Vereinssport in Deutschland

Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin
(Vertikaltuch / Aerial Silk)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin hinterlegt.

Der Verein:

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Anschrift & Kontakt
Unter den Linden 6
10099 Berlin
(Berlin)
Tel:
(030) 2093–0
Internet:
E-Mail:
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FAN-Shop:
✕ Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 67 Sportarten des Sportvereins Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin:
🥋 Aikido
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💃 Bachata
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🩰 Ballett
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🥊 Boxen
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🤸‍♀️ Calisthenics
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🤸‍♂️ Capoeira
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👟 Core
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🎯 Darts
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🤺 Fechten
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Futsal
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🏌️‍♀️ Golf
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🤾🏻 Handball
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🥋 Hapkido
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👟 HIIT
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🕺 Hip Hop
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🏑 Hockey
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🕺 K-Pop
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🥋 Karate
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🥋 Kung Fu
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🏃‍♀️ Laufsport
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🥋 MMA
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👟 Padel
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👟 Pilates
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🤸🏻 Pole Dance
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🚣‍♂️ Rudern
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💃 Salsa
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Segeln
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🧎‍♂️‍➡️ Stand Up Paddling
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🎾 Tennis
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🤸🏻 Trampolin
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🤸🏽 Turnen
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🧘 Yoga
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🕺 Zumba
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Hochschulsport Humboldt-Universität zu Berlin:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 20 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Vertikaltuch / Aerial Silk
Vertikaltuch / Aerial Silk

Sportart: Luftakrobatik (Frankreich)

Beim Vertikaltuch (auch „Aerial Silk“ genannt) handelt es sich um eine Form der Luftakrobatik, bei der Artisten an langen Stoffbahnen (Tüchern), die von der Decke hängen, akrobatische Figuren, Drops (Stürze), Klettertechniken und Haltepositionen ausführen. Es ist sowohl eine kunstvolle Darstellungsform (z. B. im Zirkus oder Tanztheater) als auch ein wettbewerbsfähiger Sport, vor allem im Bereich „Aerial Sports“ oder „Pole & Aerial Arts“.

Grundregeln beim Training und Auftritt mit Vertikaltuch
Sicherheit:
Immer mit professionell geprüften Tüchern und rigging (Aufhängung). Keine Figuren oder Drops ohne ausreichendes Training und Aufwärmen. Spotter oder Crashmatten für Anfänger oder neue Tricks empfohlen.

Technik:
Bewegungsabläufe müssen sauber und kontrolliert ausgeführt werden. Knoten (wie Footlocks oder Hipkeys) müssen korrekt gesetzt werden. Drops erfordern präzises Wickeln und ein klares Verständnis der Physik dahinter.

Körperbeherrschung:
Kraft, Flexibilität und Körperspannung sind zentral. Der gesamte Körper wird bewusst eingesetzt – besonders Bauch-, Rücken- und Armmuskulatur.

Künstlerische Ausführung:
In vielen Kontexten wird nicht nur Technik bewertet, sondern auch Ausdruck, Musikalität, Flow und Kreativität.

Wettbewerbe beim Vertikaltuch
Es gibt weltweit immer mehr offizielle Wettbewerbe im Bereich Luftakrobatik.

Bekannte Wettbewerbe
Aerialympics (USA), Pole Sports & Aerial World Championships (unter IPSF – International Pole Sports Federation), Viva Fest (USA), Airborne Arts Competitions, Nationale Meisterschaften in verschiedenen Ländern.

Typische Wettbewerbskategorien
Amateur / Semi-Pro / Pro, Kinder / Jugendliche / Erwachsene / Master (ältere Klassen), Solo / Duo / Gruppen, Aerial Silk, aber auch: Aerial Hoop, Aerial Rope, Trapez etc.

Bewertungskriterien
Die genaue Punktevergabe hängt vom Verband ab.

Technik:
Sauberkeit, Ausführung, Kontrolle

Schwierigkeit:
Komplexität der Tricks und Kombinationen

Transitions:
Wie flüssig Bewegungen ineinander übergehen

Choreografie:
Musikalität, Ausdruck, Originalität

Sicherheit
Saubere Wicklungen, keine gefährlichen Improvisationen

Kostüm & Präsentation
Gesamtbild, Professionalität

Wichtige Regeln bei Wettbewerben
Zeitbegrenzung:
(z. B. 2:30 – 4 Minuten je nach Klasse).

Kleiderordnung:
Keine zu freizügigen Outfits, keine Schmuckstücke.

Verbotene Elemente:
Unsichere Drops ohne Kontrolle, „verbotene“ Tricks ohne ausreichende Absicherung.

Musikvorgaben:
GEMA-freie Musik oder Lizenznachweis nötig.

Zulassungskriterien:
Altersklassen, Erfahrung, Qualifikationen.

Sonstige Formen
Neben klassischen Wettkämpfen gibt es auch:
Aerial Showcases (nicht-wettbewerblich, künstlerisch), Open Stage Nights, Zirkusfestivals mit Jurywertung (z. B. Young Stage Basel).
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