Vereinssport

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DJK Pleinfeld
(Schwimmen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des DJK Pleinfeld

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des DJK Pleinfeld hinterlegt.

Der Verein:

Die DjK Pleinfeld ist ein Sportverein mit ca. 800 Mitgliedern.

Wir bieten ein breitgefächertes Angebot an sportlichen Aktivitäten für unterschiedlichste Altersgruppen. Es beginnt mit den Kleinsten beim Eltern-Kind-Turnen und geht über das Angebot für Vorschul- und Schulkinder bis hin zur Jugendarbeit. Auch im Erwachsenenbereich stehen nach Qi Gong, Aerobic, Stepp-Aerobic, Präventions- und Gymnastikgruppen umfangreiche Trainingsmöglichkeiten im Breitensport zur Verfügung. Für Freunde des Ausdauersports bietet sich außerdem die Möglichkeit am Lauftraining, Schwimmen, Zirkeltraining und an den Übungseinheiten für Triathlon teilzunehmen.

Jährlich richtet die DjK Pleinfeld zusammen mit der DLRG Pleinfeld das Brombachseeschwimmen aus. In diesem Wettbewerb können kleine und große Schwimmer im freien Gewässer ihre Kräfte messen.

Alle genannten Gruppen werden von ehrenamtlichen Übungsleitern/innen geführt. Mit viel Engagement bilden diese sich regelmäßig fort und leiten zum Teil auch mehrere Gruppen.

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Anschrift & Kontakt
Nußbaumweg 8
91785 Pleinfeld
(Bayern)
Tel:
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Internet:
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E-Mail:
FAN-Shop:
✕ DJK Pleinfeld hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 8 Sportarten des Sportvereins DJK Pleinfeld:
🤸🏼 Gymnastik
- -
🏃‍♀️ Laufsport
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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🪷 Qigong
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🤸🏽 Turnen
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein DJK Pleinfeld:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
800
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Schwimmen
Schwimmen

Sportart: Ausdauersport, Schwimmsport. Wassersport (Libyen)

Die Regeln im Schwimmsport sind von der World Aquatics (ehemals FINA) festgelegt und gelten weltweit. Sie regeln die korrekte Durchführung von Wettkämpfen, die Schwimmtechniken, Wenden, Starts und Zieleinläufe. Hier sind die wichtigsten Regeln im Überblick:

Allgemeine Wettkampfregeln
Startposition:
Beim Freistil, Brustschwimmen und Schmetterlingsschwimmen erfolgt der Start vom Startblock mit einem Startsprung.

Beim Rückenschwimmen starten die Schwimmer im Wasser, wobei sie sich an der Startvorrichtung festhalten. Der Start erfolgt durch das Signal des Schiedsrichters (Pfeife) und des Starters (akustisches Signal).

Startregeln:
Ein Fehlstart führt zur Disqualifikation. Ein Fehlstart liegt vor, wenn ein Schwimmer vor dem Startsignal losschwimmt.

Zieleinlauf:
Der Schwimmer muss die Wand mit einem Körperteil berühren. Die Zeitmessung erfolgt elektronisch oder durch Zielrichter.

Disziplinen und Schwimmtechniken
Freistil:
Der Schwimmer kann jede Schwimmart wählen, allerdings wird meist Kraul verwendet, da es die schnellste Technik ist. Ein Körperteil muss beim Ziel die Wand berühren. Der Schwimmer darf nicht auf die Bahnen anderer Teilnehmer ausweichen.

Brustschwimmen:
Beide Hände müssen gleichzeitig die Bewegungen ausführen (symmetrische Arm- und Beinbewegungen). Der Körper muss in Bauchlage bleiben, Drehungen auf den Rücken sind nicht erlaubt. Beim Eintauchen des Kopfes muss dieser nach jedem Zyklus über die Wasseroberfläche kommen. Der Zieleinlauf und alle Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Rückenschwimmen:
Der Schwimmer muss auf dem Rücken bleiben (außer bei der Wende, wo eine kurze Drehung erlaubt ist). Beim Start liegt der Schwimmer im Wasser, mit dem Gesicht nach oben. Beim Zieleinlauf muss der Rücken bis zum Berühren der Wand beibehalten werden.

Schmetterlingsschwimmen:
Arme und Beine müssen symmetrisch bewegt werden. Beide Arme müssen gleichzeitig nach vorne und dann zurückgeführt werden. Die Beine führen eine wellenförmige Bewegung aus (Delfinkick). Der Zieleinlauf und die Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Lagen:
Es gibt Einzel- und Staffel-Lagen. Reihenfolge: Schmetterling → Rücken → Brust → Freistil. Jeder Abschnitt muss vollständig in der korrekten Schwimmart durchgeführt werden. Der Wechsel zwischen den Schwimmarten muss klar und regelkonform erfolgen.

Regeln für Wenden und Ziel
Wenden:
Beim Freistil und Rückenschwimmen ist eine Rolle erlaubt (Rollwende). Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände gleichzeitig die Wand berühren. Der Schwimmer muss bei der Wende die Bahn korrekt verlassen und wieder aufnehmen.

Zielberührung:
Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände die Wand berühren. Beim Freistil und Rückenschwimmen reicht jede Berührung mit einem Körperteil.

Staffelwettkämpfe:
Die Reihenfolge der Schwimmer muss der Anmeldung entsprechen. Der nächste Schwimmer darf erst starten, wenn der vorherige die Wand berührt hat. Frühstarts (wenn der Schwimmer die Plattform zu früh verlässt) führen zur Disqualifikation der gesamten Staffel.

Zeit- und Fehlermessung
Zeitmessung erfolgt elektronisch oder manuell durch Kampfrichter. Disqualifikationen können bei Regelverstößen ausgesprochen werden, z. B.:
Fehlstarts

Nichtregelkonforme Technik (z. B. asymmetrische Bewegungen im Brustschwimmen)

Bahnenverlassen oder Beeinträchtigung anderer Schwimmer.

Weitere wichtige Punkte
Kleidung:
Schwimmanzüge müssen den Vorgaben entsprechen (Material, Größe, keine verbotenen Technologien).

Schwimmkappen und Brillen sind erlaubt.

Bahneinteilung:
Die Schwimmer starten auf festgelegten Bahnen, meist basierend auf ihren Qualifikationszeiten (schnellster Schwimmer auf der mittleren Bahn).


Diese Regeln stellen die Grundlage für faire Wettkämpfe im Schwimmsport sicher.
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