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TUS Freiberg
(Seilspringen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des TUS Freiberg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TUS Freiberg hinterlegt.

Der Verein:

Den TuS 1899 Freiberg e.V. in seiner heutigen Form gibt es erst dem 26. März 1993, seit der Gründungsversammlung im Sitzungssaal des Freiberger Rathauses.

Vorgeschichte zu diesem Akt war der Zusammenschluss der beiden „Altvereine“ TSV Beihingen 1899 e.V. und TGV Geisingen 1899 e.V., die, wie die Namen ausweisen, die traditionellen Vereine in den ehemaligen Orten und heutigen Stadtteilen Beihingen und Geisingen waren.

Für die Verantwortlichen der Fusion war es klar, dass die große Tradition der „Urvereine“ auch im neuen Verein fortleben sollte, daher wurde deren Gründungsjahr in den neuen Namen übernommen.

Dass der mit großer Mehrheit der Mitglieder beschlossene Schritt zum Zusammenschluss richtig war, zeigte sich von Beginn an und wirkt fort im heutigen Zustand des mit Abstand größten Vereins unserer Stadt.

Die stattliche Mitgliederzahl ermöglicht eine professionelle Führung mit hauptamtlichen, sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Geschäftsstelle, die zudem Gewähr dafür sind, dass immer wieder Mitglieder bereit waren und sind, sich in der ehrenamtlichen Vereinsarbeit zu engagieren.

Wer Interesse hat, viel mehr über die nun fast 120-jährige, wechselhafte Geschichte des Sports in Freiberg zu erfahren, findet eine Quelle in der zum hundertjährigen Jubiläum herausgegebenen Broschüre, erhältlich in der Geschäftsstelle.

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Anschrift & Kontakt
Gartenstr. 45
71691 Freiberg am Neckar
(Baden-Württemberg)
Tel:
(07141) 270952
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TUS Freiberg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 18 Sportarten des Sportvereins TUS Freiberg:
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🤸🏼 Gerätturnen
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🤸🏼 Gymnastik
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🤾🏻 Handball
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🥋 Karate
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🪷 Qigong
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🤸🏽‍♀️ Skigymnastik
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🤸🏻 Trampolin
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🤸🏽 Turnen
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🚶‍♀️ Walking
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TUS Freiberg:
Gründungsjahr:
1899
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Seilspringen, Rope Skipping
Seilspringen, Rope Skipping

Sportart: Turnsport (China)

Beim Seilspringen (auch bekannt als Rope Skipping) gibt es zahlreiche Wettbewerbe und Disziplinen, die von Einzel- bis Teamwettkämpfen reichen. Es handelt sich um eine anspruchsvolle Sportart, die Technik, Ausdauer, Rhythmus und Kreativität kombiniert. Hier ist ein Überblick über die gängigen Wettbewerbe und Regeln im Seilspringen.

Wettbewerbe im Seilspringen
Die Wettbewerbe sind in der Regel in zwei Hauptkategorien unterteilt.

Speed- und Ausdauerdisziplinen:
Ziel ist es, in einer bestimmten Zeit möglichst viele Sprünge zu absolvieren.

Disziplinen
30-Sekunden-Speed:
Die maximale Anzahl an Sprüngen in 30 Sekunden wird gezählt.

3-Minuten-Speed:
Maximale Anzahl an Sprüngen in 3 Minuten.

Double Unders:
Wie oft das Seil bei einem Sprung doppelt durchgeschwungen wird (z. B. innerhalb von 1 Minute).

Ausdauerspringen
Langfristiges Springen über eine größere Zeitspanne (z. B. 10 Minuten).

Freestyle-Disziplinen:
Kreativität, Technik und Schwierigkeitsgrad stehen im Vordergrund. Die Sprünge werden zu Musik ausgeführt.

Disziplinen:

Einzelspringen (Individual Freestyle):
Ein Athlet zeigt eine einstudierte Choreografie.

Pair Freestyle:
Zwei Springer führen gemeinsam eine Synchron-Choreografie aus.

Team Freestyle:
Teams aus drei bis fünf Personen springen synchron und kreativ.

Wheel Freestyle:
Zwei Springer nutzen zwei aneinanderhängende Seile in einer Choreografie.

Double Dutch
Eine spezielle Seilspringvariante mit zwei langen, gegenläufig rotierenden Seilen.

Disziplinen
Double Dutch Speed:
Wie viele Sprünge das Team in einer vorgegebenen Zeit schafft.

