Vereinssport in Deutschland

LAF Merchweiler
(Laufsport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des LAF Merchweiler

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des LAF Merchweiler hinterlegt.

Der Verein:

Gegründet wurde der Verein im Januar 1978 unter der Prämisse, Kindern und Jugendlichen die Sportart Leichtathletik anzubieten und die Kinder in dieser Sportart unter fachgerechter Anleitung zu fördern. Dazu gehörten viel Enthusiasmus, Begeisterung und Arbeit mit dem der damalige Vorstand ans Werk ging. Aufgebaut, trainiert und bis in die saarländische und deutsche Spitze geführt, wurden die Athleten von Leo Schorr, einem erfahrenen Trainer, der selbst ein ehemaliger deutscher DLV Spitzenathlet war.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden einige Trainingslager in Dänemark und Südfrankreich durchgeführt. Durch diese kontinuierliche Aufbauarbeit, war der Verein in der Lage, Spitzenathleten hervorzubringen. Dazu gehörten Namen

wie:

Detlef Finkler, Heiko Bickelmann und Katja Bick, um nur einige Athleten zu nennen, die Berufungen in die deutsche Leichtahtletikauswahl hatten und auch bei deutschen Meisterschaften vertreten waren.

Im Jahr 1998 war der Verein jedoch an einem Tiefpunkt angelangt
( Trainer und zum Teil engagierte Vorstandsmitglieder sind altersbedingt ausgeschieden), und es blieb nur die Möglichkeit, den Verein aufzulösen oder mit einem neuen Konzept, einen Neuanfang zu starten. Zu diesem Zeitpunkt übernahmen Doris Finkler als
1. Vorsitzende und Peter Krass als Kassenwart die Vereinsführung.

Schnelle Umsetzung neuer Ideen und die Verpflichtung neuer Trainer bewirkten einen Aufbau neuer Abteilungen und die Stärkung der bestehenden Abteilungen. Heute ist die Schüler - und Jugendabteilung der LAF Merchweiler eine der stärksten sportlichen Gruppen innerhalb der Gemeinde.

Dies ist vor allem ein Verdienst unserer Schüler - und Jugendtrainern (Gudrun Kipper, Katja Bick, Kathrin Hoff, Peter Bick, Jonas Will, Lukas Will, Fabian Krass).
Alle Abteilungen werden mittlerweile von qualifizierten Trainern, die über die entsprechenden Übungsleiterlizensen verfügen, trainiert.


Neue Abteilungen kamen hinzu, die im Trend der Zeit liegen, wie:

Yoga
Boule
Aqua Jogging
Allround Fitness

Das ein gesunder Geist in einem gesunden Körper zu finden ist, beweist uns die Yoga Abteilung, die jahrelang vorbildlich von Zita Fett (die mit über 80 Jahren die Trainingsstunde noch geleitet hat) geführt wurde, und mittlerweile durch eine ebenfalls lizenzierte Trainerin, Frau Doris Frantz, abgelöst wurde. Alle Trainingsangebote sind mittlerweile so hoch frequentiert, dass der Verein sich nach neuen Trainingsmöglichkeiten umsehen muss.

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Anschrift & Kontakt
Berliner Str. 17
66589 Merchweiler
(Saarland)
Tel:
(06825) 9896449
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ LAF Merchweiler hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 3 Sportarten des Sportvereins LAF Merchweiler:
- -
🤸🏽 Turnen
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🧘 Yoga
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein LAF Merchweiler:
Gründungsjahr:
1978
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 150 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Laufsport, Lauftreff
Laufsport, Lauftreff

Sportart: Ausdauersport, Leichtathletik (Griechenland)

Der Laufsport umfasst eine Vielzahl von Disziplinen, von den klassischen Streckenläufen über Hindernisläufe bis hin zu Marathon- und Ultraläufen. Es gibt spezifische Regeln für jede Art von Lauf, aber einige Grundprinzipien gelten für alle Arten. Hier ist eine Übersicht über die wichtigsten Regeln im Laufsport:

Grundlegende Regeln im Laufsport
Die Regeln des Laufsports variieren je nach Art des Wettkampfs, aber es gibt einige gemeinsame Grundsätze:

Laufen ist eine Disziplin, bei der der Teilnehmer mit beiden Füßen gleichzeitig den Boden berührt und die Bewegung fortsetzt. Im Laufsport gibt es oft Zielvorgaben, wie zum Beispiel Streckenlängen, Zeitlimits oder Qualifikationsanforderungen.

Allgemeine Wettkampfregeln
Start:
Der Start erfolgt in der Regel durch einen Startschuss oder ein akustisches Signal. Die Läufer müssen sich an die Startlinie halten und dürfen erst nach dem Signal starten.

False Start:
Ein Läufer, der vor dem Startsignal losläuft, wird disqualifiziert oder mit einer Strafe belegt.

Streckenführung:
In Straßenläufen und Marathonwettbewerben müssen die Läufer auf der festgelegten Strecke bleiben und die Markierungen oder Richtungsangaben des Veranstalters befolgen. In Hindernisläufen müssen die Hindernisse überwunden werden, ohne die Regeln des Veranstalters zu verletzen (z. B. Hindernisse richtig nehmen).

