alpinklettern oder Wettkampfklettern handelt. Der Fokus liegt dabei auf Sicherheit, Technik und fairer Bewertung bei Wettkämpfen. Hier ist ein umfassender Überblick:

Allgemeine Regeln im Klettersport
Partnersicherungsprüfung:
Vor dem Start muss die Sicherungspartnerin/der Sicherungspartner überprüfen, ob Knoten, Gurte und Sicherungsgeräte korrekt eingerichtet sind.

Kommunikation:
Standard-Kommandos wie „Seil frei!“, „Ab!“, „Zu!“ und „Stand!“ müssen klar verwendet werden.

Verwendung geeigneter Ausrüstung:
Klettergurt, Sicherungsgerät, Karabiner und Seil müssen in einwandfreiem Zustand sein.

Sturzraum freihalten:
Sicherstellen, dass keine Personen oder Gegenstände im möglichen Sturzbereich sind.

Schutzhelm:
In vielen Disziplinen (vor allem im Freien) ist ein Schutzhelm Pflicht.

Regeln beim Bouldern
Bouldern ist Klettern ohne Seil an Felsblöcken oder künstlichen Wänden in geringer Höhe, wobei eine weiche Matte (Crashpad) für Sicherheit sorgt.

Höhe:
Maximal 4,5 Meter über dem Boden.

Start und Ziel:
Der Boulder beginnt mit festgelegten Startgriffen (markiert) und endet, wenn der Top-Griff (oder die Top-Zone) erreicht und kontrolliert gehalten wird.

Versuche:
Im Wettkampf zählt oft die Anzahl der Versuche bis zum Top.

Absprung:
Ein sicherer Absprung ist jederzeit erlaubt, außer das Ziel (Top) ist noch nicht erreicht.

Strafen:
Das Berühren von markierten „No-Go“-Zonen führt zur Ungültigkeit des Versuchs.

Regeln beim Seilklettern (Sportklettern)
Beim Sportklettern wird eine Route mit einem Seil erklommen, wobei Zwischensicherungen (Expressschlingen) eingehängt werden.

Route:
Kletternde müssen sich innerhalb der markierten Linie der Route bewegen.

Zwischensicherungen:
Alle Zwischensicherungen müssen korrekt eingehängt werden, um die Route erfolgreich abzuschließen.

Toprope vs. Vorstieg:
Beim Toprope-Klettern ist das Seil oben fixiert, während beim Vorstieg das Seil während des Kletterns nach oben geführt wird.

Sturzregelung:
Bei einem Sturz muss die Sicherung korrekt greifen, und der Versuch kann fortgesetzt werden, sofern der Sturz nicht die Route verlässt.

Regeln im Trad- und Alpinklettern (traditionell)
Klettern mit eigenen Sicherungspunkten (z. B. Klemmkeile, Friends).

Sicherungsmaterial:
Sicherungen müssen zuverlässig und stabil platziert werden.

Nachhaltigkeit:
Der Fels und die Natur dürfen nicht beschädigt werden.

Abbruch:
Bei Unsicherheiten oder gefährlichen Bedingungen sollte der Aufstieg abgebrochen werden.

Alpinklettern:
Mehrseillängenrouten in hochalpinem Gelände.

Standplatzbau:
Jeder Standplatz muss sicher eingerichtet sein, um Abstürze zu verhindern.

Selbstsicherung:
Kletternde müssen sich immer selbst sichern, wenn sie am Standplatz sind.

Gefahreneinschätzung:
Lawinenrisiko, Steinschlag und Wetterbedingungen müssen immer berücksichtigt werden.

Wettkampfklettern
Die Wettkämpfe unterteilen sich in Lead, Speed und Bouldern, jeweils mit spezifischen Regeln.

Lead (Seilklettern im Wettkampf)
Zeitlimit:
Jede Route muss innerhalb eines festgelegten Zeitlimits abgeschlossen werden.

Top-Erreichen:
Ziel ist es, die Route bis zum Top zu klettern.

Bewertung:
Die höchste erreichte Zone zählt, falls das Top nicht erreicht wird.

Speed
Ziel:
Die standardisierte Speed-Route (15 m) muss in kürzester Zeit erklommen werden.

Start:
Der Kletterer startet auf ein akustisches Signal.

Ausrüstung:
Die Kletterausrüstung (Helm, Schuhe, Seil) muss den Sicherheitsvorschriften entsprechen.

Bouldern im Wettkampf
Top und Zonen:
Ziel ist es, so viele Boulder wie möglich zu toppen. Zwischenpunkte („Zone“) bringen Teilerfolge.

Versuchszahl:
Die Anzahl der Versuche beeinflusst die Wertung.

Zeitbegrenzung:
Pro Boulder gibt es ein festgelegtes Zeitfenster.

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
Minimierung von Schäden:
Naturrouten dürfen nicht beschädigt werden (kein Meißeln oder Verändern von Griffen).

Abfallentsorgung:
Hinterlassen von Müll oder Spuren ist verboten.

Vermeidung von Lärmbelästigung:
Besonders in sensiblen Naturgebieten.


Klettern ist eine anspruchsvolle Sportart, die von Disziplin, Verantwortung und Technik lebt.
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