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Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz
(Schwimmen)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz hinterlegt.

Der Verein:

Aus einer losen Interessengemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderung entsteht 1981 der Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz e. V. als gemeinnütziger Verein. Ziel ist, das gegenseitige Verständnis zu fördern, die Eigeninitiative von Menschen mit Behinderung zu wecken und zu stärken und sie zur Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermutigen.

Der Verein, der sich als Selbsthilfegruppe gegründet hat und sich nach wie vor als solche versteht, hat zur Zeit ca. 500 Mitglieder und fördert durch unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Hauptsächlich aus den Reihen der Mitglieder und Mitarbeiter kommen die ca. 35 ehrenamtlichen Helfer, ohne die diverse Vereinsaktivitäten wie der wöchentliche Clubtreff und die Sportangebote nicht denkbar wären.
Der siebenköpfige Vorstand, dem mehrere Mitglieder mit Behinderung angehören, leistet wertvolle Öffentlichkeitsarbeit. Er kümmert sich u.a. um die Gestaltung einer behindertengerechten Umwelt und organisiert Veranstaltungen zu behindertenpolitischen Themen.
Das Einzugsgebiet des cbf Südpfalz e.V. erstreckt sich über die gesamte Südpfalz, dazu gehören die Stadt Landau, der Kreis Germersheim und der Kreis Südliche Weinstraße.

Darüber hinaus bemüht sich der Verein Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen professionelle Hilfen anzubieten. Ende 1984 wird der Mobile Soziale Hilfsdienst (MSHD) als eine erste Zivildienststelle gegründet, zwei Jahre später durch die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung (ISB) ergänzt. 1995 entsteht die erste Wohngemeinschaft mit sechs BewohnernInnen. Im gleichen Jahr gründet der cbf Südpfalz e.V. einen ambulanten Pflegedienst.
Mittlerweile betreut der cbf Südpfalz e. V. neun Wohngemeinschaften in der Stadt Landau und den Kreisen Südliche Weinstraße und Germersheim, weitere sind in Vorbereitung. Hinzu kommen mehrere Personen im Einzelwohnen, die, je nach Bedarf, pädagogische, hauswirtschaftliche und pflegerische Unterstützung erhalten. Angeboten werden nach wie vor zusätzliche Dienstleistungen durch den „Mobilen Sozialen Hilfsdienst“, in dem Mitarbeiter des cbf Südpfalz e.V. alte, kranke und behinderte Menschen versorgen. Dazu gehören z.B. Haushaltshilfen sowie Fahr- und Begleitdienste. Familienentlastende Dienste runden das Angebot ab.

Zur Zeit sind gut 120 hauptamtliche MitarbeiterInnen mit den unterschiedlichsten Qualifikationen aus den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Pädagogik beschäftigt, darunter mehrere MitarbeiterInnen mit Beeinträchtigungen. Des weiteren bemüht sich der Verein um Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte. Wir sind im Ausbildungsverbund „Generalistische Pflegeausbildung“ Ausbildungsbetrieb und Kooperationspartner anderer Ausbildungsbetriebe für die praktische ambulante Pflege und können hier mehrere Auszubildende beschäftigen. Außerdem bieten wir mehrere Plätze für Praktikum, BFD oder FSJ im mobilen Hilfsdienst und betreuten Wohnen an.

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Anschrift & Kontakt
Münchener Str. 5
76829 Landau in der Pfalz
(Baden-Württemberg)
FAN-Shop:
✕ Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere 4 Sportarten des Sportvereins Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz:
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🎳 Kegeln
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Club Behinderter und ihrer Freunde Südpfalz:
Gründungsjahr:
n. n.
Anzahl Mitglieder:
n. n.
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Schwimmen
Schwimmen

Sportart: Ausdauersport, Schwimmsport. Wassersport (Libyen)

Die Regeln im Schwimmsport sind von der World Aquatics (ehemals FINA) festgelegt und gelten weltweit. Sie regeln die korrekte Durchführung von Wettkämpfen, die Schwimmtechniken, Wenden, Starts und Zieleinläufe. Hier sind die wichtigsten Regeln im Überblick:

Allgemeine Wettkampfregeln
Startposition:
Beim Freistil, Brustschwimmen und Schmetterlingsschwimmen erfolgt der Start vom Startblock mit einem Startsprung.

