Vereinssport in Deutschland

Rollitennis
(Rehasport Orthopädie)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Rollitennis

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Rollitennis hinterlegt.

Der Verein:

Wie alles begann oder wie kommt man zum Rollstuhltennis

Wenn einen einmal die Faszination des Rollstuhltennissports gepackt hat, kommt man nicht mehr davon los. So erging es auch den Gründern des Rollitennis e.V., die auf ganz privater Ebene vor einigen Jahren ein Rollstuhltennismatch erleben konnten.

Der damalige Bundestrainer war mit einer Gruppe beim TC Rot-Weiß Rothenburg o.d.Tbr. zu einer Demo über Rollstuhltennis eingeladen und so kam man in Kontakt und ließ ihn nicht abbrechen. Bereits nach einigen Wochen stand für Jürgen Kugler, 1. Vors. des Rollitennis e.V., fest, hier muss geholfen werden und was lag näher, als im beheimateten Tennisverein in Windhagen nach Trainingsmöglichkeiten zu fragen und den Rollitennis e.V zu gründen.

Die damals kleine Gruppe mit Kindern ist mittlerweile auf einen Verein mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewachsen und trifft sich jeden Samstag von 11.00 bis 13.00 Uhr zum gemeinsamen Training in der Tennishalle des Sportpark Windhagen.

Ziel des Rollitennis e.V. ist es, weitere Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Handicap* für den Tennissport zu begeistern, um ihnen die Möglichkeit des gemeinsamen Sports unter Gleichgesinnten zu geben, ohne dass sie sich ausgegrenzt fühlen müssen.

Es ist schon eine enorme Leistungsfähigkeit, den Rollstuhl zu steuern und gleichzeitig Ball und Schläger unter Kontrolle zu behalten, was ein hohes Maß an Koordination erfordert.

Den Rollstuhltennissport zu fördern, zu unterstützen und zu verbreiten, hat sich der Verein als oberstes Gebot auf die Fahne geschrieben.

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Anschrift & Kontakt
Am Sportpark 1
53578 Windhagen
(Rheinland-Pfalz)
Tel:
(02645) 528336
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Rollitennis hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 5 Sportarten des Sportvereins Rollitennis:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Rollitennis:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rehasport Orthopädie, Rehabitilationssport
Rehasport Orthopädie, Rehabitilationssport

Sport-/Fitnesskurs: Fitnesssport, Rehabitilationssport (- -)

Orthopädischer Rehasport ist ärztlich verordnetes Gruppentraining, das die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination bei Problemen des Bewegungsapparats (z.B. Rückenschmerzen, Arthrose) verbessert, um die Selbsthilfe zu fördern und den Alltag besser zu bewältigen. Wichtig ist die ärztliche Verordnung (Rezept), die meist 50 Einheiten umfasst, die Kosten werden von der Krankenkasse getragen, es gibt keine Leistungsdruck und man bringt eigene Sportkleidung sowie eine Matte mit.

Was ist Rehasport Orthopädie
Definition:
Ein vom Arzt verschriebenes, qualifiziert geleitetes Gruppentraining, das die Funktionen des Bewegungs- und Stützapparats wiederherstellt oder verbessert.

Ziele:
Stärkung der Muskulatur, Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination, Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Alltags- und Leistungsfähigkeit.

Indikationen:
Bandscheibenvorfälle, Arthrose, Osteoporose, Fehlhaltungen, Gelenkbeschwerden (Knie, Hüfte), postoperative Rehabilitation.

Ganzheitlicher Ansatz:
Trainiert den gesamten Körper, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen und die Selbstständigkeit zu fördern.

Was ist dabei zu beachten
Voraussetzung:
Eine ärztliche Verordnung (Rezept für Rehabilitationssport) ist zwingend erforderlich.

Ablauf:
Meist 50 Einheiten à 45 Minuten, die innerhalb von 18 Monaten absolviert werden müssen.

Kosten:
Die Kosten werden in der Regel vollständig von der Krankenkasse übernommen; es ist keine Vereinsmitgliedschaft nötig.

Training:
In der Gruppe, ohne Leistungsdruck, unter Anleitung von qualifizierten Übungsleitern, mit Kleingeräten.

Mitbringen:
Bequeme Sportkleidung, saubere Sportschuhe (vor Ort wechseln), eigene Gymnastikmatte und Handtuch.

Ziel:
Langfristig soll der Sportler die erlernten Übungen selbstständig in seinen Alltag integrieren können.

Unterschied zu Funktionstraining
Rehasport (Orthopädie):
Fokus auf allgemeine Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Koordination (z.B. mit Gymnastik, Schwimmen).

Funktionstraining:
Gezieltere Krankengymnastik/Ergotherapie bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Rheuma) und fokussierter auf Schmerzlinderung und Erhalt der Körperfunktionen.
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