Vereinssport in Deutschland

TSV Klausdorf
(Rollstuhlhockey)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des TSV Klausdorf

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TSV Klausdorf hinterlegt.

Der Verein:

Der TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für Jung und Alt und natürlich auch für Dazwischen. In 15 Abteilungen von B wie Badminton bis V wie Volleyball können Freizeitsportler, ebenso wie ehrgeizige Wettkämpfer, ihre passende sportliche Betätigung finden. Unsere „Kleinen\" erlernen im TSV genauso das Schwimmen, wie sie schlau werden durch kindgerechtes Bewegen unter fachlicher Anleitung. Auch die „Großen\" haben die Qual der Wahl zwischen besonderer sportlicher Herausforderung und Erhaltung der Fitness bis ins hohe Alter.

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Anschrift & Kontakt
Aubrook 2
24222 Schwentinental
(Schleswig-Holstein)
Tel:
(0431) 79 65 3
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TSV Klausdorf hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
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Weitere 32 Sportarten des Sportvereins TSV Klausdorf:
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🤸‍♀️ Bauch Beine Po (BBP)
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👟 Core
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🎯 Darts
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🤾🏻 Handball
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🥋 Judo
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🏊‍♀️ Schwimmkurse
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🚶‍♀️ Walking
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🧘 Yoga
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TSV Klausdorf:
Gründungsjahr:
1916
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Rollstuhlhockey, Powerchair Hockey, E-Hockey
Rollstuhlhockey, Powerchair Hockey, E-Hockey

Sportart: Torspiel (Niederlande)

Rollstuhlhockey (oft auch Powerchair Hockey oder E-Hockey genannt) ist eine etablierte Para-Sportart mit klar geregelten Wettbewerben.

Wettbewerbe im Rollstuhlhockey
Nationale Ligen
In Deutschland gibt es den Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS), der die Bundesligen und regionale Ligen organisiert. Mehrere Spielklassen (1. Bundesliga, 2. Bundesliga, Regionalligen).

Deutsche Meisterschaften
Jährlich, ausgetragen von den besten Vereinsmannschaften.

Europameisterschaften (Euro Cup)
Unter der IWAS Powerchair Hockey (International Wheelchair & Amputee Sports Federation).

Weltmeisterschaften (World Championship)
Alle 4 Jahre, organisiert durch IWAS. Länder wie Italien, Niederlande, Schweiz, Deutschland und Finnland sind traditionell stark.

Grundregeln beim Rollstuhlhockey
Die offiziellen Regeln basieren auf dem IWAS Powerchair Hockey Regelwerk:

Teams:
5 Spieler pro Team auf dem Feld (inkl. Torwart). Bis zu 5 Auswechselspieler möglich.

Spielfeld:
Größe:
ca. 26 × 14 m (ähnlich wie ein Hallenhockeyfeld). Bandenbegrenzung.

Ausrüstung:
Elektrorollstühle (max. Geschwindigkeit 15 km/h im Wettkampf). Kunststoffschläger (wie im Hallenhockey). Manche Spieler nutzen einen am Rollstuhl befestigten „T-Stick“, wenn sie den Schläger nicht halten können.

Ball:
Leichter Plastikball (ähnlich Unihockey / Floorball).

Spielzeit:
2 Halbzeiten à 20 Minuten, dazwischen 10 Minuten Pause. Zeitstrafen (2 oder 5 Minuten) ähnlich wie beim Eishockey.

Spielbeginn & Tore:
Anstoß („Bully“) in der Mitte. Tore sind ca. 2,5 m breit × 20 cm hoch. Tore zählen nur, wenn der Ball komplett über die Linie rollt.

Regeln zum Kontakt
Körperkontakt zwischen Stühlen ist eingeschränkt: kein aggressives Rammen. Leichte „Blockaktionen“ sind erlaubt. Schläger dürfen nur unter Kniehöhe geführt werden.

Torwartregel:
Der Torwart darf den Ball mit dem Schläger und Rollstuhl abwehren, aber nicht länger als 5 Sekunden im Torraum blockieren.

Fairplay & Besonderheiten
Sehr inklusiv:
Spieler mit unterschiedlichen Behinderungen können gleichberechtigt teilnehmen. Jeder Spieler muss in einem Elektrorollstuhl sitzen. Mischung aus Taktik, Teamspiel und Rollstuhlkontrolle.
Login
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