Vereinssport

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Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


Deutscher Windsurfer Club
(Skisport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Deutscher Windsurfer Club

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Deutscher Windsurfer Club hinterlegt.

Der Verein:

Sie wollen ohne Risiko surfen?
Wir haben eine Surfer-Haftpflichtversicherung abgeschlossen.
Deckungssumme: 3.000.000 Euro bei Personen oder Sachschäden für Wind- oder Kitesurfer.
Die Versicherung gilt weltweit, auch bei Regatten und für beliebig viele Boards (=personenbezogen) mit 100 Euro Selbstbeteiligung bei Sachschäden.

Sie Ihren Kindern in den Ferien eine Surfwoche bieten?
Wir organisieren in den Sommerferien an Himmelfahrt und in den Herbstferien auf Fehmarn und weiteren Ostsee-Stehgewässer-Spots betreute Kinder- und Jugend-Surf-Camps für Anfänger und Fortgeschrittene..

Sie wollen das Kiten lernen oder sich verbessern?
Wir bieten Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kurse für Kite-Surfer an.

Sie wollen immer informiert sein, was läuft?
Wir schicken Ihnen jährlich die DWSC-News und die gewünschten Sonderinformationen zu den DWSC-Aktivitäten.

Sie wollen einmal andere Boards testen oder günstig und bequem surfen?
Wir habe ein Materialdepot in der Nähe von Hamburg eingerichtet. Hier können Sie zu sehr günstigen Konditionen Surfboards mieten.

Sie wollen Spaß haben mit Gleichgesinnten und evtl. neue Freunde finden, an Regatten teilnehmen die Spaß machen?
Wir bieten Ihnen diverse Meetings z.B. während Testveranstaltungen der \"boot\" in Düsseldorf, Jux-Veranstaltungen, beraten Die über die Einstiegsmöglichkeiten und das gesamte Regattaangebot, außerdem bieten wir Regatten an mit DWSC-Wertung und Sie können - als Vollmitglied - z.B. an der Bundesliga oder der Nachwuchs-Bundesliga (U15 oder U17) teilnehmen.

Sie wollen sich im Surfsport weiterentwickeln oder während eines Lehrganges mit Gleichgesinnten Spaß haben?
Wir bieten diverse Lehrgänge, Surffahrten und Workshops an. Hier können Sie auch einmal etwas anderes ausprobieren (Sonderkonditionen für DSV-Lehrgänge) oder Ihre Technik verbessern.

Sie wollen günstiges Surfmaterial kaufen?
Wir vermitteln günstiges Surfmaterial und - bekleidung (u.a. kostenlose Kauf- und Verkaufsbörse in den DWSC-News).

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Anschrift & Kontakt
Alte Landstr. 33
22962 Siek
(Schleswig-Holstein)
Tel:
(0170) 59 39 503
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Deutscher Windsurfer Club hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 4 Sportarten des Sportvereins Deutscher Windsurfer Club:
🏄‍♀️ Kitesurfen
- -
🏄‍♂️ Surfen
- -
- -
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Deutscher Windsurfer Club:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 200 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Skisport
Skisport

Sportart: Wintersport, Schneesport (Norwegen)

Im Skisport gibt es je nach Disziplin (z. B. Alpin, Langlauf, Freestyle, Skispringen) und Kontext (Freizeitsport oder Wettkampf) unterschiedliche Regeln. Sie dienen der Sicherheit, Fairness und Organisation des Sports. Hier ist ein Überblick:

Allgemeine Regeln im Skisport
1. FIS-Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder.
Diese Regeln wurden von der Fédération Internationale de Ski (FIS) entwickelt und gelten für die Sicherheit im Freizeit- und Wettkampfskisport.

Rücksichtnahme auf andere:
Jeder Skifahrer muss sich so verhalten, dass er niemanden gefährdet oder verletzt.

Beherrschung der Geschwindigkeit und Fahrweise:
Fahre immer angepasst an dein Können, die Geländeverhältnisse und das Wetter.

