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Judo Crocodiles
(Randori)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Judo Crocodiles

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Judo Crocodiles hinterlegt.

Der Verein:

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Anschrift & Kontakt
Iburger Str. 159b
49082 Osnabrück
(Niedersachsen)
Tel:
(0541) 589122
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Judo Crocodiles hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 2 Sportarten des Sportvereins Judo Crocodiles:
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🥋 Judo
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Judo Crocodiles:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Randori
Randori

Sportart: Kampfsport (Japan)

Randori (japanisch für „Chaos nehmen/freies Ergreifen“) ist ein freier Übungskampf in Budō-Disziplinen wie Judo, Karate oder Aikido. Es dient dazu, Techniken unter realitätsnahen Bedingungen gegen einen aktiven Partner anzuwenden, ohne den Druck eines echten Wettkampfs. Im Gegensatz zum Kampf (Shiai) steht das Lernen im Vordergrund.

Wichtige Grundsätze und Beachtungspunkte
Partner, kein Gegner:
Das Ziel ist gemeinsames Lernen, nicht das „Besiegen“ des Partners.

Kein Ego & Sicherheit:
Das Ego sollte draußen bleiben. Die Sicherheit geht vor, insbesondere durch sicheres Fallen (Ukemi).

Kontrollierte Intensität:
Randori ist kein Vollkontakt-Wettkampf; Techniken werden kontrolliert ausgeführt, besonders bei Anfängern.

Etikette:
Beginn und Ende des Randori erfolgen durch formelle Verbeugung voreinander.

Kommunikation:
Gibt ein Partner auf (oft durch Klopfen auf die Matte), ist sofort zu stoppen.

Vielfalt:
Es ist kein „toter“ Widerstand, sondern ein dynamisches Wechselspiel aus Angriff, Verteidigung und Konter.

Haltung & Bewegung:
Üben Sie mit aufrechter Haltung, guter Fußarbeit und sinnvollem Griffkampf, anstatt nur zu versuchen, den Partner mit Kraft zu werfen.

Es ist ideal, um Technik, Timing, Kraft und Kondition zu verbessern.
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