Vereinssport

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Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein
(Rollstuhlbasketball)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein hinterlegt.

Der Verein:

Herzlich Willkommen beim LBRS e. V. – ein Verein für die ganze Familie. Wir sind Ihr lebensbegleitender Sport-Anbieter für Ihr wichtigstes Gut, Ihre Gesundheit.

Eine einzigartige Sportgemeinschaft mit über 1.300 Mitgliedern und einer Vielzahl an ÜbungsleiterInnen freuen sich mit Ihnen gemeinsam Sport zu treiben, zu lachen und an Ihren Zielen zu arbeiten. Ganz egal ob Präventions-, Reha- oder Leistungssport wir leben unsere Leidenschaft und sind stolz mit knapp 80 Sportgruppen an Land und im Wasser zu einem der größten Behinderten- und Reha-Sportvereine in ganz Sachsen zu zählen. Im täglichen Miteinander begegnen, bewegen und begeistern wir Sporttreibende mit unserer verlässlichen, solidarischen und toleranten Vereinsphilosophie. Machen Sie sich selbst ein Bild und lernen Sie uns in unserer Sprechzeit, bei Veranstaltungen oder beim Schnuppertraining persönlich kennen. Als gemeinnütziger Verein sind wir Mitglied im Landessportbund Sachsen, im Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. sowie weiteren sportartspezifischen Fachverbänden. Unser sportliches zu Hause liegt in den Räumlichkeiten der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig. Dort finden Sie auch unsere Geschäftsstelle.

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Anschrift & Kontakt
Jahnallee 59
04109 Leipzig
(Sachsen)
Tel:
(0341) 30 85 45 87
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 12 Sportarten des Sportvereins Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein:
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🤸🏽 Turnen
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Leipziger Behinderten- und Reha- Sportverein:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
1300
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rollstuhlbasketball
Rollstuhlbasketball

Sportart: Torspiel, Rollstuhlsport (U.S.A., England)

Rollstuhlbasketball ist eine der bekanntesten paralympischen Sportarten und bietet spannende Wettbewerbe auf allen Ebenen, von lokalen Turnieren bis hin zu Weltmeisterschaften. Die Sportart basiert auf den Regeln des klassischen Basketballs, enthält jedoch Anpassungen, um die besonderen Anforderungen von Spielern im Rollstuhl zu berücksichtigen.

Wettbewerbe im Rollstuhlbasketball

Nationale Wettbewerbe
Ligen:
Viele Länder haben eigene Rollstuhlbasketballligen. In Deutschland ist das die Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL), die in verschiedene Spielklassen unterteilt ist (z. B. 1. Bundesliga, 2. Bundesliga).

Pokale:
Nationale Pokalwettbewerbe wie der DRS-Pokal (Deutschland) werden zusätzlich zu den Ligaspielen ausgetragen.

Internationale Wettbewerbe
Paralympische Spiele:
Der prestigeträchtigste Wettbewerb im Rollstuhlbasketball, der alle vier Jahre stattfindet.

Weltmeisterschaften:
Organisiert von der International Wheelchair Basketball Federation (IWBF); finden alle vier Jahre statt.

Europameisterschaften:
Ebenfalls von der IWBF ausgerichtet, im Zwei-Jahres-Rhythmus.

Champions League:
Wettbewerb für die besten Vereinsmannschaften Europas, ähnlich wie die UEFA Champions League im Fußball.

EuroCup:
Weitere internationale Clubwettbewerbe, bei denen Teams auf verschiedenen Leistungsebenen gegeneinander antreten.

Jugend- und Nachwuchswettbewerbe
Wettbewerbe wie die Junioren-Weltmeisterschaften (U23) und die Europameisterschaften U22 fördern den Nachwuchs im Rollstuhlbasketball.

Regeln im Rollstuhlbasketball
Die Grundregeln des Rollstuhlbasketballs basieren auf den offiziellen Basketballregeln der FIBA, wurden jedoch an die Bedürfnisse der Rollstuhlfahrer angepasst. Hier sind die wichtigsten Regelanpassungen:

Spielfeld und Ausrüstung
Spielfeldgröße:
Entspricht den Standardmaßen eines Basketballfeldes (28 x 15 Meter).

Korb:
Der Korb ist in der gleichen Höhe wie beim klassischen Basketball (3,05 Meter).

Rollstuhl:
Der Rollstuhl ist Teil des Spielers und unterliegt speziellen Vorgaben (z. B. maximale Sitzhöhe, Gewicht). Jeder Spieler hat einen speziell angepassten Sportrollstuhl.

Spielerklassifikation
Jeder Spieler erhält eine Punktzahl basierend auf seinem funktionellen Grad an körperlicher Behinderung: Punkte von 1.0 (schwerste Behinderung) bis 4.5 (geringste Behinderung). Spieler ohne körperliche Einschränkungen dürfen nicht mitspielen.

Team-Punktelimit
Die Summe der Punkte aller fünf Spieler auf dem Feld darf 14 Punkte nicht überschreiten. Dies sorgt für Fairness zwischen Teams mit unterschiedlicher Spielstärke.

Fortbewegung
Spieler dürfen den Ball maximal zwei Mal mit den Händen berühren, bevor sie den Rollstuhl weiter bewegen (entspricht dem Dribbeln im Stand-Basketball). Der Ball muss gedribbelt, gepasst oder geworfen werden, wenn der Spieler weiterfährt.

Kontaktregeln
Charging:
Ähnlich wie im klassischen Basketball ist das Fahren in einen anderen Spieler ein Foul.

Unsportliches Verhalten:
Übermäßiger Kontakt zwischen Rollstühlen wird als Foul geahndet.

Spielzeit:
Ein Spiel besteht aus vier Vierteln zu je 10 Minuten (effektive Spielzeit). Bei Gleichstand gibt es eine Verlängerung von 5 Minuten.

Fouls
Persönliche Fouls:
Wie im klassischen Basketball wird bei übermäßigem Körperkontakt ein persönliches Foul gegeben.

Technische Fouls:
Regelverstöße wie absichtliches Blockieren des Gegners mit dem Rollstuhl.

Bewertung und Regeln für Schiedsrichter:
Die Schiedsrichter achten darauf, dass alle Bewegungen fair bleiben, besonders bei Kollisionen und beim Einsatz der Rollstühle.

Zeitlimits gelten wie im regulären Basketball
24-Sekunden-Regel:
Ein Team muss innerhalb von 24 Sekunden einen Wurf abgeben.

8-Sekunden-Regel:
Ein Team muss innerhalb von 8 Sekunden den Ball in die gegnerische Spielfeldhälfte bringen.

3-Sekunden-Regel:
Kein Spieler darf länger als 3 Sekunden in der gegnerischen Zone bleiben.

Unterschiede zum klassischen Basketball
Die Fortbewegung mit dem Rollstuhl ersetzt das klassische Dribbeln. Spielerklassifikationen und das Punktelimit für Teams sorgen für mehr Fairness. Der Rollstuhl wird als Teil des Körpers betrachtet, was Auswirkungen auf die Regeln bei Fouls oder Ballberührungen hat.


Besondere Fairness und Inklusion
Rollstuhlbasketball ist offen für Männer und Frauen, die häufig in gemischten Teams spielen. Auch Spieler ohne körperliche Einschränkungen können in speziellen Hobby-Ligen teilnehmen, wenn sie im Rollstuhl spielen.
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