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Nording Bulls
(Rollstuhlhockey)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Nording Bulls

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Nording Bulls hinterlegt.

Der Verein:

Im Jahre 1992 fand sich eine kleine Gruppe junger Menschen mit dem Wunsch zusammen, aktiv am Sportleben teilzunehmen und die damit verbundene Gemeinschaft sowie Emotion zu erleben. In der Sportart Elektro-Rollstuhlhockey, kurz E-Hockey genannt, fand man eine optimale Möglichkeit, diese Teilhabe trotz schwerster körperlicher Behinderungen zu ermöglichen. Die Sportart ist eine offizielle Disziplin des Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS) und wird in vielen Ländern der Welt betrieben.

Erste Erfahrungen im Umgang mit Schläger und Ball wurden im Sportverein der Körperbehindertenschule Neubrandenburg gesammelt. Kurze Zeit später folgten Turniere in Deutschland, Dänemark und der Schweiz.

Seit 1996 organisierten sich die Nording Bulls im SV 90 Lohmen, einem Verein im Herzen Mecklenburgs. Derweil ist die Mannschaft mit 16 Spielern aus 3 Bundesländern bei der KSG Lalendorf/Wattmannshagen beheimatet. Trainiert wird monatlich in Vogelsang, ein ganzes Wochenende lang. Für dieses Training werden über 100 km Anfahrtsweg in Kauf genommen.

Zahlreiche Erfolge konnten in den vergangenen Jahren erzielt werden – z. B. der Aufstieg in die 1. ERH-Bundesliga oder die Auszeichnung \"Sterne des Sports\" in Gold, überreicht durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Um diese soziale Integration von Menschen mit Behinderung durch den E-Hockey-Sport fortzuführen, wurde 2003 der \"Förderverein Nording Bulls e. V.\" ins Leben gerufen.

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Anschrift & Kontakt
Am Berge 6
18273 Güstrow
(Mecklenburg-Vorpommern)
Tel:
(03843) 2797206
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Nording Bulls hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 2 Sportarten des Sportvereins Nording Bulls:
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Nording Bulls:
Gründungsjahr:
1992
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rollstuhlhockey, Powerchair Hockey, E-Hockey
Rollstuhlhockey, Powerchair Hockey, E-Hockey

Sportart: Torspiel (Niederlande)

Rollstuhlhockey (oft auch Powerchair Hockey oder E-Hockey genannt) ist eine etablierte Para-Sportart mit klar geregelten Wettbewerben.

Wettbewerbe im Rollstuhlhockey
Nationale Ligen
In Deutschland gibt es den Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS), der die Bundesligen und regionale Ligen organisiert. Mehrere Spielklassen (1. Bundesliga, 2. Bundesliga, Regionalligen).

Deutsche Meisterschaften
Jährlich, ausgetragen von den besten Vereinsmannschaften.

Europameisterschaften (Euro Cup)
Unter der IWAS Powerchair Hockey (International Wheelchair & Amputee Sports Federation).

Weltmeisterschaften (World Championship)
Alle 4 Jahre, organisiert durch IWAS. Länder wie Italien, Niederlande, Schweiz, Deutschland und Finnland sind traditionell stark.

Grundregeln beim Rollstuhlhockey
Die offiziellen Regeln basieren auf dem IWAS Powerchair Hockey Regelwerk:

Teams:
5 Spieler pro Team auf dem Feld (inkl. Torwart). Bis zu 5 Auswechselspieler möglich.

Spielfeld:
Größe:
ca. 26 × 14 m (ähnlich wie ein Hallenhockeyfeld). Bandenbegrenzung.

Ausrüstung:
Elektrorollstühle (max. Geschwindigkeit 15 km/h im Wettkampf). Kunststoffschläger (wie im Hallenhockey). Manche Spieler nutzen einen am Rollstuhl befestigten „T-Stick“, wenn sie den Schläger nicht halten können.

Ball:
Leichter Plastikball (ähnlich Unihockey / Floorball).

Spielzeit:
2 Halbzeiten à 20 Minuten, dazwischen 10 Minuten Pause. Zeitstrafen (2 oder 5 Minuten) ähnlich wie beim Eishockey.

Spielbeginn & Tore:
Anstoß („Bully“) in der Mitte. Tore sind ca. 2,5 m breit × 20 cm hoch. Tore zählen nur, wenn der Ball komplett über die Linie rollt.

Regeln zum Kontakt
Körperkontakt zwischen Stühlen ist eingeschränkt: kein aggressives Rammen. Leichte „Blockaktionen“ sind erlaubt. Schläger dürfen nur unter Kniehöhe geführt werden.

Torwartregel:
Der Torwart darf den Ball mit dem Schläger und Rollstuhl abwehren, aber nicht länger als 5 Sekunden im Torraum blockieren.

Fairplay & Besonderheiten
Sehr inklusiv:
Spieler mit unterschiedlichen Behinderungen können gleichberechtigt teilnehmen. Jeder Spieler muss in einem Elektrorollstuhl sitzen. Mischung aus Taktik, Teamspiel und Rollstuhlkontrolle.
Login
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