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TSG Bergedorf von 1860
- Abteilung: Skisport -
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Alle Sportvereine in Baden-Württemberg die Skisport anbieten

Anstehende Sport Events des TSG Bergedorf von 1860

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TSG Bergedorf von 1860 hinterlegt.

Der Verein:

Die TSG Bergedorf von 1860 e. V. ist einer der größten Sportvereine in Deutschland. Sie betreut mit über 250 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen, über 1.000 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und 500 Übungsleiter*innen, Trainer*innen und Jugendgruppenleiter*innen über 10.500 Mitglieder. Mit 800 Angeboten spricht die TSG über soziale und kulturelle Grenzen hinweg Menschen aller Altersstufen an. Unsere 26 Sportabteilungen werden ehrenamtlich geleitet, darunter auch die Abteilung für Menschen mit Behinderung. Der Verein ist Träger von mehreren Sport- und Bewegungskindertagesstätten und Jugendeinrichtungen. Außerdem ist er in der ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen aktiv. Nicht nur die Bergedorfer*innen sind begeisterte Sportler*innen in der TSG, sondern auch die Bewohner*innen des Bergedorfer Umlandes. Unsere Mitglieder kommen aus Allermöhe, Altengamme, Börnsen, Billstedt, Glinde, Kirchwerder, Lohbrügge, Reinbek und Wentorf.

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Anschrift & Kontakt
Billwerder Billdeich 607
21033 Hamburg
(Baden-Württemberg)
Tel:
(040) 40 11 36-300
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TSG Bergedorf von 1860 hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingsstätte/-zeiten
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 66 Sportarten des Sportvereins TSG Bergedorf von 1860:
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🩰 Ballett
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🤸‍♀️ Bauch Beine Po (BBP)
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🥊 Boxen
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🤸‍♂️ Capoeira
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👯‍♀️ Cheerleading
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🤺 Fechten
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🤸🏼 Gerätturnen
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🏌️‍♀️ Golf
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🤸🏼 Gymnastik
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🤾🏻 Handball
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🕺 Hip Hop
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🏑 Hockey
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🕺 Jive
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🥋 Judo
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🥋 Karate
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🥋 Kung Fu
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🚶‍♀️‍➡️ Nordic Walking
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👟 Pilates
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🕺🏽 Quickstep
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🤸🏽‍♂️ Rhönradturnen
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💃 Rumba
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♟️ Schach
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🏊‍♀️ Schwimmkurse
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🤸🏽‍♀️ Skigymnastik
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🎾 Squash
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💃 Tango
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🎾 Tennis
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🤸🏻 Trampolin
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🤸🏽 Turnen
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🕺🏽 Walzer
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🧘 Yoga
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TSG Bergedorf von 1860:
Gründungsjahr:
1860
Anzahl Mitglieder:
10500
Kosten der Sportart:
⌀ 200 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Skisport
Skisport

Sportart: Wintersport, Schneesport (Norwegen)

Im Skisport gibt es je nach Disziplin (z. B. Alpin, Langlauf, Freestyle, Skispringen) und Kontext (Freizeitsport oder Wettkampf) unterschiedliche Regeln. Sie dienen der Sicherheit, Fairness und Organisation des Sports. Hier ist ein Überblick:

Allgemeine Regeln im Skisport
1. FIS-Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder.
Diese Regeln wurden von der Fédération Internationale de Ski (FIS) entwickelt und gelten für die Sicherheit im Freizeit- und Wettkampfskisport.

Rücksichtnahme auf andere:
Jeder Skifahrer muss sich so verhalten, dass er niemanden gefährdet oder verletzt.

Beherrschung der Geschwindigkeit und Fahrweise:
Fahre immer angepasst an dein Können, die Geländeverhältnisse und das Wetter.

Wahl der Fahrspur:
Der von hinten kommende Skifahrer muss seine Spur so wählen, dass er den vorausfahrenden nicht gefährdet.