Beim Rückenschwimmen starten die Schwimmer im Wasser, wobei sie sich an der Startvorrichtung festhalten. Der Start erfolgt durch das Signal des Schiedsrichters (Pfeife) und des Starters (akustisches Signal).

Startregeln:
Ein Fehlstart führt zur Disqualifikation. Ein Fehlstart liegt vor, wenn ein Schwimmer vor dem Startsignal losschwimmt.

Zieleinlauf:
Der Schwimmer muss die Wand mit einem Körperteil berühren. Die Zeitmessung erfolgt elektronisch oder durch Zielrichter.

Disziplinen und Schwimmtechniken
Freistil:
Der Schwimmer kann jede Schwimmart wählen, allerdings wird meist Kraul verwendet, da es die schnellste Technik ist. Ein Körperteil muss beim Ziel die Wand berühren. Der Schwimmer darf nicht auf die Bahnen anderer Teilnehmer ausweichen.

Brustschwimmen:
Beide Hände müssen gleichzeitig die Bewegungen ausführen (symmetrische Arm- und Beinbewegungen). Der Körper muss in Bauchlage bleiben, Drehungen auf den Rücken sind nicht erlaubt. Beim Eintauchen des Kopfes muss dieser nach jedem Zyklus über die Wasseroberfläche kommen. Der Zieleinlauf und alle Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Rückenschwimmen:
Der Schwimmer muss auf dem Rücken bleiben (außer bei der Wende, wo eine kurze Drehung erlaubt ist). Beim Start liegt der Schwimmer im Wasser, mit dem Gesicht nach oben. Beim Zieleinlauf muss der Rücken bis zum Berühren der Wand beibehalten werden.

Schmetterlingsschwimmen:
Arme und Beine müssen symmetrisch bewegt werden. Beide Arme müssen gleichzeitig nach vorne und dann zurückgeführt werden. Die Beine führen eine wellenförmige Bewegung aus (Delfinkick). Der Zieleinlauf und die Wenden müssen mit beiden Händen gleichzeitig erfolgen.

Lagen:
Es gibt Einzel- und Staffel-Lagen. Reihenfolge: Schmetterling → Rücken → Brust → Freistil. Jeder Abschnitt muss vollständig in der korrekten Schwimmart durchgeführt werden. Der Wechsel zwischen den Schwimmarten muss klar und regelkonform erfolgen.

Regeln für Wenden und Ziel
Wenden:
Beim Freistil und Rückenschwimmen ist eine Rolle erlaubt (Rollwende). Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände gleichzeitig die Wand berühren. Der Schwimmer muss bei der Wende die Bahn korrekt verlassen und wieder aufnehmen.

Zielberührung:
Beim Brust- und Schmetterlingsschwimmen müssen beide Hände die Wand berühren. Beim Freistil und Rückenschwimmen reicht jede Berührung mit einem Körperteil.

Staffelwettkämpfe:
Die Reihenfolge der Schwimmer muss der Anmeldung entsprechen. Der nächste Schwimmer darf erst starten, wenn der vorherige die Wand berührt hat. Frühstarts (wenn der Schwimmer die Plattform zu früh verlässt) führen zur Disqualifikation der gesamten Staffel.

Zeit- und Fehlermessung
Zeitmessung erfolgt elektronisch oder manuell durch Kampfrichter. Disqualifikationen können bei Regelverstößen ausgesprochen werden, z. B.:
Fehlstarts

Nichtregelkonforme Technik (z. B. asymmetrische Bewegungen im Brustschwimmen)

Bahnenverlassen oder Beeinträchtigung anderer Schwimmer.

Weitere wichtige Punkte
Kleidung:
Schwimmanzüge müssen den Vorgaben entsprechen (Material, Größe, keine verbotenen Technologien).

Schwimmkappen und Brillen sind erlaubt.

Bahneinteilung:
Die Schwimmer starten auf festgelegten Bahnen, meist basierend auf ihren Qualifikationszeiten (schnellster Schwimmer auf der mittleren Bahn).


Diese Regeln stellen die Grundlage für faire Wettkämpfe im Schwimmsport sicher.
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