Vereinssport

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Sportangebote für Kinder, Erwachsene und die ganze Familie


TSV Hüttlingen
(Snowboardsport)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des TSV Hüttlingen

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des TSV Hüttlingen hinterlegt.

Der Verein:

Der TSV Hüttlingen ist der zweitgrößte Sportverein im Ostalbkreis und bietet ein breites Sportangebot für die ganze Familie. Unser Vereinsmotto „Sport für alle“ spiegelt unser Engagement wider, Menschen jeden Alters und jeder Herkunft die Möglichkeit zu geben, aktiv zu sein. Zudem verfügen wir mit dem TSV Aktivum über eine moderne multifunktionale Sportstätte, die den aktuellen Anforderungen an gesundheitsorientierte Fitness gerecht wird.

Der TSV Hüttlingen wurde am 8. Mai 1892 gegründet. Die ersten Aktivitäten fanden im Garten des Rößlewirts statt. Im frühen 20. Jahrhundert wurde ein Turnplatz erworben und 1929-1931 die Jahnturnhalle gebaut. Nach dem Krieg wurde der Verein 1945 wiedergegründet. Der neue Sportplatz an der Bolzensteige wurde 1962 eröffnet. Der TSV erweiterte seine Einrichtungen kontinuierlich. 1992 zählte der Verein bereits 1723 Mitglieder. 2003 wurde die vereinseigene TSV-Sporthalle gebaut. 2017 eröffnete der TSV Hüttlingen sein eigenes Sportvereinszentrum „TSV Aktivum“. Heute besteht der TSV Hüttlingen 1892 e.V. aus zehn Abteilungen mit insgesamt über 2.700 Mitgliedern, davon ca. 800 Kinder: Das Motto des Vereins „TSV Hüttlingen – Sport für alle“ gilt bis heute.

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Anschrift & Kontakt
Bärenhaldenweg 5
73460 Hüttlingen
(Baden-Württemberg)
Tel:
(07361) 79380
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ TSV Hüttlingen hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 30 Sportarten des Sportvereins TSV Hüttlingen:
🤸🏿 Akrobatik
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🤸🏼 Gerätturnen
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🤾🏻 Handball
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👟 HIIT
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🏃‍♀️ Laufsport
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👟 Pilates
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🎾 Tennis
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🤸🏽 Turnen
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🧘 Yoga
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein TSV Hüttlingen:
Gründungsjahr:
1892
Anzahl Mitglieder:
2700
Kosten der Sportart:
⌀ 250 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Snowboardsport
Snowboardsport

Sportart: Brettsport, Wintersport, Schneesport (U.S.A.)

Die Regeln im Snowboardsport hängen von der jeweiligen Disziplin (z. B. Slopestyle, Halfpipe, Snowboardcross, Parallelslalom) und dem Veranstaltungsformat ab. Diese werden von Organisationen wie der Fédération Internationale de Ski (FIS) und anderen Verbänden geregelt, um Wettkämpfe sicher, fair und strukturiert zu gestalten.

Allgemeine Regeln im Snowboardsport
FIS-Verhaltensregeln für Snowboarder
Diese gelten auch für Freizeitfahrer, um Sicherheit auf der Piste zu gewährleisten…

Rücksichtnahme auf andere:
Jeder Snowboarder muss sich so verhalten, dass er niemanden gefährdet oder verletzt.

Kontrolle der Geschwindigkeit und Fahrweise:
Die Geschwindigkeit und Fahrweise müssen den eigenen Fähigkeiten sowie den Wetter- und Geländeverhältnissen angepasst sein.

Wahl der Fahrspur:
Snowboarder, die von hinten kommen, müssen ihre Spur so wählen, dass sie vorausfahrende Personen nicht gefährden.

Überholen:
Überholmanöver müssen mit genügend Abstand durchgeführt werden, sodass der Überholte nicht gefährdet wird.

Anhalten:
Auf der Piste sollte nur an übersichtlichen und sicheren Stellen angehalten werden, nicht in engen oder unübersichtlichen Bereichen.

Einfahren und Anfahren:
Vor dem Starten oder Wiederanfahren nach einem Halt muss sichergestellt werden, dass die Piste frei ist.

Aufstieg und Abstieg:
Beim Auf- oder Abstieg zu Fuß muss der Rand der Piste benutzt werden.