Double Dutch Freestyle:
Kreative Choreografie mit Figuren und Kombinationen.

Einzeldisziplinen
Triple Unders:
Wie oft das Seil dreimal durchgeschwungen wird, während der Springer in der Luft ist.

Rope Releases:
Techniken, bei denen das Seil losgelassen und wieder gefangen wird.

Team-Wettbewerbe
Teams arbeiten zusammen, z. B. durch abwechselndes Springen oder gemeinsames Rotieren der Seile.

Regeln beim Seilspringen
Die Regeln richten sich nach den Standards der internationalen Verbände wie der International Jump Rope Union (IJRU) oder nationalen Organisationen (z. B. Deutscher Turner-Bund (DTB)). Hier die wichtigsten Regelbereiche:

Wertungskriterien:
Je nach Disziplin wird nach unterschiedlichen Kriterien bewertet:

Speed:
Anzahl der korrekten Sprünge.

Freestyle:
Punkte basieren auf Kreativität, Schwierigkeitsgrad, Sauberkeit der Ausführung und Synchronität.

Fehler
Missgeschicke, wie das Verheddern im Seil, führen zu Punktabzügen. Punkte können von Kampfrichtern vergeben oder elektronisch gezählt werden (z. B. bei Speed-Disziplinen).

Zeitvorgaben:
Speed-Disziplinen haben feste Zeitfenster (z. B. 30 Sekunden oder 3 Minuten). Freestyle-Routinen sind in der Regel zwischen 60 und 75 Sekunden lang.

Seilauswahl
Athleten dürfen das Seil je nach Disziplin selbst wählen. Häufig verwendet…

Speed Ropes:
Leichte und dünne Seile für schnelle Sprünge.

Freestyle Seile:
Schwerere, widerstandsfähige Seile für akrobatische Tricks.

Double Dutch Seile:
Längere Seile, die für Teamdisziplinen genutzt werden.

Bekleidung und Sicherheit
Sportgerechte Kleidung (z. B. Turnschuhe mit guter Dämpfung) ist Pflicht. Schmuck oder andere Gegenstände, die stören könnten, sind nicht erlaubt.

Fehler und Disqualifikation
Zu den häufigsten Fehlern zählen: Verheddern des Seils. Nicht korrekte Landung oder Haltungsfehler bei Tricks. Verlassen der Wettkampffläche. Wiederholte Fehler können zur Disqualifikation führen.

Kampfrichter und Bewertung
Freestyle-Disziplinen werden von Kampfrichtern bewertet, die auf bestimmte Kriterien achten.

Technik:
Sauberkeit der Sprünge und Tricks.

Choreografie:
Kreativität und Abwechslung.

Präsentation:
Ausstrahlung, Körperspannung und Rhythmusgefühl. Speed-Disziplinen werden oft elektronisch ausgewertet, indem Sensoren in den Seilen oder Bodenmatten die Sprünge zählen.

Bekannte Wettbewerbe im Seilspringen

Internationale Meisterschaften
World Jump Rope Championships (WJRC):
Die Weltmeisterschaft im Seilspringen, organisiert von der International Jump Rope Union.

FISAC-IRSF World Rope Skipping Championships:
Eine weitere internationale Meisterschaft.

Nationale Meisterschaften
In Deutschland organisiert der Deutsche Turner-Bund (DTB) jährlich nationale Meisterschaften. Qualifikation erfolgt häufig über regionale Wettkämpfe.

Europameisterschaften:
Teams und Einzelathleten aus Europa treten in verschiedenen Disziplinen an.

Online-Wettbewerbe:
Zunehmend werden virtuelle Wettkämpfe organisiert, bei denen Athleten Videos ihrer Sprünge einreichen.

Freestyle Cups:
Wettbewerbe, die sich speziell auf kreative Freestyle-Disziplinen konzentrieren.

Altersklassen und Kategorien
Die Wettbewerbe sind in verschiedene Alters- und Leistungsklassen unterteilt.

Kinder:
6–12 Jahre.

Jugend:
13–17 Jahre.

Erwachsene:
18 Jahre und älter.

Es gibt auch separate Kategorien für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis.

Organisationen
International Jump Rope Union (IJRU):
Der weltweit anerkannte Dachverband für Seilspringen.

Deutscher Turner-Bund (DTB):
In Deutschland die führende Organisation für Seilspringen, oft unter der Sparte Rope Skipping.

FISAC (Federation Internationale de Saut à la Corde):
Internationaler Verband für Wettkampfseilspringen.
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