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Akademischer Ruderclub Würzburg
(Rudern)
Übersicht Sportvereine

Anstehende Sport Events des Akademischer Ruderclub Würzburg

Zurzeit sind keine anstehenden Sport Events oder Turniere des Akademischer Ruderclub Würzburg hinterlegt.

Der Verein:

1905 aus Kreisen der Würzburger Universität gegründet präsentiert sich der ARCW heute als einer der führenden Rudervereine in Deutschland. Über 700 Mitglieder, davon 100 in der besten Jugendabteilung Bayerns, sorgen zusammen für den sportlichen Erfolg. Unsere Ruderer kämpfen auf den Regatten in ganz Deutschland um Ruhm, Ehre und Medaillen, betreut von unseren Trainern und unterstützt (finanziell und ideell) von Vorstand- und Mitgliedschaft.
Aber Leistungssport ist noch lange nicht alles, wovon dieser Club lebt. Rudern als Breitensport, in den Schulen, aber auch gesellschaftliche Events aller Art erfreuen sich großer Beliebtheit. Die „reiferen“ Ruderer unterhalten ihre eigene Abteilung, die AHV. Trotz der vielen Facetten unseres Vereinslebens kocht niemand sein eigenes Süppchen. Teamgeist ist eine der wichtigsten Voraussetzungen beim Mannschaftssport Rudern. Deshalb ist Freundschaft so wichtig für uns. Ohne sie gewinnen wir kein Rennen. Unsere Vereinsarbeit kann nur Früchte tragen, wenn sie funktioniert: Die Freundschaft zwischen Jung und Alt, zwischen Wanderruderer und Olympiasieger.

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Anschrift & Kontakt
Mergentheimer Str. 11
97082 Würzburg
(Bayern)
Tel:
(0931) 72102
Internet:
E-Mail:
FAN-Shop:
✕ Akademischer Ruderclub Würzburg hat noch keinen Vereins-Shop hinterlegt!
Bisher wurden noch keine Trainingsstätten und /oder Trainingszeiten hinterlegt.
Social Media:
Weitere Sportarten des Sportvereins Akademischer Ruderclub Würzburg:
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Was ist eigentlich… Breitensport Breitensport – oft auch Freizeitsport genannt – macht man vor allem, weil es Spaß bringt und fit hält. Hier geht es weniger um Höchstleistungen, sondern darum, sich zu bewegen, aktiv zu bleiben und vielleicht auch neue Leute kennenzulernen. Wettkämpfe spielen dabei meist nur eine kleine Rolle. Leistungssport Beim Leistungssport rückt das Training stärker in den Mittelpunkt. Wer hier unterwegs ist, möchte seine Leistung verbessern, regelmäßig trainieren und sich in Wettkämpfen mit anderen messen. Leistungssport ist intensiver als Breitensport, aber noch nicht gleichzusetzen mit dem Profisport. Profisport Im Profisport wird der Sport zum Beruf. Athletinnen und Athleten trainieren hauptberuflich, nehmen an hochklassigen Wettkämpfen teil und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Hier steht die sportliche Leistung ganz klar im Vordergrund.
Weitere Informationen zum Sportverein Akademischer Ruderclub Würzburg:
Gründungsjahr:
1905
Anzahl Mitglieder:
700
Kosten der Sportart:
⌀ 100 € (Equipment)
Vereinskosten mtl.:
n. n.
Zust. Verband:
n. n.
Rudern
Rudern

Sportart: Bootssport (England)

Rudern ist ein vielseitiger Sport mit verschiedenen Wettbewerbsformaten und Regelwerken, die vom internationalen Dachverband World Rowing (FISA), sowie nationalen Verbänden wie dem Deutschen Ruderverband (DRV), geregelt werden. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Wettbewerbe und Regeln im Rudern.

Wettbewerbsformate im Rudern
Die Wettbewerbe werden in unterschiedlichen Bootsklassen ausgetragen. Die gängigsten sind…

Einer (1x):
Ein Ruderer mit zwei Skulls (Skullrudern).

