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KinderSpassVerein HH
(Waveboard)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des KinderSpassVerein HH

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des KinderSpassVerein HH hinterlegt.

Der Verein:

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Anschrift & Kontakt
Bernstorffstr. 160g
22767 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(0171) 7431808
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ KinderSpassVerein HH hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 17 Sportarten des Sportvereins KinderSpassVerein HH:
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🕺 Hip Hop
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🏊‍♂️ Schwimmen
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🧎‍♂️‍➡️ Stand Up Paddling
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein KinderSpassVerein HH:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 150 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Waveboard, Streetsurfing
Waveboard, Streetsurfing

Sportart: Funsport (Korea/U.S.A.)

Waveboarden (auch „Streetsurfing“ genannt) ist ein populärer Funsport, der Elemente des Surfens, Snowboardens und Skateboardens auf Asphalt verbindet. Es wird auf einem zweirädrigen Board betrieben, das aus zwei Decks besteht, die über eine flexible Torsionsstange verbunden sind.Was beinhaltet der Waveboard-Sport?Fortbewegung: Im Gegensatz zum Skateboard muss man sich nicht abstoßen. Der Antrieb erfolgt durch eine wellenartige Bewegung der Hüfte und Beine, wobei die Fersen und Zehen abwechselnd belastet werden (sog. „Wellenbewegung“).

Training:
Es trainiert intensiv die Rumpf-, Po- und Beinmuskulatur, verbessert den Gleichgewichtssinn und die Koordination.

Tricks:
Neben einfachem Geradeausfahren, Kurven und Slalom sind Drehungen (360-Grad-Spins) oder Sprünge (Ollie) möglich.

Vielseitigkeit:
Es kann auf geraden Flächen, aber auch bergauf gefahren werden.

Was muss man beachten
Sicherheitsausrüstung:
Das Tragen eines Helms, Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschoner ist dringend empfohlen, da Stürze besonders bei Anfängern häufig vorkommen.

Anlernen:
Anfänger sollten auf flachem, ruhigem Untergrund beginnen. Üblicherweise braucht es etwas Geduld, bis die Wippbewegung koordiniert wird.

Bremsen:
Zum Anhalten wird das Board durch Druck mit den Zehen gestoppt, um dann wegzulaufen.

Gelände:
Nicht geeignet sind unebene Untergründe, nasse Straßen oder stark befahrene Straßen. Die StVO regelt die Nutzung von Funsportgeräten, oft ist nur die Nutzung auf Gehwegen oder in Parks erlaubt.

Eignung:
Waveboards werden meist ab ca. 8 Jahren empfohlen.

Wettkämpfe
Es gibt Waveboard-Wettbewerbe, die sich auf Geschicklichkeit, Geschwindigkeit (Slalom) und Trick-Vorführungen konzentrieren. Allerdings ist die organisierte Wettkampfszene kleiner als beim Skateboarden. Viele Wettbewerbe finden eher im Rahmen von Fun-Sport-Events, Schulen oder durch spezielle Vereine statt. Es gibt verschiedene „Casterboard“-Veranstaltungen und Freestyle-Wettbewerbe, bei denen Fahrtechnik und Kreativität bewertet werden.
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