Wahl der Fahrspur:
Der von hinten kommende Skifahrer muss seine Spur so wählen, dass er den vorausfahrenden nicht gefährdet.

Überholen:
Überholen ist von oben, unten, rechts oder links erlaubt, solange genügend Abstand eingehalten wird.

Einfahren und Anfahren:
Jeder, der in eine Abfahrt einfährt oder nach einem Stopp wieder anfährt, muss sich vergewissern, dass die Piste frei ist.

Anhalten:
Halte nicht an engen oder unübersichtlichen Stellen der Piste an. Falls notwendig, stelle dich an den Rand der Piste.

Aufstieg und Abstieg:
Wer zu Fuß aufsteigt oder absteigt, muss den Pistenrand nutzen.

Beachtung der Zeichen:
Markierungen, Schilder und Warnhinweise auf der Piste müssen beachtet werden.

Hilfeleistung:
Jeder ist verpflichtet, bei Unfällen zu helfen.

Ausweispflicht:
Bei Unfällen sind Name und Adresse anzugeben.

Regeln in den Wettkampfdisziplinen
Alpin (Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt)
Start:
Der Athlet muss beim Start das Signal des Starters abwarten. Ein Frühstart führt zur Disqualifikation.

Torpassage:
Jedes Tor muss korrekt durchfahren werden, entweder mit beiden Skiern oder nur mit einem Ski (abhängig von der Disziplin). Auslassen eines Tores oder Sturz außerhalb der Strecke führt zur Disqualifikation.

Zeitmessung:
Die Zeit beginnt, wenn der Startbügel ausgelöst wird, und endet, wenn der Skifahrer die Ziellinie passiert.

Disqualifikation:
Auslassen eines Tores, Überschreiten der Streckenbegrenzung oder unsportliches Verhalten.

Skilanglauf
Technik:
Je nach Wettkampf ist klassischer Stil (in der Loipe) oder Freistil (Skating) vorgeschrieben. Verlassen der vorgegebenen Strecke oder Missachtung der Technikregeln führt zu Strafen.

Überholen:
Langläufer müssen bei Überholvorgängen anderen genügend Platz lassen.

Massenstarts und Wechselzonen:
In Staffelwettbewerben muss der Wechsel sauber innerhalb der Markierungen erfolgen.

Skispringen
Anlauf und Absprung:
Der Springer muss den Anlauf korrekt befahren und den Absprung sauber ausführen. Frühstart oder Verzögerungen können zu Punktabzügen führen.

Landung:
Eine Telemark-Landung (ein Ski vor dem anderen) wird besser bewertet als eine parallele Landung.

Bewertung:
Punkte werden für die Weite und den Stil (Flughaltung, Landung) vergeben. Wind- und Gate-Korrekturen beeinflussen die Gesamtwertung.

Disqualifikation:
Unregelmäßige Sprungausrüstung oder Verlassen der Sprungspur.

Freestyle-Skiing (Moguls, Halfpipe, Slopestyle, Big Air).
Trickbewertung:
Tricks werden nach Schwierigkeit, Ausführung, Stil und Landung bewertet. Unsaubere Landungen oder Stürze führen zu Punktabzügen.

Zeit und Kreativität:
In Disziplinen wie Moguls zählt auch die Geschwindigkeit und die Kreativität der Linie.

Skicross
Rennen im direkten Vergleich:
Mehrere Fahrer starten gleichzeitig und bewältigen einen Parcours mit Sprüngen, Steilkurven und Hindernissen.

Überholen und Fairness:
Kontakt zwischen Fahrern ist erlaubt, solange es nicht absichtlich passiert. Gefährliche Manöver führen zur Disqualifikation.

Sicherheit bei Wettkämpfen
Ausrüstung:
Helme, Rückenschutz und andere Sicherheitsausrüstung sind oft vorgeschrieben.

Sichtbarkeit und Markierungen:
Die Strecke muss deutlich markiert sein, und Athleten müssen Warnungen beachten.


Diese Regeln stellen sicher, dass der Skisport sicher und fair ausgeführt wird.
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