(2x, 2-) Doppelzweier (2x):
Zwei Ruderer mit je zwei Skulls.

Zweier ohne Steuermann (2-):
Zwei Ruderer mit je einem Riemen.

Vierer (4x, 4-),
Doppelvierer (4x):
Vier Ruderer mit je zwei Skulls.

Vierer ohne Steuermann (4-):
Vier Ruderer mit je einem Riemen.

Achter (8+):
Acht Ruderer mit je einem Riemen, gesteuert durch einen Steuermann.

Distanzen
Olympische Distanz:
2000 Meter (internationale Standarddistanz für Regatten).

Langstreckenrennen:
Meist 5000 Meter oder mehr, beispielsweise bei Head-Rennen.

Sprint-Rennen:
Kürzere Distanzen, z. B. 500 Meter.

Indoor-Rowing:
Rudern auf Ruderergometern, oft auf 2000 Metern.

Wettbewerbstypen
Regatten:
Klassische Rennen über 2000 Meter, bei denen Boote parallel starten.

Head-Rennen:
Zeitrennen, bei denen Boote nacheinander starten und die schnellste Zeit gewinnt (z. B. „Head of the River“-Rennen).

Ergometer-Wettkämpfe:
Wettkämpfe auf dem Ruderergometer, oft für Wintertrainingswettkämpfe.

Coastal Rowing:
Rudern auf dem offenen Meer mit stabileren Booten, Distanzen variieren.

Klassen
Alter:
Junioren (U17, U19), U23, Senioren (Elite), Masters (über 27 Jahre, oft in Altersgruppen unterteilt)

Gewichtsklassen
Leichtgewicht (Lightweight):
Begrenztes Körpergewicht (z. B. max. 72,5 kg bei Männern im Durchschnitt, 59 kg bei Frauen).

Offene Gewichtsklasse (Heavyweight):
Keine Gewichtsbeschränkungen.

Geschlecht:
Männer, Frauen, Mixed (gemischte Teams aus Männern und Frauen).

Regeln beim Rudern

Allgemeine Wettkampfregeln
Start:
Boote starten in festgelegten Bahnen, die durch Bojen oder Markierungen getrennt sind.

Rennverlauf:
Die Boote müssen in ihrer Bahn bleiben; ein Verlassen kann zur Disqualifikation führen.

Überholen:
Ein Boot, das ein anderes überholt, hat Vorfahrtsrecht, das überholte Boot muss Platz machen.

Steuermann:
Beim Achter ist der Steuermann verantwortlich für die Navigation und das Einhalten der Bahn.

Disqualifikationen

Mögliche Gründe für Disqualifikationen
Bahnverlassen:
Absichtliches Verlassen der markierten Bahn.

Unsportliches Verhalten:
Behinderung anderer Boote oder unsportliche Gesten.

Frühstart:
Start vor dem Signal.

Ausrüstung
Boote und Skulls müssen den technischen Anforderungen von World Rowing entsprechen (z. B. Bootslänge, Gewicht).

Steueranlage:
Nur erlaubt, wenn in der Bootsklasse vorgeschrieben.

Bekleidung:
Einheitliche Rennkleidung innerhalb der Mannschaft.

Zeitmessung:
Ziel ist es, die kürzeste Zeit zu erreichen. Bei Zeitrennen werden elektronische Zeitmesssysteme genutzt. Bei Regatten können Zielfotos für knappe Entscheidungen genutzt werden.

Große Wettbewerbe im Rudern
Olympische Spiele:
Höhepunkt für Elite-Ruderer.

Weltmeisterschaften:
Jährlich ausgetragen (außer im Olympiajahr).

Europameisterschaften:
Ebenfalls jährlich ausgetragen.

Henley Royal Regatta:
Eines der traditionsreichsten Rennen in England, mit eigenen Regelwerken.

Deutsche Meisterschaften:
Nationale Meisterschaften in Deutschland.

Head of the Charles:
Berühmtes Head-Rennen in den USA.
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