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Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein
- Abteilung: Surfen -
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Anstehende Sport Events des Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein hinterlegt.

Der Verein:

Der Deutsch-Türkische Segler- und Wassersportverein e. V. (DTSW) in Berlin fördert den interkulturellen Austausch und den Wassersport. Der Verein steht allen Mitgliedern offen, verbindet Freizeit- und Wettkampfsport, und ist Mitglied im ⁠Berliner Segler-Verband sowie im ⁠Deutschen Segler-Verband.

Die Mitgliedschaft ist unabhängig von Geschlecht, Nationalität, politischer oder religiöser Gesinnung. Das Hauptziel ist es, einen unbefangenen Umgang zwischen deutsch-türkischen Mitbürgern durch den gemeinsamen Sport zu fördern. Der Verein vereint den aktiven Segel- und Wassersport, vom Freizeitsport bis hin zum Wettkampf- und Regattasegeln und ist offiziell im Berliner Segler-Verband und im Deutschen Segler-Verband (DSV) organisiert.

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Anschrift & Kontakt
Flickenschildstr. 14
13599 Berlin
(Berlin)
Tel:
(0163) 8765 309
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Trainingsstätte/-zeiten
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 6 Sportarten des Sportvereins Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein:
- -
🏄‍♀️ Kitesurfen
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🏊‍♀️ Schwimmkurse
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Segeln
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🧎‍♂️‍➡️ Stand Up Paddling
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Deutsch Türkischer Segel- und Wassersportverein:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 250 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
Erwachsene: n. n.
Kinder & Jugendliche: n. n.
Familien: n. n.
Studenten: n. n.
Login
(Admin-Bereich für diesen Sportverein erstellen)
Surfen
Surfen

Sportart: Wassersport (Hawaii)

Surfen als Sport hat sich stark professionalisiert, und es gibt klare Regeln, Wettbewerbsformate und eine weltweite Wettkampfszene.

Wettbewerbe im Surfen

WSL – World Surf League
Die wichtigste Profi-Liga im Surfen. Sie organisiert jährlich die…

Championship Tour (CT):
Die höchste Liga. Nur die besten Surfer dürfen teilnehmen.

Challenger Series (CS):
Zweite Liga – wer hier gut ist, steigt in die CT auf.

Qualifying Series (QS):
Regionale Events für den Einstieg ins Profisurfen.

Big Wave Tour:
Spektakuläre Events bei riesigem Swell (> 20 Fuß/6m Wellen).

Olympische Spiele:
Seit Tokio 2020 ist Surfen olympisch. Die Wettbewerbe finden an natürlichen Stränden oder künstlichen Wellen statt.

ISA World Surfing Games:
Veranstaltet von der International Surfing Association. Nationen treten gegeneinander an – ähnlich wie bei einer WM.

Wettkampfsystem und Regeln

Format
Surfer treten in sogenannten Heats (4er-, 3er- oder 2er-Gruppen) gegeneinander an. Ein Heat dauert typischerweise 20–35 Minuten. Es zählen die zwei besten Wellen pro Surfer. Punkte pro Welle: 0,1 bis 10, vergeben durch eine Jury.

Bewertungskriterien
Die Judges bewerten: Commitment und Schwierigkeit, Innovative und progressive Manöver, Kombination von Manövern, Varianz, Flow und Kontrolle.

Regeln im Line-Up
Es gibt auch ungeschriebene und formale Regeln…

Right of Way:
Wer am nächsten zur „Peak“ (dem Punkt, wo die Welle bricht) ist, hat Vorfahrt.

Drop-In Verbot:
Eine Welle „klauen“ (jemand anderem reinfahren) ist verboten.

Priority Rule!
In späteren Wettkampfrunden gibt es ein Priority System, das klar regelt, wer das Recht auf die nächste Welle hat.

Bekannte Wettbewerbe
Pipeline Masters (Hawaii), Teahupo’o (Tahiti), J-Bay Open (Jeffreys Bay, Südafrika), Ranch Pro (Kelly Slater’s Surf Ranch, künstliche Welle), Nazaré Challenge (Portugal – Big Waves) - nicht abschließend…
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