Beachtung von Zeichen:
Schilder und Markierungen auf der Piste sind zu beachten.

Hilfeleistung:
Jeder ist verpflichtet, bei Unfällen Hilfe zu leisten.

Ausweispflicht:
Nach einem Unfall sind Name und Adresse anzugeben.

Regeln für Wettkämpfe
Snowboard:
Das Snowboard muss den Vorgaben für die jeweilige Disziplin entsprechen. Unterschiede bestehen z. B. in der Länge, Breite oder Bindung.

Schutzkleidung:
Helme sind bei Wettkämpfen vorgeschrieben, teils auch Rückenprotektoren.

Startnummern:
Jeder Teilnehmer muss seine Startnummer gut sichtbar tragen.

Disziplinen und spezifische Regeln

Slopestyle
Kursbeschreibung:
Der Parcours besteht aus Hindernissen wie Rails, Boxen, Sprüngen und Kickern.

Bewertung:
Kreativität, Schwierigkeit, Ausführung und saubere Landungen der Tricks zählen. Die Nutzung des gesamten Kurses und flüssige Übergänge zwischen Hindernissen bringen zusätzliche Punkte.

Strafen:
Punktabzüge für Stürze, unsaubere Landungen oder das Auslassen von Hindernissen.

Halfpipe
Kursbeschreibung:
Eine halbkreisförmige Rampe (Pipe), in der Snowboarder Airs, Spins und Grabs ausführen.

Bewertung:
Höhe der Sprünge, Schwierigkeit und Anzahl der Tricks sowie die saubere Landung werden bewertet. Kontinuität und Stil (Flow) sind ebenfalls wichtig.

Strafen:
Punktabzüge für unsaubere Landungen, Abstürze oder Wiederholungen von Tricks.

Snowboardcross
Kursbeschreibung:
Ein Rennen mit mehreren Fahrern (meist 4 bis 6) auf einem Kurs mit Steilkurven, Sprüngen und Wellen.

Regeln:
Kontakt ist erlaubt, aber absichtliche Behinderungen oder gefährliches Fahren führen zur Disqualifikation. Gewinner ist der Erste, der die Ziellinie überquert.

Strafen:
Disqualifikation bei absichtlichem Verlassen der Strecke oder unfairen Aktionen.

Parallelslalom / Parallelriesenslalom
Kursbeschreibung:
Zwei Teilnehmer fahren zeitgleich auf identischen Slalomstrecken gegeneinander.

Regeln:
Alle Tore müssen korrekt passiert werden. Der Gewinner wird nach Zeit ermittelt.

Strafen:
Ein ausgelassenes Tor oder Verlassen der Strecke führt zur Disqualifikation.

Big Air
Kursbeschreibung:
Ein einzelner großer Sprung, bei dem ein Trick gezeigt wird.

Bewertung:
Der Fokus liegt auf Schwierigkeit, Höhe, Technik, Ausführung und Landung. Tricks wie Spins, Flips und Grabs werden bewertet.

Bewertungskriterien:
Die Punktvergabe erfolgt meist auf einer Skala von 0 bis 100 und hängt von folgenden Faktoren ab…

Schwierigkeit der Tricks:
Je schwieriger der Trick, desto höher die Punkte.

Ausführung und Technik:
Saubere, kontrollierte Bewegungen werden belohnt.

Kreativität und Stil:
Ein individueller Stil und unkonventionelle Kombinationen bringen Bonuspunkte.

Landung:
Stürze oder unsaubere Landungen führen zu Punktabzügen.

Disqualifikation und Strafen
Gründe für Disqualifikation:
Frühstart, Verlassen der Strecke, Missachtung der Regeln oder unsportliches Verhalten.

Strafen bei Regelverstößen:
Punktabzüge oder Zeitstrafen, je nach Disziplin.

Sicherheitsregeln
Vorkontrolle des Kurses:
Skifahrer und Snowboarder müssen den Kurs vor dem Wettkampf inspizieren.

Meldung von Gefahrenstellen
Hindernisse oder unsichere Bereiche müssen gemeldet werden.

Streckensicherung
Während des Wettkampfs dürfen sich keine unbefugten Personen auf der Strecke befinden.


Diese Regeln sorgen dafür, dass Snowboard-Wettbewerbe sicher, fair und spannend ablaufen.
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