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Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf
(Schach)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf hinterlegt.

Der Verein:

Der Bille Schach Club von 1924 e.V. Bergedorf – Reinbek – Wentorfn wurde im Jahre 1924 unter anderem von Lothar Mätzig, damals 1. Vorsitzender, in Reinbek (Kreis Stormarn) als Reinbek-Wentorfer Schach-Klub (RWSK) gegründet. Spielort war 50 Jahre lang die Stadt Reinbek. Der Verein gehörte stets zum Hamburger Schachverband und trug deshalb seine Meisterschaftsspiele gegen andere Hamburger Vereine aus. Die Mitgliederzahl bewegte sich in dieser Zeit zwischen 30 und 50. Spielstärkemäßig nahm der damalige RWSK nur eine Rolle im Mittelfeld des Hamburger Schachverbands ein.

Der Reinbek-Wentorfer Schach-Klub von 1924 e.V. wurde 1981 umbenannt in den Bille SC von 1924 e.V., weil mittlerweile mehr als die Hälfte seiner Mitglieder aus Hamburg-Bergedorf kamen. Da der kleine Fluss „Bille“ das verbindende Glied der drei Orte Bergedorf, Reinbek und Wentorf ist, einigte man sich damals schnell auf den neuen Vereinsnamen Bille Schach Club von 1924 e.V. Bergedorf – Reinbek – Wentorf.

Nach einem kurzen Gastspiel (1975-1979) in Wentorf und einem erneuten „Zwischenaufenthalt“ in Reinbek (1979-1985) wechselte der Bille SC auf der Suche nach jugendgeeigneten Spielstätten nach Bergedorf. Nach einem längeren Aufenthalt im Lichtwarkhaus Bergedorf erfolgte 1997 der Umzug in das Westibül in Nettelnburg (Ortsteil von Bergedorf), in dem der Bille SC seine ideale Spielstätte gefunden zu haben glaubt. Dafür sprechen jedenfalls die seitdem stets gut besuchten Spieltage.

Der Bille SC war immer ein reiner Schachverein und kam bislang ohne große Sponsorenaktivitäten aus. In den 90er Jahren verpasste der Bille SC zweimal knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Bei der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft unterstützt der Bille SC aktiv den Vorrunden-Austragungsort Hamburg-Bergedorf. Das bekannteste Vereinsmitglied ist wohl unser heutiger Ehrenvorsitzende und zugleich ehemaliger Vizepräsident des Deutschen Schachbunds, Siegfried Wölk.

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Anschrift & Kontakt
Friedrich-Frank Bogen 59
21033 Hamburg
(Hamburg)
Tel:
(040) 724 88 04
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 1 Sportarten des Sportvereins Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf:
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Bille Schach Club Bergedorf - Reinbek - Wentorf:
Gründungsjahr:
1924
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 50 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
Schach
Schach

Sportart: Denksport (Indien, China, Persien)

Schach ist ein strategisches Brettspiel, das zwischen zwei Spielern gespielt wird. Jeder Spieler kontrolliert 16 Figuren und hat das Ziel, den gegnerischen König "schachmatt" zu setzen, was bedeutet, dass der König des Gegners bedroht ist und er nicht mehr aus der Bedrohung entkommen kann. Hier sind die grundlegenden Regeln des Schachspiels.

Das Schachbrett
Ein Schachbrett besteht aus 64 Feldern (8x8), abwechselnd in hellen und dunklen Farben. Das Brett wird so aufgestellt, dass jeder Spieler ein weißes (oder helles) Feld in der rechten unteren Ecke hat.

Die Figuren
Jeder Spieler beginnt mit 16 Figuren:
1 König (K)
1 Dame (auch Königin) (D)
2 Türme (T)
2 Springer (S)
2 Läufer (L)
8 Bauern (B)

Die Figuren werden in der ersten Reihe aufgestellt (von links nach rechts): Turm, Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm. In der zweiten Reihe stehen alle Bauern.