Überholen:
Überholen ist von oben, unten, rechts oder links erlaubt, solange genügend Abstand eingehalten wird.

Einfahren und Anfahren:
Jeder, der in eine Abfahrt einfährt oder nach einem Stopp wieder anfährt, muss sich vergewissern, dass die Piste frei ist.

Anhalten:
Halte nicht an engen oder unübersichtlichen Stellen der Piste an. Falls notwendig, stelle dich an den Rand der Piste.

Aufstieg und Abstieg:
Wer zu Fuß aufsteigt oder absteigt, muss den Pistenrand nutzen.

Beachtung der Zeichen:
Markierungen, Schilder und Warnhinweise auf der Piste müssen beachtet werden.

Hilfeleistung:
Jeder ist verpflichtet, bei Unfällen zu helfen.

Ausweispflicht:
Bei Unfällen sind Name und Adresse anzugeben.

Regeln in den Wettkampfdisziplinen
Alpin (Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt)
Start:
Der Athlet muss beim Start das Signal des Starters abwarten. Ein Frühstart führt zur Disqualifikation.

Torpassage:
Jedes Tor muss korrekt durchfahren werden, entweder mit beiden Skiern oder nur mit einem Ski (abhängig von der Disziplin). Auslassen eines Tores oder Sturz außerhalb der Strecke führt zur Disqualifikation.

Zeitmessung:
Die Zeit beginnt, wenn der Startbügel ausgelöst wird, und endet, wenn der Skifahrer die Ziellinie passiert.

Disqualifikation:
Auslassen eines Tores, Überschreiten der Streckenbegrenzung oder unsportliches Verhalten.

Skilanglauf
Technik:
Je nach Wettkampf ist klassischer Stil (in der Loipe) oder Freistil (Skating) vorgeschrieben. Verlassen der vorgegebenen Strecke oder Missachtung der Technikregeln führt zu Strafen.

Überholen:
Langläufer müssen bei Überholvorgängen anderen genügend Platz lassen.

Massenstarts und Wechselzonen:
In Staffelwettbewerben muss der Wechsel sauber innerhalb der Markierungen erfolgen.

Skispringen
Anlauf und Absprung:
Der Springer muss den Anlauf korrekt befahren und den Absprung sauber ausführen. Frühstart oder Verzögerungen können zu Punktabzügen führen.

Landung:
Eine Telemark-Landung (ein Ski vor dem anderen) wird besser bewertet als eine parallele Landung.

Bewertung:
Punkte werden für die Weite und den Stil (Flughaltung, Landung) vergeben. Wind- und Gate-Korrekturen beeinflussen die Gesamtwertung.

Disqualifikation:
Unregelmäßige Sprungausrüstung oder Verlassen der Sprungspur.

Freestyle-Skiing (Moguls, Halfpipe, Slopestyle, Big Air).
Trickbewertung:
Tricks werden nach Schwierigkeit, Ausführung, Stil und Landung bewertet. Unsaubere Landungen oder Stürze führen zu Punktabzügen.

Zeit und Kreativität:
In Disziplinen wie Moguls zählt auch die Geschwindigkeit und die Kreativität der Linie.

Skicross
Rennen im direkten Vergleich:
Mehrere Fahrer starten gleichzeitig und bewältigen einen Parcours mit Sprüngen, Steilkurven und Hindernissen.

Überholen und Fairness:
Kontakt zwischen Fahrern ist erlaubt, solange es nicht absichtlich passiert. Gefährliche Manöver führen zur Disqualifikation.

Sicherheit bei Wettkämpfen
Ausrüstung:
Helme, Rückenschutz und andere Sicherheitsausrüstung sind oft vorgeschrieben.

Sichtbarkeit und Markierungen:
Die Strecke muss deutlich markiert sein, und Athleten müssen Warnungen beachten.


Diese Regeln stellen sicher, dass der Skisport sicher und fair ausgeführt wird.
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