Vereinssport in Deutschland

ABSV Netzwerk
(Rehasport Orthopädie)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des ABSV Netzwerk

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des ABSV Netzwerk hinterlegt.

Der Verein:

Unser Sportverein hat eine lange Tradition und wurde 1953 als Betriebssportgemeinschaft Einheit Pädagogik Halle mit den Gründungsabteilungen Touristik, Fußball und Kegeln gegründet. Im Laufe der Jahre kamen weitere Abteilungen wie Schach, Basketball, Volleyball, Bowling und Orientierungslauf hinzu.

Für Menschen mit Handicap gab es ab 1973 Angebote in der Abteilung Versehrtensport. Die Umbenennung 1992 der BSG Einheit Pädagogik in den Allgemeinen- und Behindertensportverein Halle 53 e.V. war nicht zufällig. Unser Sportverein setzte sich damals das Ziel, weitere Angebote für Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt mit Handicup und chronischen Erkrankungen aufzubauen.

Mit der guten Entwicklung im RehaSport konnten mit Kooperationspartnern vielfältige Angebote für die Bereich Orthopädie, Innere Medizin und Neurologie realisiert werden, die auch den demographischen Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft gerecht wurden. Deshalb auch die Umbenennung unseres Vereins ab 2010 in Allgemeines- und Rehabilitationssportvereins Netzwerk.

Die Stärkung der \"Hilfe zur Selbsthilfe\" gewann in unserem Sportverein noch mehr an Bedeutung. Die regelmäßigen Zusammenkünfte und Treffen der Mitglieder, über den wöchendlichen Übungsbetrieb hinaus, fördern zudem den sozialen Zusammenhalt und helfen vielen TeilnehmerInnen über eigene Probleme hinweg.

In den Wettkampfabteilungen Bowling und Volleyball kann man aktiv für die Regionalliga Bowling oder Stadtliga Volleyball trainieren.

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Anschrift & Kontakt
Ottostr. 8
06130 Halle
(Sachsen-Anhalt)
Tel:
(0345) 2021141
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ ABSV Netzwerk hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 4 Sportarten des Sportvereins ABSV Netzwerk:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein ABSV Netzwerk:
Gründungsjahr:
1953
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rehasport Orthopädie, Rehabitilationssport
Rehasport Orthopädie, Rehabitilationssport

Sport-/Fitnesskurs: Fitnesssport, Rehabitilationssport (- -)

Orthopädischer Rehasport ist ärztlich verordnetes Gruppentraining, das die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination bei Problemen des Bewegungsapparats (z.B. Rückenschmerzen, Arthrose) verbessert, um die Selbsthilfe zu fördern und den Alltag besser zu bewältigen. Wichtig ist die ärztliche Verordnung (Rezept), die meist 50 Einheiten umfasst, die Kosten werden von der Krankenkasse getragen, es gibt keine Leistungsdruck und man bringt eigene Sportkleidung sowie eine Matte mit.

Was ist Rehasport Orthopädie
Definition:
Ein vom Arzt verschriebenes, qualifiziert geleitetes Gruppentraining, das die Funktionen des Bewegungs- und Stützapparats wiederherstellt oder verbessert.

Ziele:
Stärkung der Muskulatur, Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination, Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Alltags- und Leistungsfähigkeit.

Indikationen:
Bandscheibenvorfälle, Arthrose, Osteoporose, Fehlhaltungen, Gelenkbeschwerden (Knie, Hüfte), postoperative Rehabilitation.

Ganzheitlicher Ansatz:
Trainiert den gesamten Körper, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen und die Selbstständigkeit zu fördern.

Was ist dabei zu beachten
Voraussetzung:
Eine ärztliche Verordnung (Rezept für Rehabilitationssport) ist zwingend erforderlich.

Ablauf:
Meist 50 Einheiten à 45 Minuten, die innerhalb von 18 Monaten absolviert werden müssen.

Kosten:
Die Kosten werden in der Regel vollständig von der Krankenkasse übernommen; es ist keine Vereinsmitgliedschaft nötig.

Training:
In der Gruppe, ohne Leistungsdruck, unter Anleitung von qualifizierten Übungsleitern, mit Kleingeräten.

Mitbringen:
Bequeme Sportkleidung, saubere Sportschuhe (vor Ort wechseln), eigene Gymnastikmatte und Handtuch.

Ziel:
Langfristig soll der Sportler die erlernten Übungen selbstständig in seinen Alltag integrieren können.

Unterschied zu Funktionstraining
Rehasport (Orthopädie):
Fokus auf allgemeine Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Koordination (z.B. mit Gymnastik, Schwimmen).

Funktionstraining:
Gezieltere Krankengymnastik/Ergotherapie bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma) und fokussierter auf Schmerzlinderung und Erhalt der Körperfunktionen.
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