Vereinssport

Finde deinen Sportverein in deiner Nähe!

Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


SG Schorndorf
(Snowboardsport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des SG Schorndorf

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des SG Schorndorf hinterlegt.

Der Verein:

Mit unserem Sportverein bewegen wir mehr als 4.800 Mitglieder, davon mehr als 2.500 Kinder und Jugendliche, in 20 Abteilungen von A wie American Football bis V wie Volleyball. Die SG bietet für alle Altersgruppen Wettkampf- und Gesundheitssport, eine Bewegungswelt mit Kindersportschule für Kinder und Jugendliche, eine Fußball- und Schwimmschule an. Bei den Feriensportwochen bewegen und betreuen wir jedes Jahr mehr als 1.000 Jungen und Mädchen. In unserem VereinsFitnessStudio, dem Ulrich Schatz Sportzentrum, bieten wir neben Kursen (Cycling, Yoga, ...), Gerätetraining und Sauna-Wellness auch Rehasport und die Möglichkeit für sportliche Kindergeburtstage im Indoor-Spielplatz an. Unser VereinsFitnessStudio ist der Treffpunkt für alle Generationen in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) mit dem Fokus auf Sport, Fitness, Gesundheit & Bewegung. Die SG Schorndorf 1846 e.V. entstand 1992 durch den Zusammenschluss des 1903 gegründeten VfL Schorndorf mit dem TuS Schorndorf, einer Fusion der früheren Vereine TV 1846 Schorndorf und dem 1949 gegründeten SKV Schorndorf aus dem Jahr 1976.

mehr lesen
Anschrift & Kontakt
Richard-Kapphan-Str. 39
73614 Schorndorf
(Baden-Württemberg)
Tel:
(07181) 2110 0
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ SG Schorndorf hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 32 Sportarten des Sportvereins SG Schorndorf:
- -
- -
- -
🤸🏼 Gerätturnen
- -
🤸🏼 Gymnastik
- -
🤾🏻 Handball
- -
- -
🥋 Judo
- -
🥋 Karate
- -
🥋 Kung Fu
- -
- -
- -
🚵‍♂️ Mountainbiking
- -
🏚️ Parkour
- -
👟 Pilates
- -
♠️ Poker
- -
🏊‍♂️ Schwimmen
- -
- -
👟 Tabata
- -
- -
- -
🎾 Tennis
- -
- -
🤸🏻 Trampolin
- -
🤸🏽 Turnen
- -
🧘 Yoga
- -
Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein SG Schorndorf:
Gründungsjahr:
1846
Anzahl Mitglieder:
4800
Kosten der Sportart:
⌀ 250 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Snowboardsport
Snowboardsport

Sportart: Brettsport, Wintersport, Schneesport (U.S.A.)

Die Regeln im Snowboardsport hängen von der jeweiligen Disziplin (z. B. Slopestyle, Halfpipe, Snowboardcross, Parallelslalom) und dem Veranstaltungsformat ab. Diese werden von Organisationen wie der Fédération Internationale de Ski (FIS) und anderen Verbänden geregelt, um Wettkämpfe sicher, fair und strukturiert zu gestalten.

Allgemeine Regeln im Snowboardsport
FIS-Verhaltensregeln für Snowboarder
Diese gelten auch für Freizeitfahrer, um Sicherheit auf der Piste zu gewährleisten…

Rücksichtnahme auf andere:
Jeder Snowboarder muss sich so verhalten, dass er niemanden gefährdet oder verletzt.

Kontrolle der Geschwindigkeit und Fahrweise:
Die Geschwindigkeit und Fahrweise müssen den eigenen Fähigkeiten sowie den Wetter- und Geländeverhältnissen angepasst sein.

Wahl der Fahrspur:
Snowboarder, die von hinten kommen, müssen ihre Spur so wählen, dass sie vorausfahrende Personen nicht gefährden.

Überholen:
Überholmanöver müssen mit genügend Abstand durchgeführt werden, sodass der Überholte nicht gefährdet wird.

Anhalten:
Auf der Piste sollte nur an übersichtlichen und sicheren Stellen angehalten werden, nicht in engen oder unübersichtlichen Bereichen.

Einfahren und Anfahren:
Vor dem Starten oder Wiederanfahren nach einem Halt muss sichergestellt werden, dass die Piste frei ist.

Aufstieg und Abstieg:
Beim Auf- oder Abstieg zu Fuß muss der Rand der Piste benutzt werden.

