Vereinssport

Finde deinen Sportverein in deiner Nähe!

Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


München RoadRunners Club
(Schwimmen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des München RoadRunners Club

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des München RoadRunners Club hinterlegt.

Der Verein:

Der Verein wurde 1985 als Laufverein gegründet und hat sich im Lauf der Jahre auch dem Triathlon zugewendet. Inzwischen betreiben weit über 500 Mitglieder in allen Altersklassen Laufsport, Berglauf und Triathlon. Der MRRC ist einer der größten Mitgliedsvereine im Bayerischen Triathlon-Verband.

Der überwiegender Anteil der Mitglieder sind (ambitionierte) Breitensportler mit einer großen Leidenschaft für Ausdauersportarten - vom Kind bis zum Senior mit über 80 Jahren. Einige Athleten des MRRC haben es in Leistungskader des Triathlon- bzw. Leichtathletikverbandes geschafft.

Im Bereich Triathlon nehmen Mannschaften des MRRC am Ligabetrieb Triathlon teil. Schwerpunkt sind hier die Ligen auf Landesebene, aber der MRRC stellte bzw. stellt auch Bundesligamannschaften.

Neben seiner sportlichen Aktivitäten tritt der MRRC auch als Veranstalter von Sportevents auf. Seit 1997 ist der MRRC Organisator des Silvesterlauf München im Olympiapark - eine der größten Laufveranstaltungen von Vereinen in Bayern, mit über 3.000 Teilnehmern. Viele Jahre lang richtete der MRRC zudem den Stadt-Triathlon im Münchner Olympiapark aus (2003 bis 2015).

Der MRRC e.V. ist Mitglied im Bayerischen Landes-Sportverband, im Bayerischen Triathlon-Verband, im Bayerischen Leichtathletik-Verband, im Bayerischen Schwimmverband sowie in der LG Stadtwerke München.

mehr lesen
Anschrift & Kontakt
Hohenlohestr. 67
80637 München
(Bayern)
Tel:
(089) 15780564
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ München RoadRunners Club hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 4 Sportarten des Sportvereins München RoadRunners Club:
🏃‍♀️ Laufsport
- -
- -
- -
- -
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein München RoadRunners Club:
Gründungsjahr:
1985
Anzahl Mitglieder:
500
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Schwimmen
Schwimmen

Sportart: Ausdauersport, Schwimmsport. Wassersport (Libyen)

Die Regeln im Schwimmsport sind von der World Aquatics (ehemals FINA) festgelegt und gelten weltweit. Sie regeln die korrekte Durchführung von Wettkämpfen, die Schwimmtechniken, Wenden, Starts und Zieleinläufe. Hier sind die wichtigsten Regeln im Überblick:

Allgemeine Wettkampfregeln
Startposition:
Beim Freistil, Brustschwimmen und Schmetterlingsschwimmen erfolgt der Start vom Startblock mit einem Startsprung.

Beim Rückenschwimmen starten die Schwimmer im Wasser, wobei sie sich an der Startvorrichtung festhalten. Der Start erfolgt durch das Signal des Schiedsrichters (Pfeife) und des Starters (akustisches Signal).

Startregeln:
Ein Fehlstart führt zur Disqualifikation. Ein Fehlstart liegt vor, wenn ein Schwimmer vor dem Startsignal losschwimmt.

Zieleinlauf:
Der Schwimmer muss die Wand mit einem Körperteil berühren. Die Zeitmessung erfolgt elektronisch oder durch Zielrichter.

Disziplinen und Schwimmtechniken
Freistil:
Der Schwimmer kann jede Schwimmart wählen, allerdings wird meist Kraul verwendet, da es die schnellste Technik ist. Ein Körperteil muss beim Ziel die Wand berühren. Der Schwimmer darf nicht auf die Bahnen anderer Teilnehmer ausweichen.

Brustschwimmen:
Beide Hände müssen gleichzeitig die Bewegungen ausführen (symmetrische Arm- und Beinbewegungen). Der Körper muss in Bauchlage bleiben, Drehungen auf den Rücken sind nicht erlaubt. Beim Eintauchen des Kopfes muss dieser nach jedem Zyklus über die Wasseroberfläche kommen. Der Zieleinlauf und alle Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Rückenschwimmen:
Der Schwimmer muss auf dem Rücken bleiben (außer bei der Wende, wo eine kurze Drehung erlaubt ist). Beim Start liegt der Schwimmer im Wasser, mit dem Gesicht nach oben. Beim Zieleinlauf muss der Rücken bis zum Berühren der Wand beibehalten werden.

Schmetterlingsschwimmen:
Arme und Beine müssen symmetrisch bewegt werden. Beide Arme müssen gleichzeitig nach vorne und dann zurückgeführt werden. Die Beine führen eine wellenförmige Bewegung aus (Delfinkick). Der Zieleinlauf und die Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Lagen:
Es gibt Einzel- und Staffel-Lagen. Reihenfolge: Schmetterling → Rücken → Brust → Freistil. Jeder Abschnitt muss vollständig in der korrekten Schwimmart durchgeführt werden. Der Wechsel zwischen den Schwimmarten muss klar und regelkonform erfolgen.

Regeln für Wenden und Ziel
Wenden:
Beim Freistil und Rückenschwimmen ist eine Rolle erlaubt (Rollwende). Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände gleichzeitig die Wand berühren. Der Schwimmer muss bei der Wende die Bahn korrekt verlassen und wieder aufnehmen.

Zielberührung:
Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände die Wand berühren. Beim Freistil und Rückenschwimmen reicht jede Berührung mit einem Körperteil.

Staffelwettkämpfe:
Die Reihenfolge der Schwimmer muss der Anmeldung entsprechen. Der nächste Schwimmer darf erst starten, wenn der vorherige die Wand berührt hat. Frühstarts (wenn der Schwimmer die Plattform zu früh verlässt) führen zur Disqualifikation der gesamten Staffel.

Zeit- und Fehlermessung
Zeitmessung erfolgt elektronisch oder manuell durch Kampfrichter. Disqualifikationen können bei Regelverstößen ausgesprochen werden, z. B.:
Fehlstarts

Nichtregelkonforme Technik (z. B. asymmetrische Bewegungen im Brustschwimmen)

Bahnenverlassen oder Beeinträchtigung anderer Schwimmer.

Weitere wichtige Punkte
Kleidung:
Schwimmanzüge müssen den Vorgaben entsprechen (Material, Größe, keine verbotenen Technologien).

Schwimmkappen und Brillen sind erlaubt.

Bahneinteilung:
Die Schwimmer starten auf festgelegten Bahnen, meist basierend auf ihren Qualifikationszeiten (schnellster Schwimmer auf der mittleren Bahn).


Diese Regeln stellen die Grundlage für faire Wettkämpfe im Schwimmsport sicher.
Login
(Admin erstellen)
M&A MediaDesign ❤️