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Kehler FV
(Leichtathletik)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Kehler FV

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Kehler FV hinterlegt.

Der Verein:

Der Kehler FV wurde 1907 gegründet und zählt zu den Traditionsvereinen in Mittelbaden. Bereits in den 1930-Jahren hatte der Verein zwei Abteilungen:Fußball und Leichtathletik. Fußball spielte der KFV 1937 in der damals höchsten deutschen Spielklasse, der Gauliga, zusammen mit Waldhof Mannheim u.a. renomierten Vereinen. Von 2008 bis 2016 spielte der Kehler FV 8 Jahre in der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg.

Nach dem Krieg, insbesondere in den 1960- und 1970-Jahren spielte die Leichtathletikabteilung eine dominierende Rolle. Bernd Schwer wurde sowohl Deutscher Jugendmeister auf der 100-als auch 200 Meter Strecke. Und Georg Nückles erreichte in seiner Spezialdisziplin, den 400-Meter Hürden mehrere Meistertitel. Neben der Olympiateilnahme in München wurde Georg Nückles auch Halleneuropameister. Im Fußball war der KFV in den 1950-Jahren in Südbaden „Spitze“; legendär sicherlich die Meistermannschaft von 1957/58.

Herausragend war und ist bis zum heutigen Tage die Jugendarbeit im Verein. Nationalspieler bzw. Bundesligaspieler wie Dieter Eckstein, Rainer Schütterle oder Martin Wagner schnürten ihre Fußballstiefel in der KFV-Jugend. Mit den Abteilungen Breitensport (Nordic-Walking), Badminton und Trendsport (Capoeira, Inliner) wurde der allgemeinen Entwicklung des Sports Rechnung getragen.

Der KFV hat derzeit ca. 800 Mitglieder; davon sind über 600 im aktiven Bereich tätig. „Sportliche Heimat“ des Vereins ist das Rhein-Stadion (12000 Besucher) mit einem Hauptspielfeld inkl. Tartanbahn, einem Kunstrasenspielfeld, einem Rasen- sowie einem Kleinspielfeld.

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Anschrift & Kontakt
Stadionstr. 1
77694 Kehl
(Baden-Württemberg)
Tel:
(07851) 71 32 7
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
Kehler FV
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 5 Sportarten des Sportvereins Kehler FV:
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🤸‍♂️ Capoeira
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Kehler FV:
Gründungsjahr:
1907
Anzahl Mitglieder:
800
Kosten der Sportart:
⌀ 200 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Leichtathletik
Leichtathletik

Sportart: Leichtathletik (England)

Leichtathletik ist eine der ältesten und vielfältigsten Sportarten der Welt, die aus Laufen, Springen und Werfen besteht. Sie wird individuell oder in Teams ausgetragen und findet meist auf einer speziellen Laufbahn oder einem Stadion statt. Hier sind die wichtigsten Disziplinen und Regeln:

Disziplinen in der Leichtathletik
Die Leichtathletik ist in drei Hauptbereiche unterteilt…

Laufen
Sprint:
Schnelle Läufe über kurze Strecken:
100 m, 200 m, 400

Mittelstrecke:
Etwas längere Strecken:
800 m, 1.500 m.

Langstrecke: Ausdauerläufe:
5.000 m, 10.000 m.

Hürdenlauf - Laufen über Hindernisse:
100 m Hürden (Frauen), 110 m Hürden (Männer), 400 m Hürden.

Staffellauf - Ein Team aus vier Läufern übergibt einen Stab:
4x100 m, 4x400 m.

Hindernislauf - Eine Mischung aus Laufen und Hindernissen:
3.000 m Hindernis.

Springen
Weitsprung:
Mit einem Anlauf wird ein möglichst weiter Sprung in eine Sandgrube gemacht.

Dreisprung:
Eine Kombination aus drei Sprüngen (Hop, Step, Jump).

Hochsprung:
Über eine Stange springen, ohne sie zu berühren.

Stabhochsprung:
Mit einem Stab wird eine hohe Stange übersprungen.

Werfen
Kugelstoßen:
Eine Kugel wird mit Kraft so weit wie möglich gestoßen.

Diskuswurf:
Eine flache Scheibe wird geworfen.

Speerwurf:
Ein langer Speer wird geworfen.

Hammerwurf:
Ein schwerer Ball an einer Kette wird geschleudert.

Mehrkämpfe
Siebenkampf (Frauen):
Eine Kombination aus 7 Disziplinen (Lauf, Sprung, Wurf).

Zehnkampf (Männer):
Eine Kombination aus 10 Disziplinen.

Wettbewerbsregeln
Start:
Im Sprint beginnt das Rennen mit einem Startkommando („Auf die Plätze, fertig, los!“). Ein Fehlstart führt zur Disqualifikation.

Laufbahn:
Läufer müssen in ihrer zugewiesenen Bahn bleiben (bei Sprints und Staffeln).

Sprünge:
Beim Weitsprung und Dreisprung muss der Absprung hinter einem Absprungbalken erfolgen. Beim Hoch- und Stabhochsprung wird der Sprung ungültig, wenn die Latte herunterfällt.

Würfe:
Der Wurf muss in einem festgelegten Bereich landen. Der Werfer darf den Wurfring oder -bereich nicht verlassen, bevor das Gerät gelandet ist.

Zeit und Distanz:
Im Laufen zählt die Zeit. Bei Sprüngen und Würfen wird die größte erzielte Distanz gemessen.

Wettkampfformate
Einzelwettbewerbe:
Athleten treten alleine an.

Teamwettbewerbe:
Punktesystem basierend auf den Leistungen der Teammitglieder.

Etikette und Fairplay
Respektiere Mitstreiter und Kampfrichter. Folge den Anweisungen der Wettkampfrichter.


Leichtathletik ist sowohl eine Herausforderung an die körperliche Fitness als auch an die Technik und bietet für jeden etwas – von Kraft und Geschwindigkeit bis hin zu Ausdauer und Präzision!
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