Bewegung der Figuren
Jede Figur bewegt sich auf eine bestimmte Weise.

König:
Der König kann sich auf jedes benachbarte Feld in jede Richtung bewegen (horizontal, vertikal, diagonal), aber nur ein Feld pro Zug.

Dame (Königin):
Die Dame kann sich beliebig viele Felder in jede Richtung bewegen: horizontal, vertikal oder diagonal.

Turm:
Der Turm bewegt sich beliebig viele Felder horizontal oder vertikal.

Läufer:
Der Läufer zieht beliebig viele Felder, aber nur diagonal.

Springer:
Der Springer zieht in einem "L"-Muster: Zwei Felder in eine Richtung und dann ein Feld in eine senkrechte Richtung (oder umgekehrt). Der Springer ist die einzige Figur, die über andere Figuren springen kann.

Bauer:
Der Bauer zieht zunächst ein Feld geradeaus, kann aber bei seinem ersten Zug auch zwei Felder ziehen. Bauern schlagen diagonal, aber nur ein Feld nach vorne. Wenn ein Bauer die gegnerische Grundreihe erreicht, kann er sich in eine andere Figur (außer König) verwandeln, normalerweise in eine Dame (dies wird "Umwandlung" genannt).

Besondere Züge
Rochade:
Ein spezieller Zug, bei dem der König und ein Turm gleichzeitig bewegt werden. Der König zieht zwei Felder in Richtung des Turms, und der Turm wird auf das Feld neben den König gesetzt. Die Rochade ist nur erlaubt, wenn weder der König noch der Turm vorher bewegt wurden und keine Figuren zwischen ihnen stehen. Der König darf sich während der Rochade nicht im Schach befinden, noch darf er durch ein bedrohtes Feld ziehen oder auf einem bedrohten Feld landen.

En passant:
Wenn ein Bauer von einem Spieler auf dem ersten Zug zwei Felder vorzieht und auf dem benachbarten Feld eines gegnerischen Bauern landet, der normalerweise diesen Bauern schlagen würde, kann der Gegner den Bauern "en passant" schlagen, als ob er nur ein Feld gezogen worden wäre. Dies muss im unmittelbaren Zug darauf geschehen.

Bauernumwandlung:
Ein Bauer, der die gegnerische Grundreihe erreicht, wird in eine andere Figur umgewandelt, meist in eine Dame, kann aber auch ein Turm, Springer oder Läufer sein.

Schach und Schachmatt
Schach:
Wenn der König eines Spielers bedroht wird, sagt man, er steht "im Schach". Der Spieler muss dann den König aus der Bedrohung befreien, indem er den König bewegt, die Bedrohung blockiert oder die bedrohende Figur schlägt.

Schachmatt:
Wenn der König eines Spielers im Schach steht und keine Möglichkeit mehr besteht, ihn zu retten, ist er "schachmatt", und das Spiel ist beendet. Der Spieler, der den gegnerischen König schachmatt gesetzt hat, gewinnt das Spiel.

Remis (Unentschieden):
Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie ein Schachspiel unentschieden enden kann…

Patt:
Wenn ein Spieler keinen legalen Zug mehr machen kann, aber sein König nicht im Schach steht, endet das Spiel unentschieden.

Dreifache Stellungswiederholung:
Wenn dieselbe Stellung dreimal auf dem Brett erscheint, kann ein Spieler Remis fordern.

50-Züge-Regel:
Wenn 50 Züge hintereinander gemacht werden, ohne dass eine Figur geschlagen oder ein Bauer gezogen wurde, kann einer der Spieler Remis verlangen.

Unzureichendes Material:
Das Spiel endet unentschieden, wenn ein Spieler nicht genug Material hat, um den gegnerischen König schachmatt zu setzen.


Das Ziel von Schach ist es, den gegnerischen König schachmatt zu setzen, also ihn so zu bedrohen, dass der Gegner keinen legalen Zug mehr machen kann, um den König zu retten.
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