Ziel:
Das Ziel wird normalerweise durch eine Ziellinie markiert, und der Läufer, der als Erster die Ziellinie überquert, gewinnt das Rennen. Bei bestimmten Wettkämpfen wird die Zeitmessung genutzt, und der Läufer mit der besten Zeit gewinnt.

Distanz und Streckenarten
Sprint:
Sprints sind Kurzstreckenläufe, die in der Regel 60 m, 100 m, 200 m oder 400 m lang sind. Sprints werden auf einer Bahn oder einer geraden Strecke durchgeführt.

Startblock:
Bei Sprints wird oft ein Startblock verwendet, der den Läufern hilft, aus einer stabilen Position zu starten.

Mittelstreckenlauf:
Läufe auf Distanzen von etwa 800 m bis 5000 m werden als Mittelstreckenläufe bezeichnet. Bei den Mittelstreckenrennen ist eine gute Mischung aus Geschwindigkeit und Ausdauer erforderlich.

Langstreckenlauf:
Dazu gehören Läufe wie der 10.000 m Lauf und Marathon (42,195 km). Langstreckenläufe erfordern Ausdauer, und die Läufer müssen ihre Energie gut einteilen.

Ultramarathon:
Ein Ultramarathon ist ein Lauf, der länger als ein Marathon ist (mehr als 42,195 km), wobei die Distanzen variieren können.

Hindernislauf (Obstacle Course Racing):
Hierbei handelt es sich um eine Strecke, die mit natürlichen oder künstlichen Hindernissen gespickt ist, die die Läufer überwinden müssen.

Technikregeln
Laufstil:
Im klassischen Laufsport (z. B. 100 m, 200 m, Marathon) gibt es keine spezifischen Vorschriften für den Laufstil. Der Läufer kann jedoch nicht gehen oder in einer Gangart laufen, bei der der Fuß nicht gleichzeitig den Boden berührt.

Gehverbot im Rennen:
In vielen Wettkämpfen, vor allem bei Marathons und Langstreckenrennen, gibt es eine „no walking“-Regel, d.h., die Athleten müssen während des gesamten Rennens laufen und dürfen nicht gehen.

Zielgerade:
Beim Sprint auf der Zielgerade müssen die Läufer innerhalb ihrer Bahn bleiben. Dies gilt besonders für Bahnwettkämpfe, bei denen jeder Läufer eine eigene Bahn zugewiesen bekommt.

Verhaltensregeln
Fairplay:
Der Laufsport basiert auf Fairness und respektvollem Verhalten gegenüber anderen Läufern. Schummelei, wie das Verwenden von unerlaubten Hilfsmitteln oder Doping, führt zu einer Disqualifikation.

Überholen:
Beim Überholen eines anderen Läufers muss der Überholende sicherstellen, dass er den Läufer nicht gefährdet oder behindert. In einem Straßenlauf ist es besonders wichtig, den anderen Läufer nicht unnötig zu drängen.

Konditionierung:
Läufer sollten sich in angemessener Weise vorbereiten, um die Distanz sicher zu bewältigen. Ausreichende Trainings- und Erholungsphasen sind entscheidend.

Doping- und Gesundheitsregeln
Doping:
Im professionellen Laufsport gibt es strenge Vorschriften zu Doping und leistungssteigernden Substanzen. Dopingtests werden regelmäßig durchgeführt.

Medizinische Betreuung:
Während des Wettkampfs gibt es in der Regel medizinische Versorgungsstationen für Notfälle. Läufer, die das Gefühl haben, gesundheitliche Probleme zu haben, sollten sofort anhalten und sich medizinische Hilfe suchen.

Hydratation und Ernährung:
Besonders in längeren Rennen wie dem Marathon ist es wichtig, auf eine richtige Flüssigkeitszufuhr zu achten. In vielen Langstreckenrennen gibt es Verpflegungsstationen, an denen die Läufer trinken oder kleine Snacks zu sich nehmen können.

Wertung und Disqualifikation
Platzierung und Zeit:
Die Platzierung erfolgt in der Regel nach der Zielzeit, wobei die besten Zeiten als Sieger gelten. Bei großen Rennen wird auch die Gesamtzeit des gesamten Rennens erfasst.

Disqualifikation:
Ein Läufer kann disqualifiziert werden, wenn er gegen grundlegende Regeln verstößt, z. B. durch:
Vorzeitigen Start (False Start),

Vorwärtsgehen (in einem Rennen, das vollständig durch Laufen zu absolvieren ist),

Bahnverletzungen (z. B. das Betreten einer anderen Bahn ohne Grund), Doping.

Zusammenfassung der wichtigsten Regeln im Laufsport
Start und Ziel:
Der Wettkampf beginnt mit einem Startsignal und endet, wenn der Läufer die Ziellinie überquert.

Distanz und Strecke:
Je nach Wettkampf variieren die Distanzen von kurzen Sprints bis hin zu Marathons und Ultramarathons.

Technik:
Der Läufer muss laufen und darf nicht gehen (außer bei bestimmten Disziplinen wie z. B. Gehen).

Fairness:
Läufer müssen fair miteinander umgehen und dürfen die anderen nicht behindern.

Doping:
Doping ist im professionellen Laufsport strikt verboten und führt zur Disqualifikation.


Laufsport ist eine beliebte Sportart, die sowohl auf der Straße als auch auf der Bahn und im Gelände ausgeübt werden kann.
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