Vereinssport in Deutschland

ETSV Lauda
(Orientalischer Tanz)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des ETSV Lauda

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des ETSV Lauda hinterlegt.

Der Verein:

Der Eisenbahner- Turn- und Sportverein Lauda wurde im Jahr 1904 gegründet und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem der mitgliederstärksten Vereine unseres Sportkreises. Zahlreiche Übungsleiter, geschulte Trainer und engagierte Helfer bieten durch sportliches Training in unserer vereinseigenen Halle am Bahnhof und der städtischen Sport-, Stadt- und Schulturnhalle und im Winterhalbjahr im Hallenbad einen Ausgleich zur modernen, technisierten Umwelt.

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Anschrift & Kontakt
Im Ramstal 86a
97922 Lauda-Königshofen
(Baden-Württemberg)
Tel:
(09343) 4566
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ ETSV Lauda hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 14 Sportarten des Sportvereins ETSV Lauda:
🤸🏼 Gerätturnen
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🤸🏼 Gymnastik
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🤾🏻 Handball
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🥋 Karate
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🤸🏽‍♂️ Rhythmische Sportgymnastik
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🤸🏽 Turnen
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein ETSV Lauda:
Gründungsjahr:
1904
Anzahl Mitglieder:
1980
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Orientalischer Tanz, Bauchtanz
Orientalischer Tanz, Bauchtanz

Sportart: Tanzsport (Ägypten)

Der orientalische Tanz (auch als Bauchtanz bekannt) ist in erster Linie eine künstlerische und kulturelle Tanzform und weniger ein wettkampforientierter Sport. Dennoch gibt es weltweit Wettbewerbe mit bestimmten Regeln und Bewertungskriterien.

Regeln im Orientalischen Tanz (bei Wettkämpfen)
Bei Wettbewerben gibt es oft festgelegte Kategorien und Bewertungskriterien, die von der jeweiligen Organisation oder dem Veranstalter festgelegt werden. Typische Regeln sind:

Kategorien & Stile:
Klassischer Orientalischer Tanz (Raqs Sharqi), Folklore-Stile (z. B. Saidi, Baladi, Khaleegi, Shaabi), Fusion-Stile (z. B. Tribal Fusion, Gothic Bellydance, Latin Fusion), Improvisation vs. Choreografie.

Bewertungskriterien:
Technik (saubere Isolationen, fließende Bewegungen, Präzision), Musikalität & Rhythmusgefühl (passende Bewegungen zur Musik), Ausdruck & Bühnenpräsenz (Mimik, Körpersprache, Charisma), Kostüm & Styling (passend zur gewählten Tanzkategorie), Kreativität & Originalität (besondere Elemente oder persönliche Note).

Regeln zum Kostüm
Muss stilgerecht und zum Tanzstil passend sein, keine anstößigen oder zu freizügigen Outfits (je nach Wettbewerb unterschiedlich geregelt), Requisiten wie Schleier, Säbel oder Isis Wings sind in bestimmten Kategorien erlaubt.

Zeitvorgaben
Solotänzer:
Meist 2–4 Minuten

Gruppen:
3–5 Minuten

Improvisation:
Oft kürzere Zeitvorgaben

Wettkämpfe im Orientalischen Tanz
Es gibt zahlreiche internationale und nationale Wettbewerbe, darunter:
Ahlan Wa Sahlan Festival (Ägypten), Orientalisches Festival Europa (Deutschland), Bellydancer of the World (Deutschland), Rakkas Istanbul (Türkei), International Bellydance Competition (verschiedene Länder)

Die Wettbewerbe können in Amateur- und Profi-Klassen unterteilt sein und bieten Tänzern die Möglichkeit, sich international zu messen.


Der orientalische Tanz ist primär eine Kunstform, aber durch Wettbewerbe hat er eine sportliche und leistungsorientierte Komponente erhalten. Die Regeln variieren je nach Veranstaltung, aber Technik, Musikalität, Ausdruck und Kostüm spielen eine zentrale Rolle bei der Bewertung.
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