Beachtung von Zeichen:
Schilder und Markierungen auf der Piste sind zu beachten.

Hilfeleistung:
Jeder ist verpflichtet, bei Unfällen Hilfe zu leisten.

Ausweispflicht:
Nach einem Unfall sind Name und Adresse anzugeben.

Regeln für Wettkämpfe
Snowboard:
Das Snowboard muss den Vorgaben für die jeweilige Disziplin entsprechen. Unterschiede bestehen z. B. in der Länge, Breite oder Bindung.

Schutzkleidung:
Helme sind bei Wettkämpfen vorgeschrieben, teils auch Rückenprotektoren.

Startnummern:
Jeder Teilnehmer muss seine Startnummer gut sichtbar tragen.

Disziplinen und spezifische Regeln

Slopestyle
Kursbeschreibung:
Der Parcours besteht aus Hindernissen wie Rails, Boxen, Sprüngen und Kickern.

Bewertung:
Kreativität, Schwierigkeit, Ausführung und saubere Landungen der Tricks zählen. Die Nutzung des gesamten Kurses und flüssige Übergänge zwischen Hindernissen bringen zusätzliche Punkte.

Strafen:
Punktabzüge für Stürze, unsaubere Landungen oder das Auslassen von Hindernissen.

Halfpipe
Kursbeschreibung:
Eine halbkreisförmige Rampe (Pipe), in der Snowboarder Airs, Spins und Grabs ausführen.

Bewertung:
Höhe der Sprünge, Schwierigkeit und Anzahl der Tricks sowie die saubere Landung werden bewertet. Kontinuität und Stil (Flow) sind ebenfalls wichtig.

Strafen:
Punktabzüge für unsaubere Landungen, Abstürze oder Wiederholungen von Tricks.

Snowboardcross
Kursbeschreibung:
Ein Rennen mit mehreren Fahrern (meist 4 bis 6) auf einem Kurs mit Steilkurven, Sprüngen und Wellen.

Regeln:
Kontakt ist erlaubt, aber absichtliche Behinderungen oder gefährliches Fahren führen zur Disqualifikation. Gewinner ist der Erste, der die Ziellinie überquert.

Strafen:
Disqualifikation bei absichtlichem Verlassen der Strecke oder unfairen Aktionen.

Parallelslalom / Parallelriesenslalom
Kursbeschreibung:
Zwei Teilnehmer fahren zeitgleich auf identischen Slalomstrecken gegeneinander.

Regeln:
Alle Tore müssen korrekt passiert werden. Der Gewinner wird nach Zeit ermittelt.

Strafen:
Ein ausgelassenes Tor oder Verlassen der Strecke führt zur Disqualifikation.

Big Air
Kursbeschreibung:
Ein einzelner großer Sprung, bei dem ein Trick gezeigt wird.

Bewertung:
Der Fokus liegt auf Schwierigkeit, Höhe, Technik, Ausführung und Landung. Tricks wie Spins, Flips und Grabs werden bewertet.

Bewertungskriterien:
Die Punktvergabe erfolgt meist auf einer Skala von 0 bis 100 und hängt von folgenden Faktoren ab…

Schwierigkeit der Tricks:
Je schwieriger der Trick, desto höher die Punkte.

Ausführung und Technik:
Saubere, kontrollierte Bewegungen werden belohnt.

Kreativität und Stil:
Ein individueller Stil und unkonventionelle Kombinationen bringen Bonuspunkte.

Landung:
Stürze oder unsaubere Landungen führen zu Punktabzügen.

Disqualifikation und Strafen
Gründe für Disqualifikation:
Frühstart, Verlassen der Strecke, Missachtung der Regeln oder unsportliches Verhalten.

Strafen bei Regelverstößen:
Punktabzüge oder Zeitstrafen, je nach Disziplin.

Sicherheitsregeln
Vorkontrolle des Kurses:
Skifahrer und Snowboarder müssen den Kurs vor dem Wettkampf inspizieren.

Meldung von Gefahrenstellen
Hindernisse oder unsichere Bereiche müssen gemeldet werden.

Streckensicherung
Während des Wettkampfs dürfen sich keine unbefugten Personen auf der Strecke befinden.


Diese Regeln sorgen dafür, dass Snowboard-Wettbewerbe sicher, fair und spannend ablaufen.
Login
(Admin erstellen)
M&A MediaDesign ❤️